Die Realschule Brambauer soll erhalten bleiben - das fordert die CDU Ortsunion Brambauer. Ihrer Meinung nach müsse der Elternwille zählen.
Am Montag informierte sich die Ortsunion über die aktuelle Lage an der Realschule Bambauer. Im Gespräch mit dem Schulleiter Michael Schulten stellte Ortsunionsvorsitzender Paul Jahnke erfreut fest, dass in diesem Jahr wieder über 80 Schüler an der Realschule angemeldet wurden. Nach zwei sehr mageren Jahren sei dieses ein positives Zeichen, so Jahnke. Es wurde ohne abschließendes Ergebnis über die Zukunft der weiterführenden Schulen in Brambauer diskutiert.

"Für die CDU-Fraktion ist es wichtig, dass ein so großer Stadtteil auch weiterhin mit mindestens einer zukunftssicheren weiterführenden Schule ausgestattet ist", sagte Tobias Ortmann, schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. Schulten machte deutlich, dass das Erscheinungsbild der Schule an der Brechtener Straße stark verbesserungsfähig sei. Die freiwerdende Hausmeisterwohnung würde er gerne für die Arbeit eines Schulzsozialarbeiters verwenden.

Foto: RN Fiedler

Die Junge Union geht nach eigenen Angaben gestärkt in die nächsten zwei Jahre. Die Mitgliederzahl entwickelt sich gut, zudem hat die JU jetzt auf ihrer Mitgliederversammlung im Haus Bössing ihren neuen Vorstand gewählt. Arno Feller, stellvertretender Bürgermeister, das langjährige CDU-Ratsmitglied Dirk Wolf sowie JU-Kreisvorsitzender Stefan Wehmeier dankten der scheidenden Vorsitzenden Nadine Wille für die geleistete Arbeit und wünschten dem neuen Vorstand viel Erfolg.

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Jeder Tag ohne Lippebrücke ist für Lünen ein verlorener Tag. Das meint die CDU Altstadt nach einem Ortstermin an der Graf-Adolf-Straße.
Neben den Umwegen aufgrund der nicht vorhandenen Brücke kämen noch ein Haufen Dreck, eine unnötige weiträumige und zu große Absperrung, eigenständig angelegte Trampelpfade und eine wilde Müllkippe im Vorgarten dazu. Bei dem Termin mit Partei- und Vorstandsmitgliedern der Ortsunion suchte man das Gespräch mit Anwohnern der angrenzenden Straßen und unzufriedenen Bürgern.

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Am Donnerstag, 20. März 2014, um 19.00 Uhr beginnt die Versammlung im "Haus Bössing", Laakstraße 57. Außerdem stellen sich die jungen Kandidaten für den Stadtrat vor. Die Junge Union sei stolz, dass sie mit fünf Jungpolitikern frischen Wind in den Wahlkampf und vielleicht auch in den Rat bringen kann.

Am Donnerstag, den 13. März konnte Carl Schulz-Gahmen als Vorsitzender der CDU-Ortsunion Mitte/Gahmen 25 Mitglieder bei einem Besuch des Bauverein zu Lünen begrüßen. Die Geschäftsführer Friedhelm Deuter und  Andreas Zaremba stellten das Hertie-Projekt mit neuen Details vor.
Nach reiflicher Überlegung und mit einem ungewöhnlichen Konzept, das weder einen reinen Umbau im Bestand, noch einen Totalabriss vorsieht, konnte der Bauverein sich dem Projekt annehmen. „Wir gehen davon aus, dass unser Vorhaben keine großen Gewinne abwirft. Aber wir wollten auch unseren eigenen Bestand in der unmittelbaren Nachbarschaft schützen und es gibt ernsthafte Interessenten für den Erdgeschossbereich – die geplanten Wohnungen sind erst recht keine Frage der Vermarktung, wenn ich mir die zahlreichen Anfragen ansehe, die uns sofort nach Bekanntgabe des Projekts erreicht haben. Wir werden nach den Facharztzentren, den Residenzen, einem Kindergarten, dem Jobcenter und dem Hauptbahnhof das Stadtbild erneut nachhaltig prägen“, führte Friedhelm Deuter aus.

