Mit Alfred Meermann verliert die CDU und die Stadt Lünen eine große Persönlichkeit- einen Kommunalpolitiker, der ehrlich und verbindlich
für seine politischen Ziele kämpfte. Ihm waren Überheblichkeit und Besserwisserei fremd und er nahm auch persönliche Unannehmlichkeiten und Nachteile für seine politischen Ziele in Kauf.

Mit seiner herzlichen Art und seinem Elan steckte er alle unabhängig von ihrer politischen Gesinnung an.

Manchmal wortgewaltig und temperamentvoll, aber stets leidenschaftlich kämpfte er für die Sache. Er war bei allen beliebt - von seinen Mitstreitern und seinen politischen Gegnern würde er im höchsten Maße anerkannt. Er war ein Vollblutpolitiker und ein Stehaufmännchen und ließ sich von Niederlagen nicht abschrecken. Er stand stets fest zu "seiner CDU".

Wir werden ihn sehr vermissen und unserem Ehrenvorsitzenden ein guten Andenken bewahren.

Er hatte die Kommunalpolitik im Blut und die Menschen im Herzen!

Eine 25-köpfige Abordnung der CDU Lünen besuchte im Wege einer Bundespressefahrt Frau Sylvia Jörrißen MdB in Berlin, um sich direkt Vorort über ihre Arbeit als CDU-Abgeordnete im Bundestag und in diversen Gremien berichten zu lassen.

Die Gruppe aus Lünen hatte großes Glück, da sie den Worten ihrer Vertreterin in Berlin bei einer Plenarsitzung zum Thema "sozialer Wohnungsbau" live lauschen konnte.

Im Anschluss empfing Jörrißen die Besuchergruppe im Paul-Löbe-Haus um den präzisen Fragen der Lüner im gemeinsamen Dialog Rede und Antwort zu stehen.

Ebenfalls stand der Besuch der CDU-Bundesgeschäftsstelle auf dem Programm.

Im Konrad-Adenauer-Haus wurde der Besuchergruppe die Arbeit der CDU auf Bundesebene näher gebracht. Ein geschichtlicher Rundgang durch die Welt der Bundestagswahlkampfplakate vom Ersten Deutschen Bundestag 1949, über Adenauer, Erhard, Barzel, Kohl bis heute und somit bis Angela Merkel, die nicht fehlen durfte.

Nach zwei Tagen mit geschichtlichen Impressionen aus der Zeit des kalten Krieges und dem Besuch des Bundesministeriums der Verteidigung in der Stauffenbergstraße ging es wieder zurück in die Heimat.

Mit 50 Betten wurde 1865 das S.-Marien-Hospital gegründet. Heute zählt es 592 Betten, über 1000 Vollzeitkräfte, gilt als eines der beliebtesten Akademischen Lehrkrankenhäuser der Uni Münster und feiert am 10. Oktober mit einem Tag der offenen Tür sein 150-jähriges Bestehen. Grund für die CDU-Ortsunion Altlünen, das Klinikum in den Fokus des Neujahrsempfangs zu stellen.

Vor zahlreichen Gästen referierte der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Wolfram Wilhelm, Leiter der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am St.-Marien-Hospital, am Sonntag im Haus Wieneke über das Thema: "150 Jahre St.-Marien-Hospital - Klinikum Lünen - Überregionale Spitzenversorgung ganz nah". Anhand von Luftbildern zeigte Prof. Dr. Wilhelm, dass das Klinikum in den letzten Jahren um viele Gebäude, ob Facharztzentrum oder Apotheke, erweitert wurde und heute ein Gesundheitszentrum sei. "Ein Krankenhaus, das nicht baut, ist tot", betonte der Mediziner und wies etwa auf die Erweiterung der Intensivkapazität hin.

Das Klinikum biete überregionale Spitzenmedizin mit Notfallversorgung rund um die Uhr. Alleine am letzten Wochenende seien im Bereich der Anästhesiologie und Intensivmedizin 23 Arzt-Schichten geleistet worden, so Wilhelm.
Am Beispiel des Interdisziplinären Neurozentrums, es nimmt Patienten mit Schlaganfall, Hinblutung oder Hinverletzungen auf, erläuterte der Meidiziner ein "Leuchttum-Projekt". Nicht nur Lüner, sondern auch Patienten aus dem Sauer- und Münsterland sowie dem Ruhrgebiete würden davon profitieren.

