Um die neue Mitgliederoffensive mit vielen Aktionen zu planen,trifft sich die Junge Union am Donnerstag, 18. September um
19 Uhr in der CDU Gesch
äftsstelle Mauerstraße 95.

Pressesprecher Christoph Tölle betont, dass die JU die bundesweit größte politische Jugendorganisation ist und auch wir in Lünen uns daran messen lassen wollen.
Die JU m
öchte jungen Menschen zeigen, dass Politik mit jugendgerechten Themen sehr interessant sein kann und rückt hierbei den Spaß mit in den Vordergrund.

Alle Mitglieder und Interessierte bis zum 35. Lebensjahr sind wie immer herzlich willkommen.

Die Vorstände der CDU Stadtverbände Selm und Lünen besuchten am vergangenen Donnerstag das Forschungs- und Technologiezentrum Ladungssicherung Selm gGmbH.
Unter den Besuchern war auch die CDU Bundestagsabgeordnete Sylvia Jörrißen. Das Institut befindet sich auf einem ehemaligen Bundeswehrgelände (Muna) auf der Grenze zwischen Selm-Bork und Lünen. Der Geschäftsführer des "F&T LaSiSe" Ralf Damberg führte die Besucher durch das Schulungszentrum sowie über das weitläufige Gelände. Er erläuterte dabei u.a. die vielen technischen Einrichtungen.

Auf einer Fläche von 12,35 Hektar – also der Größe von rund 25 Fussballfeldern -  werden unter Realbedingungen die Wechselwirkungen zwischen unterschiedlichsten Fahrsituationen für PKW und LKW und dem Ladungsverhalten wissenschaftlich untersucht. Die Erkenntnisse daraus fließen unter anderem in die Unfallprävention, in relevante Normungsfachgruppen sowie in zielgruppenspezifische Weiterbildungskonzepte ein. Auf dem Testgelände gibt es drei verschiedene Testbereiche, die den Fahrversuchsanforderungen für die Fahrzeugklassen PKW, Kastenwagen und LKW entsprechen. Diese sind mit modernster Messtechnik ausgestattet und ermöglichen umfangreiche Datenaufzeichnungen während der Testfahrten.

Wissenschaftliche Mitarbeiter und Ingenieure werten diese Daten aus und können so Ursache-Wirkungsketten, insbesondere unter fahrdynamischen Aspekten, aufzeigen und grundlegend untersuchen. Als gemeinnütziges Unternehmen stellt die F&T LaSiSe ihre Erkenntnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Ralf Damberg war sichtlich stolz auf das an dieser Stelle erreichte. Ab 2015 muss das Institut wirtschaftlich auf eigenen Füßen stehen, da ab dann die Förderung des Projektes durch Bund und EU ausläuft.

Die Vorstandsmitglieder und die Bundestagsageordnete zeigten sich sehr beeindruckt von dem hochprofessionellen Institut.

Beide CDU Stadtverbände hoffen auf die wirtschaftliche Sogwirkung des Institutes auf Firmen aus den Bereichen Fahrzeugbau, Logistik und Ladungssicherung und die damit verbundenen positiven Effekte für beide Städte Lünen und Selm.

LÜNEN 1975: In Vietnam endet der Krieg, in Spanien stirbt Diktator Franco, in Lünen wird Altlünen eingemeindet und ein Mann betritt die kommunale politische Bühne, die er erst jetzt wieder verlassen hat: Alfred Meermann. Mit 86 Jahren ist er jetzt aus der Politik ausgeschieden. Mit Gästen und Gratulanten wurde er verabschiedet.

Eine Überraschung erlebte am Sonntag der CDU-Politiker Alfred Meermann (86). Mit einem Oldtimer-Fahrzeug der Feuerwehr Nordlünen-Alstedde wurde er zuhause abgeholt und zum Feuerwehrhaus gebracht. Hier erwartete den dienstältesten ehemaligen Ratsherrn (er war mit Pausen über 45 Jahre im Rat aktiv) ein großer „Bahnhof“ mit Spalier stehenden Gratulanten und rund 100 Gästen.Neben den Bundestagsabgeordneten Sylvia Jörrißen und Hubert Hüppe war auch die CDU-Landtagsabgeordnete Ina Scharrenbach der Einladung der CDU-Ortsunion Altlünen gefolgt, um Meermann als Urgestein in den politischen (Un-)Ruhestand zu verabschieden. Dabei wurde klar, dass Meermann nur einen Gang herunterschalten möchte, aber weiterhin der Partei erhalten bleiben wird.Dank für sein Wirken„Heute wollen wir dir Danke sagen für das politische Wirken über Jahrzehnte“, sagte der langjährige politische Weggefährte Friedhelm Schroeter. Mit Blick auf ein Wahlplakat von 1975, als Meermann für den Landtag kandidierte, meinte Schroeter mit einem Schmunzeln: „Man sieht: Alfred ist irgendwie nie älter geworden.“
Dann verlas Friedhelm Schroeter einen Brief von Norbert Rethmann, Seniorchef der Rethmann-Gruppe. Darin bedankte er sich bei Meermann für die objektive Unterstützung in dessen Amtszeit und lobte seine Maxime der Sozialen Marktwirtschaft sowie des Subsidiaritätsprinzips, wonach privates Engagement vor staatlichen Maßnahmen gehen sollte.