„Zur Zeit haben wir bei 5.230 Wohnungen nur 5 Leerstände, so dass wir da kein Risiko sehen. Auch unser Neuerwerb Chrisitinentor ist gut vermietet.“ Im Hertiekomplex werde der Keller komplett bleiben können, da dieser besonders aufwendig gebaut worden ist. Ab dem 1. Stock wird das Gebäude aufgeschnitten und die bereits bekannte Aufteilung, die Wohnungen in Obergeschossen eine eigene Grünanlage bietet, verwirklicht. Insgesamt sind 2.600 m² Gewerbe und 3.000 m² Wohnen geplant, wobei die Wohnungsgrößen sehr unterschiedlich sind. Ursprünglich hat das Gebäude eine Nutzfläche von 17.500 m². Der Rückbau wird aller Voraussicht nach Mitte des Jahres beginnen können.

Herr Deuter hob die besonders gute Zusammenarbeit mit der Lüner Bauverwaltung unter Leitung von Herrn Buckesfeld hervor. Fraktionsvorsitzende Annette Droege-Middel betonte, dass hier durch den Bauverein erneut eine starke Unterstützung in einem Lüner Problemfall erfolgt sei und das Vorhaben sehr positiv gesehen werde. Karl Marek ergänzte, dass er die Bereitschaft des Bauvereins als verantwortliches Handeln für Lünen betrachte. Von mehreren Teilnehmern wurde die Notwendigkeit betont, die angrenzende Situation zur Bäckerstraße einer differenzierten Planung zu unterwerfen, um im Anschluss an den Hertie Neu- und Umbau vorbereitet zu sein. Auch die Frage, wie Kultureinrichtungen möglicherweise die Nachbarschaft aufwerten könnten, wurde gestellt.

Die CDU-Ortsunion Altlünen teilt mit, dass sie "nach ausgiebigen Diskussionen und einer Mitgliederversammlung" folgende Ratskandidaten für die Kommunalwahl 2014 nominiert hat:

Wahlkreis 616 Altstedde I:                                     Günter Langkau
Wahlkreis 617 Altestedde II: Thomas Buller-Hermann
Wahlkreis 621 Wethmar: Christoph Tölle
Wahlkreis 622 Nordlünen I: Marcel Schulz
Wahlkreis 623 Nordlünen II: Karoline Bremerich
   

Für den Kreistag, Wahlkreis 5 Altlünen, wird Günter Bremerich nominiert. Günter Bremerich verfüge nach fast 25 Jahren Tätigkeit als Kreistagsabgeordneter über eine große Erfahrung, die er in den nächsten sechs Jahren für die CDU weiterhin in den Kreistag Unna einbringen solle, so die Ortsunion.
"Die Altlüner CDU stellt hier ein Team aus sehr erfahrenen Kommunalpolitikern zusammen, vergisst aber auch die jüngere Generation nicht." Mit Christoph Tölle ( Junge Union) und Marcel Schulz konnten zwei junge Kandidaten gewonnen werden", heben die Christdemokraten hervor. Für Sonntag, 19. Januar lädt die Ortsunion zum Neujahresempfang ein. Das Teffen beginnt um 10.30 Uhr in der Gaststätte "Haus Wieneke", Borker Straße 143. Zu Gast ist Karl-Josef Laumann, Staaatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit.
Laumann referiert über den Koalitionsvertrag und dessen Auswirkungen auf NRW.

 

phpThumb generated thumbnailjpg11Die CDU-Fraktion Lünen begrüßte zu Beginn der Sitzung am Montag, den 17.01.11 den Geschäftsführer der WBL, Herrn Jonic, um aus erster Hand Informationen zur Abwicklung des Winterdienstes auf den Lüner Straßen und der Müllabfuhr in den Wochen des starken Schneefalls zu erhalten.|