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Am 15.01.2015 war Marco Morton Pufke, CDU Kreisvorsitzender aus Bergkamen zu Gast bei der CDU Stadtverbandsvorstandssitzung. Herr Pufke berichtete zu aktuellen Themen aus dem Kreistag. Wichtigster Punkt war die Verabschiedung des Haushaltes des Kreises Unna im Dezember 2014.

Herr Pufke berichtete, dass der Kreiskämmerer Dr. Wilk einen nachvollziehbaren und sparsamen Entwurf vorgelegt hat. Um die Kommunen zu entlasten, die den Kreishalt finanzieren müssen, hatte Dr. Wilk an diversen Stellen Einsparungen vorgenommen. Diese wurden allerdings von der Mehrheit von SPD und einiger kleinerer Fraktionen, unter anderem der Lüner GFL, nicht mitgetragen und gegen die Stimmen der CDU zurückgesetzt. Hier wurden aus Sicht der CDU unnötige Wahlgeschenke in Höhe von ca. 200.000,00 € verteilt.

Um den Haushaltsansatz aber dennoch zumindest auf dem Papier zu reduzieren stellte die SPD Fraktion im Kreistag den Antrag, den Ansatz der Kosten für die Unterkunft von Harz IV Leistungsbeziehern entgegen des Entwurfes von 97 Mio. € auf 96 Mio. € zu senken. Auf mehrfache Nachfrage beim SPD Kämmerer versicherte dieser allerdings, dass die von ihm angesetzten 97 Mio. € erforderlich seien. Eine weitere Stimme für die Reduzierung der Kosten für die Unterkunft kam aus der Verbindung der UWG und der GFL mit der Begründung, dass so die Haushalte der kreisangehörigen Städte entlastet würden.
Aus Sicht der CDU ist dies ein völlig unseriöser Taschenspielertrick. Seitens der Harz IV Bezieher besteht ein Rechtsanspruch auf diese Mittel. Der Kreis kann nicht einfach beschließen hierfür weniger Mittel bereit zu stellen - er ist ja zur Zahlung verpflichtet. Der Fehlbetrag wird später im Laufe des Jahres über einen Nachtragshaushalt zu finanzieren sein, den selbstverständlich die Kommunen also auch Lünen zu finanzieren haben.
Bei der endgültigen Abstimmung gab es eine knappe Mehrheit für den Ansatz von 97 Mio. €. Bei der Abstimmung kam es zu einem Novum. Der SPD Landrat Makiolla stellte sich hinter seinen Kämmerer und gegen seine eigene SPD Fraktion und stimmte mit der CDU gegen diesen unseriösen Haushaltsentwurf.

Echter Wille zum Sparen ist beim Kreis nicht zu erkennen. Die Sparvorschläge der CDU z.B. der Vorschlag zum mittelfristigen Ausstieg aus der Beteiligung bei der „Neuen Philharmonie Westfalen“ wurden allesamt abgelehnt.

KopsAndreaswebEs herrsche Aufbruchstimmung im größten Ortsteil Lünens. Von einem "Ruck" sprach Andreas Kops, Stadtverbandsvorsitzender der CDU, beim Neujahrsempfang der Ortsunion Brambauer. Etwa 100 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft stießen gestern im Bürgerhaus auf das neue Jahr an. Die Veranstaltung hat Tradition: Beisammensein und Gespräch stehen im Vordergrund.

Nach negativen Entwicklungen wie Leerstände oder der Schließung von Bürgerbüro und Radstation, gehe es voran in Brambauer, erklärte Kops. Als Beispiel nannte er das Projekt KiQ, das für "Kooperation im Quartier" steht. Persönliche Beratung hätten Immobilienbesitzer zu Investitionen animiert. "Viele Häuser erstrahlen in neuem Glanz", sagte Kops. Positiv wertete er zudem die Umbaupläne für das Hufnagel-Gebäude an der Kreuzung Waltroper Straße. Kops hofft, dass sich diese positive Entwicklung fortsetze: "Wir können alle dazu beitragen, indem wir Geschäfte und Dienstleister aufsuchen."