Dank Meermann habe Rethmann unternehmerische Weichenstellungen in Lünen erzielen können. Über 1500 Menschen seien im Lippewerk beschäftigt. „Sie waren und Sie sind ein über Parteigrenzen hinaus geschätzter Kollege und Vorbild für nachkommende Politiker“, betonte Ina Scharrenbach. Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick hob die Verdienste Meermanns und seinen Erfahrungsschatz hervor. Bürgernähe und Charisma Die Feuerwehr und der Schützenverein Nordlünen-Alstedde bescheinigten Meermann Bürgernähe und Charisma. Er sei eine Institution für Altlünen und darüber hinaus.Ehefrau Marie-Lis Coenen war sich sicher, dass ihr Gatte noch lange politisch interessiert bleibe.

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Quelle: Ruhr-Nachrichten
Foto: Beuckelmann

In der Sitzung des erweiterten Stadtverbandsvorstandes der CDU-Lünen am 14.08.2014 wurde ausführlich über den Beschluss des Sparkassen Verwaltungsrates diskutiert, die Selbstbedienungsfilialen der Sparkasse in Gahmen und Cappenberg zu schließen. Der Vorstand der CDU ist der Ansicht, dass die Präsenz der Sparkasse in den Ortsteilen einen sehr hohen Stellenwert für die betroffenen Ortsteile hat.
Es steht zu befürchten, dass genau diese Aspekte der Stadtentwicklung bei der Entscheidung des Verwaltungsrates nicht ausreichend berücksichtigt wurden.
In der Diskussion verwiesen die Vorstandsmitglieder noch einmal darauf, dass die Sparkasse eine besondere gesellschaftliche und soziale Verantwortung gegenüber den Bürgern unserer Stadt hat.
Aus diesem Grunde dürfen solch wichtige Standortentscheidungen nicht allein aus betriebswirtschaftlichen Erwägungen heraus gefällt werden.
Der CDU Vorstand empfiehlt dem sich in den nächsten Wochen neu konstituierenden Verwaltungsrat dringend, diese Entscheidung bei seiner ersten Sitzung nochmals genau zu prüfen.
Bis dahin sollte die Sparkasse darauf verzichten, unumkehrbare Fakten zu schaffen.

Einer der weiteren Tagesordnungspunkte der Sitzung war die Terminplanung für das laufende Jahr 2014 sowie für das Frühjahr 2015.
Zu diesen Terminen gehören u.a. das Frühlingsfest der CDU-Lünen sowie die im kommenden Jahr anstehenden Neuwahlen des CDU-Vorstandes.
Die genauen Termine werden noch rechtzeitig bekannt gegeben.

Foto: Ruhr-Nachrichten/Jessica Bader

 

Große Wünsche hat Johanna Wisniewski zu Ihrem 70. Geburtstag am 18. August nicht. Nur "das meine Gäste sich wohlfühlen und vor allem, dass es nicht regnet und stürmt!

Einladungen im eigentlichen Sinne gibt es nicht. "Ich bin am Montag ab 11 Uhr zuhause und freue mich über die Leute, die kommen." So hält es Johanna Wisniewski seit vielen Jahren. Die Nachbarn helfen mit, bauen Pavillons mit auf. "Wir sind immer füreinander da, das ist schon schön", so die Christdemokratin.

Natürlich kommt auch der enge Freundeskreis. "Wir sind insgesamt vier Ehepaare, kennen uns schon fast 40 Jahre", erzählt Johanna Wisniewski. Die Freunde und die Nachbarschaft sind zwei wichtige Stützen, wie natürlich auch Ehemann Paul und Sohn Peter.

Seit 49 Jahren sind Johanna und Paul Wisniewski verheiratet. Als er schon in der CDU engagiert war und sie noch nicht Parteimitglied, hat sie schon für ihn Wahlkampf gemacht, Handzettel verteilt in der Kolonie. 1983 entschied sie sich dann, in die CDU einzutreten. 1999 kandidierte Johanna Wisniewski zum ersten Mal für den Rat - mit Erfolg. Drei Legislaturperioden, 15 Jahre lang, war sie Ratsfrau der CDU. "Es war eine tolle Zeit. Ich hab mich auch mit vielen Mitgliedern der anderen Fraktionen gut verstanden. Für mich war es wichtig, dass man sich zwar über sachliche Themen auseinandersetzt, sich aber nachher noch in die Augen sehen kann." Bereut hat sie es nie, sich politisch engagiert zu haben. "Es hat mir immer viel Spaß gemacht, ich war mit Leib und Seele dabei." Auch im Integrationsrat, in dem sie 15 Jahre mitgearbeitet hat.

