- Erhalt der Musikschule (obwohl das Konsolidierungskonzept die Schließung forderte) und Erweiterung des Angebotes durch Klangküche und Jeki. Die Anzahl der Musikschüler und -schülerinnen ist dadurch von 1100 auf 1500 gestiegen!
- Erhalt des Heinz-Hilpert-Theaters (trotz der Forderung im Konsolidierungskonzept nach Schließung und Abriss) mit deutlicher Verbesserung des kulturellen Angebotes. Die Abonnenten sind um 180 gestiegen.

- Senkung der Arbeitslosenquote, Schaffung von rd. 1100 neuen Arbeitsplätzen in Lünen bis 2008 und Steigerung der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisse von 18.389 auf 19.345.
- Vermarktung von 253.000 qm Gewerbeflächen an Unternehmen und Neuansiedlung bzw. Erweiterung von Betrieben.
- Fertigstellung des dritten Bauabschnittes im Lüntec.
- Beschluss zur Ansiedlung des Kohlekraftwerkes der „Trianel“ mit einem Investitionsaufwand von 1,4 Mrd. Euro zur
° langfristigen Sicherung des Energiebedarfes in der Region,
° Unterstützung der heimischen Wirtschaft mit Neuschaffung von langfristigen Arbeitsplätzen und Aufträgen und
° Verbesserung der ökologischen Umweltbilanz.
- Stärkung der südlichen Innenstadt durch Beschluss zur Bebauung des ehemaligen Coersgelände, des alten Kinos und des Neubaus der Verwaltung des Bauvereins.
- Stärkung und Attraktivierung der Fußgängerzone durch Umsetzung der Programme „Stadtumbau West“ und „Ab in die Mitte“ sowie der damit verbundenen Sanierung der Gebäude und der Erweiterung des Einzelhandelsangebotes.

- Neukonzeption der Kinder- u. Jugendarbeit auf Vorschlag des Fachbereiches.
- Optimierung der Jugendarbeit für auffällige Jugendliche u.a. durch zusätzlichen Personaleinsatz.
- Einrichtung eines sozialen Frühwarnsystems mit Hausbesuchen bei Neugeborenen, einer Vernetzung von Familienzentren und Zusatzkräften im Allgemeinen-Sozialen-Dienst (ASD).
- Organisatorische und finanzielle Umsetzung der Betreuung von unter dreijährigen Kindern und des Landesprogramms KiBiz mit besonderer Sprachförderung und Betreuung über die gesetzlichen Anforderungen hinaus, schon für unter Dreijährige.
- Aufgabe der wenig besuchten und sanierungsbedürftigen Häuser der offenen Tür und Aufwertung des Jugendtreffs in Lünen-Mitte mit Nutzung für Großveranstaltungen.
- Erweiterung um ortsteilsnahe Angebote für Kinder bis 14 in neuen Räumlichkeiten.
- Erweiterung des Angebotes für Jugendliche, u.a. durch Zusammenarbeit mit der VHS und Musikschule.

- Erarbeitung und Verabschiedung des Sportentwicklungskonzeptes in enger Zusammenarbeit mit den Schulen und Vereinen.
- Mitfinanzierung des neuen Kunstrasenplatzes in Brambauer, Aufgabe des sanierungsbedürftigen Stadions im Volkspark und Zusammenlegung der beiden Vereine als erste praktische Umsetzung des Konzepts.
- Beschluss des Bäderkonzeptes, einhergehend mit der Erhaltung des Freibades in Brambauer und dem Neubau eines zentralen und attraktiven Hallenbades.
- Beschluss für und Beginn des Baus der Mehrzwecksporthalle in Altlünen.

- bedarfsgerechter und flächendeckender Ausbau der offenen Ganztagsschule im gesamten städtischen Bereich.
- keine Kürzungen der Schulmittel, obwohl es das Sanierungskonzept vorsah.
- Sanierung und Erweiterung der Matthias Claudius Schule, Gottfriedschule und Sanierung der Kardinal von Galen Schule und Erweiterung der Grundschule in Niederaden-Horstmar.
- Sanierung der Schulen nach Brandschutzkonzept sowie
- Erweiterung der Käthe Kollwitz Gesamtschule um die sanierten Räume des Avanti.

Seit der letzten Kommunalwahl stellt die CDU in Lünen die zweitgrößte Fraktion im Rat der Stadt. Für die SPD als größte Fraktion reichte ihre Mehrheit nicht aus; sie war deshalb auf uns als starken Partner angewiesen. So konnten wir die Politik in unserer Stadt maßgeblich mitgestalten, in unserem Sinne positiv beeinflussen und entscheidende „Pflöcke“ für eine bessere Zukunft setzen.

Mit unserer Kraft konnte Lünen den Nothaushalt überwinden und die politische Handlungsfähigkeit zurückerobern. Damit haben wir das wichtigste Ziel der letzten Wahlperiode erreicht.

Der Nothaushalt mit all seinen Konsequenzen hatte uns entscheidende Einschränkungen und Sparmaßnahmen auferlegt. Durch unsere politische Kreativität und Kompetenz ist es gelungen, für Lünen und seine Bürgerinnen und Bürgern die wichtigsten freiwilligen Leistungen sicherzustellen und sogar unumgängliche Gebührenanhebungen noch maßvoll zu gestalten. Trotz der Sanierung des Haushaltes und der damit verbundenen Sparzwänge konnten wir viele wichtige Investitionen - vor allem an unseren Schulen – durchsetzen. Heute können wir infolgedessen auf eine positive Bilanz der letzen fünf Jahre zurückblicken:

Anmelden

Passwort vergessen? Benutzername vergessen?