• Vom Kindergarten bis zum Übergang ins Berufsleben sollen Angebote geschaffen und verbessert werden, um z.B. die soziale, sprachliche und kulturelle Entwicklung junger Menschen zu fördern
  • Pädagogisch arbeitsfähige Grundschulen sollen in allen Stadtteilen für die Kinder erreichbar sein. Es gilt weiterhin der Grundsatz „Kurze Beine – kurze Wege“
  • In Lünen-Süd wird unabhängig von der Haushaltssituation eine neue Grundschule gebaut
  • Die Schülerzahlen müssen weiter beobachtet werden, um ggf. über schulorganisatorische Maßnahmen und die Überprüfung/Entwicklung von Schulstandorten entscheiden zu können
  • Ganztagsangebote dienen u.a. dem sozialen Lernen und der gesellschaftlichen Integration. Der offene Ganztag an den Grundschulen soll bei Bedarf ausgebaut werden – auch ohne Landesförderung. Darüber hinaus soll mindestens an einer Grundschule ein gebundenes Ganztagsangebot geschaffen werden. Maßnahmen zur Förderung der sprachlichen Kompetenz haben auch hier einen hohen Stellenwert. Dem wachsenden Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund soll durch Fördermaßnahmen Rechnung getragen werden, entsprechend der Empfehlungen des Lüner Dialoges
  • Bei den Schulen soll die Ortsnähe - unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung - beibehalten werden. Auch an den weiterführenden Schulen soll der Ganztagsbereich ausgebaut werden. Ein entsprechendes pädagogisch begründetes Raumprogramm ist zu erarbeiten, das über eine Essensausgabe hinausgeht
  • Die EDV-Ausstattung an unseren Schulen erfordert eine kontinuierliche Verbesserung. Hierfür vorgesehene Mittel sollen nicht gekürzt werden
  • Die Teilnahme an dem Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ soll allen Kindern dauerhaft ermöglicht werden. Geprüft wird, ob die Übernahme der Kosten bei Bedarf aus Stiftungsmitteln erfolgen kann
  • Das Bildungsnetzwerk Kreis Unna und das Dienstleistungszentrum Schule sollen fortgeführt werden

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