Aus der Fraktion

Der Leserhinweis bezüglich des unerlaubten Linksabbiegens im Bereich des Kreishauses und des Rewe-Marktes an der Viktoriastraße wird mir von vielen Bürgerinnen und Bürgern bestätigt.

Ein festgestellter Rettungswagen, der Auslöser der Baumaßnahme war, ist mit Sicherheit ein Rettungswagen zu viel, aber der Bürgermeister möchte zur Kenntnis nehmen, dass ein Fachausschuss, wie der Ausschuss für Sicherheit und Ordnung, der sich mit dieser Problematik in der Vergangenheit des Öfteren auseinander gesetzt hat, diese Schnellschüsse nicht nachvollziehen kann.

In der Ausschusssitzung wurde klar und deutlich, dass die Mehrzahl der Ausschussmitglieder vor Abriss des durchgezogenen Mittelstreifens Alternativen geprüft hatte.

Wie mir Bürgerinnen und Bürger berichteten, haben wir jetzt Gefahr im Verzug, da es durch das verbotene Linksabbiegen zu Rückstauungen bis in den Kreuzungsbereich Viktoriastr., Kamener Str. und Kurt-Schumacher-Str. kommt.

Lünens hauptbelastetste Kreuzung wird durch eine Schnellschussmaßnahme somit zur Gefahrenstelle.

Auch hier ist Gefahr im Verzug, die der Bürgermeister schnellstmöglich entschärfen möge.

Der Ausschuss kann nicht die heißen Kastanien aus dem Feuer holen, wenn acht Monate nach dem Vorfall eines festsitzenden Rettungswagens, der Bürgermeister in alleiniger Entscheidung eine so gewaltige Baumaßnahme lostritt.

Um nicht weitere acht Monate jetzt mit diesem Chaos leben zu müssen, wird sich der Arbeitskreis Sicherheit und Ordnung der CDU-Fraktion eingehend damit beschäftigen. Anregungen aus der Bürgerschaft sind uns dabei willkommen.

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