Neben Licht sieht Kops in Brambauer allerdings auch Schatten, beispielsweise die Bebauung des Verkehrshofs. Die habe nicht gut getan. Als Ortsteil mit vielen Facetten skizzierte Kops Brambauer. Die Klinik am Park sei eine feste Größe in der Kliniklandschaft geworden.
Das Lüntec als Gründerzentrum sei ein Wirtschaftsmotor für Lünen, die Gewerbesteuer in der Stadt habe sich verfünffacht. Um auch weiterhin Unternehmen Perspektiven geben zu können, forderte er attraktive Gewerbeflächen und auch neue Wohnbauflächen für junge Familien. Früher habe sich Brambauer schwer getan mit der Anbindung an Lünen. Das sei heute anders. Dazu hätte die Attraktivität der Stadtmitte beigetragen: "Die Stadt und Brambauer entwickeln sich nach vorn."

Beim Blick auf die schwierige Haushaltslage forderte Kops vom Kämmerer eine konstruktivere Löäsung als die Erhöhung der Grundsteuer. Alle Einnahmen und Ausgaben müssten auf den Prüfstand. Vielleicht sei das Ziel auch eine externe Beratung.

Friedvolles Miteinander

Mit einer Schweigeminute gedachten die Gäste des Neujahrsempfangs der Opfer in Paris. "Wir in Brambauer wissen, wie friedvolles Miteinander gelebter Alltrag sein kann", sagte Andreas Kops.

Sylvia Jörrißen, CDU-Bundestagsabgeordnete, war auch zu Gast Sie erklärte in ihrer Rede, Lebensqualität müsse von Menschen gestaltet werden das funktioniere in Brambauer ausgezeichnet.

 

Quelle: Ruhrnachrichten

 

Am kommenden Sonntag den 11.01.2015 veranstaltet die CDU Ortsunion Brambauer ihren traditionellen Neujahrsempfang im Bürgerhaus Brambauer.
Der Beginn der Veranstaltung ist um 11:00 Uhr. Wir freuen uns an diesem Tag auch unsere Bundestagsabgeordnete Sylvia Jörrißen begrüßen zu dürfen.

Alle Mitglieder und Freunde der CDU sind herzlich eingeladen.

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher des Internetangebotes der CDU-Lünen,

ich möchte einen persönlichen Weihnachtsgruß an Sie richten und einen kleinen Rückblick auf das vergangene Jahr halten.

Das Frühjahr stand politisch ganz im Zeichen der Kommunalwahl. Am 25. Mai 2014 wurden der Rat der Stadt Lünen, der Kreistag sowie ein neuer Landrat gewählt. Entgegen dem Trend im Ruhrgebiet konnte die CDU-Lünen im Ergebnis leichte Zugewinne von 0,6% verbuchen. Sicherlich hätten wir uns noch ein paar Prozentpunkte mehr gewünscht um das eine oder andere Mandat mehr zu erringen. Aber es zeigt sich auch in Lünen, dass man es als Juniorpartner einer Koalition schwer hat, die eigenen, großen Anteile an der erfolgreichen Arbeit zu vermitteln. Nun gilt es im Rat der Stadt Lünen, aber auch im Kreis, weiter unsere Positionen nach vorne zu bringen. Mein besonderer Dank geht an alle Helferinnen und Helfer, die uns im Wahlkampf mit ihrem persönlichen Einsatz, als Helfer in den Wahllokalen oder einer Spende tatkräftig unterstützt haben.

Mitten in dieser turbulenten Zeit veranstaltete die CDU Lünen erstmals Anfang Mai ein Frühlingsfest im Hansesaal. Dieses Fest mit Vergabe des CDU-Ehrenamtspreises war durch die ungezwungene Atmosphäre, netten Gesprächen und viel Tanz ein voller Erfolg. Auch im kommenden Frühjahr, am 18. April 2015, werden wir wieder ein Frühlingsfest im Hansesaal veranstalten. Es würde uns sehr freuen, Sie und Ihre Familien und Freunde dort begrüßen zu dürfen.

Am 25. Oktober 2014 hieß es dann „Das Wandern ist des Müllers Lust“! Erstmals unternahm der CDU Stadtverband eine Herbstwanderung mit anschließendem Grünkohlessen. Aufgrund der sehr positiven Resonanz wollen wir uns auch im kommenden Jahr wieder auf die Wanderschaft begeben.