Jetzt will sie erstmal zur Ruhe kommen, die Unterlagen aus den 15 Jahren sortieren. Für sie stand schon länger fest, dass sie nicht mehr für den Rat kandidieren würde, wenn sie 70 wird. "Ich wollte für mich entscheiden können, dass ich aufhöre, ehe es andere für mich tun."

So hat sie es auch bei der Frauen-Union und im Stadtverbands-Vorstand gehalten. Im Vorstand der Ortsunion Altstadt, die von Christiane Krämer geleitet wird, ist sie aber noch wie vor tätig. Ansonsten genießt die gelernte Einzelhandelkauffrau, die ein echtes Lüner Kind ist, ihr Zuhause in Wethmar, vor allem ihren wunderschön blühenden Garten. "In den Urlaub brauch ich nicht zu fahren, das ist nichts für mich. In bin lieber daheim."

Quelle: Ruhr-Nachrichten

KopsAndreasweb"Beide Partner der sogenannten großen Koalition konnten ihr Stimmergebnis verbessern. Das zeigt deutlich, dass die Lüner Bürgerinnen und Bürger durchaus die großen Erfolge der letzten Jahre gesehen und honoriert haben." Das erklärte Lünens CDU-Vorsitzender Andreas Kops, als der Stadtverbandsvorstand die Wahlergebnisse analysierte.
"Sicherlich hätten wir uns als CDU noch ein paar Prozentpunkte mehr erhofft um so das eine oder andere Mandat mehr zu erringen. Aber es zeigt sich auch in Lünen, dass man es als Juniorpartner einer Verbindung schwer hat, die eigenen großen Anteile an der erfolgreichen Arbeit zu vermitteln", so Kops.
Er erinnerte daran, dass Erfolge wie der Stadtumbau West, die Errichtung des Lippe Bades, die vielen Impulse zur Haushaltskonsolidierung und nicht zuletzt die aktuelle und für Brambauer so wichtige Sanierung der Waltroper Straße ohne die CDU nicht möglich gewesen wären.
Große Sorgen bereite die äußerst geringe Wahlbeteiligung in Lünen. Hier seien alle Parteien aufgefordert gegenzusteuern.

Kops: "Das ausgerechnet die Zusammenarbeit zwischen CDU und  SPD alleiniger Grund für die schlechte Wahlbeteiligung sein soll, halten wir für völlig abwegig. Wahlergebnisse und daraus resultierende Zusammenarbeiten sollte man auch als Oppositionspartei akzeptieren und nicht immer reflexartig als Mauschelei, Kumpanei oder Hinterzimmerpolitik bezeichnen. Vielmehr halten gerade solche fragwürdige Äußerungen viele Bürger vom Gang zur Wahlurne ab. Das war bei zahlreichen Gesprächen mit interessierten Bürgern im Wahlkampf zu spüren."

Am vergangenen Sonntag hatte die Ortsunion Altlünen zum traditionellen Bürgerfrühschoppen auf den Hof Schürmann eingeladen. Bei herrlichem Sonnenschein, kühlen Getränken und einem schmackhaften Spargelgericht nutzten die Kandidatinnen und Kandidaten der CDU-Lünen die Gelegenheit, sich den Bürgern vorzustellen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

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Am vergangenen Wochenende erhielten die Wahlhelfer der Ortsunion Lünen-Süd tatkräftige Unterstützung durch die Europaparlamentsabgeordnete und erneute Kandidatin für die Europawahl 2014 Dr. Renate Sommer.

Das Bild zeigt den Infostand in Höhe des Marktplatzes.
Dr. Renate Sommer und Dirk Wolf (Kandidat für den Wahlkreis 609, Lünen-Süd II), im Gespräch mit interessierten Bürgern.