Wie zu erwarten war, ergab sich in der Diskussion eine Fülle von Einzelbeispielen, Kritik, Verbesserungsvorschlägen und der Dank an die Mitarbeiter vor Ort, die mit den für Lüner Verhältnissen sehr ungewöhnlichen Wetterbedingungen zu kämpfen hatten.
Herr Jonic wies zu Anfang darauf hin, dass nach bestehendem Auftrag und den Anforderungen in der Rechtsprechung Überdurchschnittliches geleistet wurde, da über die Erfüllung der Streupflicht an verkehrswichtigen und gefährlichen Stellen hinaus, Räum- und Streuarbeiten erfolgreich vorgenommen wurden. Salz sei nach den Erfahrungen des vorangegangen Winters hinreichend bevorratet worden. Allein im Dezember 2010 sei die doppelte Salzmenge im Verhältnis zum Durchschnitt der letzten zehn Jahres verbaucht worden. Nach den Erfahrungen mit dem schon starken Winter 2009/2010 sei eine Überprüfung der Fahrzeugkapazitäten erfolgt, die zum Ergebnis hatte, dass diese für einen normalen Winter absolut hinreichend sei. Eine Aufstockung sei letztendlich eine Frage der Bezahlbarkeit für den örtlichen Steuerzahler. "Wenn WBL und Verwaltung vor einem Jahr den Ankauf einer Schneefräse für einen hohen sechsstelligen Eurobetrag gefordert hätten, wäre uns wahrscheinlich von Politik und Bürgern der Puls gefühlt und nachgefragt worden, ob wir denn jetzt im südlichen Bayern wohnten", machte Herr Jonic im Einvernehmen mit Herbert Jahn deutlich.
Die weiteren Gespräche machten dann aber auch deutlich, dass die anstehenden Diskussionen nicht von Polarisierung geprägt sein dürfen, sondern von der Möglichkeit bezahlbarer Verbesserungen. Fest steht bereits, dass durch Mitarbeiterschulungen mehr Personal für den Winterdienst ausgebildet werden soll, um im Bedarfsfall darauf zurückgreifen zu können. Ebenso wird es Verbesserungen in der Kommunikationsstruktur geben. "Bei der Müllabfuhr waren wir mit einigen telefonischen Angaben und im Internet zur Abholung von Tonnen und Säcken zu optimistisch," meinte Herr Jonic, "da wurde die erforderliche Zeit, die z.B. erforderlich war, um Säcke aus dem Schnee auszugraben und die Tonnen über Schneeberge zu heben, unzureichend eingeschätzt."
Aufgenommen wurden auch Anregungen aus der Sitzung zum Einsatz von privaten Baufirmen, wobei sich dies auch nicht als einfach darstellt, da beispielsweise Radlader sehr grob arbeiten und es zu erheblichen Schäden an Einbauten oder durch hochgehobene Gullydeckel kommen kann. Ein solcher Einsatz sei nur auf Asphalt und auch dort nur bedingt möglich. Weitere Detailfragen, wie beispielsweise die Eisbildung nach durchgeführter Räumung und Abstreuung in Kreuzungsbereichen und die Möglichkeiten und Grenzen der Abfuhr von Schneebergen wurden für die weiteren Erörterungen eingebracht.
CDU-Fraktionsvorsitzende Annette Droege-Middel fasste zusammen, dass das Gespräch natürlich nur ein Einstieg in die Diskussion sein kann. Der Auftrag, den WBL zu erfüllen hat, kommt von der Stadt und sei damit auch politisch zu steuern und der Umfang zu finanzieren. "Wir erwarten nach gemeinsamer Auswertung der Erfahrungen ein bezahlbares Verbesserungskonzept, dass auch die Erwartungen der Bürger befriedigt. Unser ausdrücklicher Dank gilt den Mitarbeitern, die gegen die Widrigkeiten des Wetters ankämpfen mussten, als viele die Ruhephase um die Feiertage genießen konnten", schloss sie die Diskussion.
 
Nach ergebnisoffener Diskussion positionierte sich die CDU-Fraktion zum Thema der Änderung des Kreisnamens. Im Ergebnis wurde festgestellt, dass von einer Namensänderung keine Identifikationserhöhung erwartet werde, zumal es keine Bezeichnung gebe, die allen Städten und Gemeinden des Kreis gerecht werden könnte und trotzdem noch einen hinreichenden örtlichen Bezug hat. "Wichtig ist die Leistung - wenn diese stimmt, stimmt auch die Identifikation mit dem Kreis. Außerdem stehen die Kosten bei allen Sparbemühungen in keinem gesunden Verhältnis zu einem zweifelhaften Ergebnis", kommentierte Annette Droege-Middel. "Aus zahlreichen Gesprächen mit Lüner Bürgern ist erkennbar, dass diese Position auch eine deutliche Mehrheit hat. Wir werden die Anregung zur Umbenennung nicht weiterverfolgen."

 

bio-gas-anlage1 006 1332317442Anlässlich einer kurzfristig anberaumten Mitgliederversammlung am Dienstag, dem 20.03.2012 besichtigten ca. 50 Mitglieder der CDU-Lünen unter Leitung des Stadtverbandsvorsitzenden Dieter Möller die Bio-Gas-Anlage im Stadthafen Lünen, Buchenberg. Die Mitglieder ließen sich von Herrn Rinschede ( Stadtwerke ) und 2 Mitarbeitern die Abläufe und Verfahrensweise erläutern.

Im Anschluss an den Rundgang wurden im Casino des Stadthafens die Wahlkreisvertreter und Kreisvertreter der CDU-Lünen gewählt. Darüber hinaus wurden erste Informationen zur Landtagswahl bekannt gegeben.

phpThumb generated thumbnailjpgDer Stadtverbandsvorstand und die Fraktion der CDU-Lünen hatten sich am 21./22.01. zur gemeinsamen Klausurtagung in Ascheberg getroffen.| Da die Fülle der Themen in den zwei Tagen der Klausurtagung aufgrund der hohen Diskussionsbereitschaft nicht abgeschlossen werden konnten, fand am gestrigen Dienstag den 02.02.2011 die ergänzende Diskussion über die weiteren Ziele der CDU in der Kommunalpolitik statt.

Dabei wurde durchaus selbstkritisch die Arbeit der vergangenen Jahre durchleuchtet und politische Themenfelder identifiziert, in denen sich die CDU-Lünen neu positionieren möchte.

Kernthemen der kommenden Monate sind die Schulpolitik, die Jugendpolitik sowie die interne Struktur der CDU-Lünen.

Thema Schulpolitik

In den Diskussionen zur Schulpolitik zeigten sich alle Teilnehmer grundsätzlich neuen Ideen wie etwa die Zusammenlegung der Realschulen und den Hauptschulen zu sog. Mittelschulen sehr aufgeschlossen. Eine generelle Gemeinschaftsschule und die damit verbundene Abschaffung aller anderen Schulformen lehnt die CDU-Lünen strickt ab.

Eine neu eingesetzte Arbeitsgruppe wird nun auf Basis des aktuellen Schulentwicklungsplanes eine Analyse der Ist-Situation und zukünftigen Bedarfe an Schulen erarbeiten. Auf Basis dieser Zahlen soll die Arbeitsgruppe Vorschläge zur Zukunft der Lüner Schullandschaft entwickeln.

Anschließend soll zu diesem Thema ein gesonderter Parteitag stattfinden, in dem die erarbeiteten Vorschläge diskutiert und verabschiedet werden.

Thema Jugendpolitik

Die CDU sieht das Thema Zukunftsperspektive für Jugendliche als eines der wichtigsten Themen der weiteren Arbeit an. Auch hier wird eine neu eingesetzte Arbeitsgruppe Leitlinien für die zukünftige Jugendpolitik der CDU unter Einbeziehung externer Verbände und Gruppen wie z.B. den Schülervertretungen erarbeiten.

Interne Struktur

Auch die CDU unterliegt dem demographischen Wandel und will auf diese neue Herausforderung mit einer Straffung der Organisationsstruktur begegnen.

Dies betrifft sowohl die eigentliche Partei aber im Besonderen die lokalen Unterorganisationen der CDU.

Die Vorsitzenden von CDU und CDU-Fraktion Lünen Herbert Jahn und Annette Droege-Middel zeigten sich sehr erfreut über die große Bereitschaft der Anwesenden in den Arbeitsgruppen aktiv mitzuwirken.

Andreas Kops, Pressesprecher der CDU Lünen

Arno Feller, Pressesprecher der CDU-Fraktion Lünen

CDU fordert Investor von der GFL und keine Prüfaufträge an die Stadt

Die Errichtung eines Discobetriebes war im Rat der Stadt Lünen bereits mehrmals thematisiert und wurde durch die Verwaltung bereits detailliert untersucht.

 Auch haben konkrete Gespräche mit möglichen Investoren für verschiedene Standorte bereits stattgefunden, beispielhaft seien hier die Standorte Victoria I/II, in der Mersch, Kupferstraße und Wethmer Heide genannt.

 Alle interessierten Investoren haben aber - gerade wegen der Nähe zum Ruhrgebiet - nicht das wirtschaftliche Potenzial gesehen, eine Großraumdiskothek in Lünen profitabel zu betreiben.