 

Natürlich ist Wahlkampf, keine Frage. Da wird auch mal gepoltert und polarisiert, und zwar auf allen Seiten. Das ist meistens unproblematisch und gehört zum demokratischen Wettstreit der Ideen dazu.
Schwierig finde ich allerdings gerade auf lokaler Ebene eine Aussage, die Frau Berger in ihrem Interview am 12.05. getätigt hat: "Da die so genannten großen Volksparteien inzwischen jedes Gespür für die Bedürfnisse der Menschen verloren haben,..."
Viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich in Parteien, natürlich auch in unserer Stadt. Sie tun es aus unterschiedlichen Gründen und mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Aber eines ist allen gemeinsam: Sie wollen Lünen besser machen und voranbringen.  In Bezug auf die ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger in den unterschiedlichsten Parteien, die viel Freizeit und Idealismus für ihre Arbeit mitbringen, ist die oben genannte Aussage von Frau Berger mehr als unglücklich. Denn man darf nicht vergessen: Auf lokalpolitischer Ebene ist mein politischer Mitstreiter, auch wenn er in einer anderen Partei engagiert ist, vor der Wahl mein Mitbürger. Er ist es aber auch noch nach der Wahl. Von daher muss man darauf achten, sich im Kommunalwahlkampf stets mit dem gebotenen Respekt zu begegnen.

Stefan Rehfeuter

Nach einem kurzen Hinweis des stv. Bürgermeisters Arno Feller auf die positive Entwicklung zur Anbindung der Stadt an den Lipperaum im südlich angrenzenden Uferbereich übernahm Dr. Gerd Koch die Führung durch das Gebäude. Durch die „Hintertür“ erschlossen sich die Anwesenden das bundesweit anerkannte Projekt des Hallenbades in Passivhausbauweise mit einer Führung durch den technischen Bereich, der unterhalb der Becken liegt: „Wir haben das Konzept ‚ein Bad für alle‘ verwirklicht. Nicht nur, dass dieses Bad im Unterschied zu den dafür geschlossenen Hallenbädern und Kleinschwimmhallen barrierefrei ist, wir haben es auch geschafft Öffnungszeiten zu realisieren, mit denen wir unter den besten 10 % der Bäder in Deutschland sind. Schulen, Vereine und Öffentlichkeit finden hier ein sehr gutes Angebot, dass beispielsweise bei Wettbewerben auch von auswärtigen Vereinen immer gelobt wird. Beispielhaft erwähne ich hier, dass die Konzeption ein Einschwimmen in einem anderen Becken während des laufenden Wettbewerbs ermöglicht. Da die Energiekosten neben Personal und Finanzierung den Hauptkostenblock bei Hallenbädern darstellen, haben wir hierauf unser besonderes Augenmerk gelegt und das Monitoring hat gezeigt, dass dies rundum gelungen ist.“   Dr. Koch führte weiter Einzelheiten zur Stromversorgung durch Photovoltaik, das über die Bio-Gasanlage gespeiste Blockheizkraftwerk und Einzelheiten zur Wasser- und Abwasserbehandlung aus. Er schloss mit dem Hinweis, dass durch die kombinierten Energiemaßnahmen die jährlichen Betriebskosten um etwa 250.000,00 EUR niedriger liegen, als bei einem Hallenbadneubau in herkömmlicher Technik.

Die Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött nahm mit, dass hier ein sinnvoller Einsatz von Förderung ähnlicher Bauvorhaben liegen kann, bei denen sich der besondere Aufwand auch tatsächlich rechnet. Ihr fiel auf, dass die Stadt Lünen in der Gesamtplanung auf eine Ausrichtung als „Spaßbad“ bewusst verzichtet hat und so die Orientierung an den Hauptnutzern im Vordergrund steht.

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Mit Erstaunen nimmt die CDU Ortsunion Brambauer zur Kenntnis, wie einige politische Kräfte die Sanierung einer Fahrbahn zu Wahlkampfzwecken missbrauchen.
Die Auftragsvergabe zur Sanierung der „Waltroper Straße“ in der vorgestellten Form ist von allen Parteien im zuständigen Ausschuss und im Rat einstimmig beschlossen worden.
Die jetzt von einigen Parteien dem Bürgern vorgespielte Unwissenheit und Empörung ist darum geradezu absurd.

Wichtigster Aspekt bei der Sanierung ist für die Ortsunion Brambauer, dass der stark beschädigte gepflasterte Mehrzweckstreifen beseitigt wird.
Wie uns immer wieder aus der Anwohnerschaft herangetragen wurde, führte dieser Mehrzweckstreifen zu einer erheblichen Lärmbelastung und zu Beschädigungen der Kraftfahrzeuge.

Wir befürworten auch die Forderung der Anwohner und von KIQ, die Straße für den Schwerlastverkehr über 7,5 t ( Ausnahme Lieferverkehr ) zu sperren.

Dem Baudezernenten Herrn Matthias Buckesfeld ist es zu verdanken, dass trotz nicht abgelaufener Fördermittelbindung eine Sanierung der „Waltroper Straße“ mit geringstmöglichem Eigenkostenanteil für die Anlieger möglich ist.

Wir fordern alle betroffenen Gruppierungen und politischen Kräfte in Brambauer auf, nun zu einer sachlichen Diskussion über die weitere Gestaltung der „Waltroper Straße“ zurück zu kehren.

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