 „Die GFL sollte lieber ihre Hausaufgaben machen und bereits erledigte Prüfaufträge lesen, bevor sie die Verwaltung mit neuen Prüfaufträgen belastet. Wir brauchen keine neuen Prüfungen, wir brauchen einen Investor!“ so Anette Dröge-Middel, Fraktionsvorsitzende der CDU Lünen.     

 Die CDU Lünen unterstützt eine Großraumdiscothek ausdrücklich und war hier in der Vergangenheit bereits aktiv: Nachdem Investoren für eine Disco aus betriebswirtschaftlicher Sicht abgesagt haben, wurde das Lükaz umgebaut und erweitert, um Veranstaltungen für bis zu 600 Teilnehmer - insbesondere Jugendliche - zu ermöglichen.

 „Der Antrag der GFL bringt keinen weiter. Solange kein Investor vor der Tür steht sollten wir lieber darüber nachdenken, das Nachtbuskonzept auszuweiten, um Lünen und seine Stadtteile mit attraktiven Standorten in Dortmund zu verbinden.“ so Droege-Middel.

 

"Zählen Beschlüsse der Fachausschüsse gar nichts mehr?" gibt Fraktionsvorsitzende Annette Droege-Middel angesichts einer Einladung der GfL zu Bedenken, die anscheinend am Buchenberg unbedingt sofort einen straßenbegleitenden Fahrradweg anstrebt und zu einem Ortstermin eingeladen hat. "Man muss doch auch mal zur Kenntnis nehmen, dass Entscheidungen der demokratischen Gremien nach intensiver Diskussion zur Umsetzung bestimmt sind und nicht jedes Pferd neu von hinten aufgezäumt werden muss."
Die industriellen Anlieger, mit denen die Verwaltung intensive Vorgespräche zur Notwendigkeit von Art und Umfang der Straße einschließlich des erheblichen Eigenanteils an Kosten geführt hat, vertrauen auf eine zügige Umsetzung. Die Straße ist in einem katastrophalen Zustand und der Rat hat sich in der letzten Haushaltsdiskussion mit der Bereitstellung von entsprechenden Mitteln in Form einer Verpflichtungsermächtigung entschlossen, dass die Verwaltung so schnell wie möglich tätig werden soll. In einer Industriestraße ist die Befahrbarkeit für Schwerlastverkehr vorrangiges Ziel. Dieses Ziel ist planerisch dargestellt. Der Plan sieht sogar vor, dass die spätere Einrichtung eines Fahrradweges möglich ist, was den Mehrheiten im Stadtentwicklungsausschuss und im Ausschuss für Sicherheit und Ordnung völlig genügt hat. 
 
Für die CDU-Fraktion stellt sich aber auch dann noch die Frage, die es aktuell gar nicht zwingend zu beantworten gilt: Was soll ein Fahrradweg am Buchenberg?|
"Den Lüner Fahrradfahrern wäre mehr geholfen, wenn es gut befahrbare und durchgängige Verbindungen in Ost-West-Richtung (Brambauer - Lünen-Süd; Lippolthausen-Beckinghausen) gäbe, die - wie der Leezenpatt - zumindest teilweise nicht an Hauptstraßen verlaufen. Auch die Verbindungen von Altlünen nach Beckinghausen sind noch verbesserungsbedürftig. Es fehlt ein guter Netzschluss zur alten Westfaliabrücke. Dort sollte Geld ausgegeben werden, wenn denn welches da ist. Auch im Bestand ist noch so manches Schlagloch auszubessern und es sind noch einige Bordsteine abzusenken," ergänzte Arno Feller, stadtentwicklungspolitscher Sprecher der CDU-Fraktion. 
Für ein paar Fahrradfahrer, die die Strecke am Buchenberg alltags nutzen würden, ist dort der Fahrradweg Luxus. Wer fährt denn schon freiwillig eine reine Industriestraße entlang, die an beiden Enden keine Höhepunkte für Fahrradfahrer bietet? Und Sonntags, wenn eventuell Freizeitverkehr entsteht, sind dort auch keine LKWs. Gibt es überhaupt Arbeitnehmer in dem gesamten Industriegelände die das Fahrrad für den Weg zum Betrieb nutzen? Egal wie hoch der städtische Anteil ist, für einen praktisch ungenutzten Fahrradweg am Buchenberg steht die Frage der Geldverschwendung für die Stadt und für die mitverpflichteten Anlieger im Raum.
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