Ein besonderes, persönliches Anliegen ist mir der Versuch, unsere Frauenunion wieder aufleben zu lassen. Gemeinsam mit unserer Landtagsabgeordneten Ina Scharrenbach hatten wir alle Frauen der CDU zu einem ersten Termin eingeladen. Ein weiterer Termin wird folgen. Ich hoffe, dass eine Grundlage für viele weitere Aktivitäten unserer Frauenunion geschaffen werden kann. Über Ihre Unterstützung würde ich mich sehr freuen.

Im Namen des gesamten Parteivorstandes wünsche ich Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und für das kommende Jahr Glück, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit.

Andreas Kops

Stadtverbandsvorsitzender

Die CDU - Ortsunion–Brambauer fordert, dass der Kreisverkehr im Ortseingang von Brambauer an der Kreuzung „Brambauerstraße / Am Brambusch/ Meininghauser Straße“ endlich Wirklichkeit werden muss!

Wir betreiben in Lünen ein erfolgreiches Gründer- und Wirtschaftsförderungszentrum, bieten der Wirtschaft mit dem Gewerbegebiet „Im Berge Ost“ ein hochwertiges Gebiet zur Ansiedlung für neue Unternehmen, doch wenn die Mitarbeiter der dort ansässigen Unternehmen am Nachmittag in den Feierabend fahren heißt es erst einmal Geduld bewahren.

Etliche Minuten Wartezeit sind an dieser Kreuzung keine Seltenheit. Und je länger die Autofahrer warten umso „mutiger“ und risikofreudiger werden sie. Dies hat in der Vergangenheit bereits zu einigen sehr schweren Unfällen geführt.

Diese unhaltbaren Zustände gilt es laut Paul Jahnke, Vorsitzender der CDU Ortsunion Brambauer dringend abzustellen.

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Mit dem Besuch der Landtagsabgeordneten Ina Scharrenbach und dem stellvertretenden Lüner Bürgermeisters Arno Feller hatte die Ortsunion Altstadt am Samstag zwei politische Schwergewichte zu Gast, um bei einem gemeinsamen Adventsfrühstück aktuelle Themen zu erörtern.

Die 1976 in Unna geborene Christdemokratin streifte die Themenfelder Schule und Bildung, Sanierung des Haushaltes und widmete sich der Problematik der Krankenhäuser innerhalb Nordrhein Westfalens und zog die Gäste in eine Diskussion mit ein.

Arno Feller fütterte die Unionsmitglieder mit wichtigen Daten und Fakten zu den Sparten Schaffung von Wohngebieten trotz Bevölkerungsrückgang.

Aber auch Wohnen und Gewerbe sowie die Wechselwirkung zwischen Arbeitsplatzbeschaffung und Gewerbeansiedlung stellte der Christdemokrat ausführlich dar.

Zur Stärkung von Leib und Seele stellte das Vorstandsteam der CDU Altstadt im Pfarrzentrum St. Marien ein reichhaltiges Büfett zur Verfügung.

In der Lüner CDU traf sich zum wiederholten Mal Teile der Nachwuchspolitiker der CDU-Fraktion im Rat Lünen. Leider konnten terminlich nicht alle Eingeladenen der Einladung folgen. Bei einem Bummel über den Lüner Weihnachtsmarkt der drei Ratsherrn Karsten Niehues, Christoph Tölle und Marcel Schulz, gemeinsam mit den Ehefrauen, bezogen die Nachwuchspolitiker mit der Forderung nach einem kostenfreien WLAN für den Lüner Innenstadtbereich, eindeutig Position. Hier erkennt man weltweit eine Tendenz für kostenfreies WLAN, da darf Lünen nicht den Anschluss verpassen, so die einhellige Meinung. Glücklicher Weise befindet sich mit Ugo Arangino ein kompetenter junger Kollege in der CDU, der sich des Themas annehmen will und dies zeitnah auch der Fraktion vorstellen soll.

Wie zu erfahren war, wird die Zusammenkunft untereinander, in naher Zukunft wiederholt werden.

Die CDU-Altlünen begrüßt die Änderung im Bebauungsplan Nr. 213 "Laakstraße Ost" für das ehemalige Hallenbadgelände. Die Pläne liegen nun erneut aus.

Umstritten war vor allem die verkehrliche Erschließung des Baugebietes. Die CDU erinnert in diesem Zusammenhang an den Ortstermin vom 08. Mai dieses Jahres, zu dem zahlreiche Bürger erschienen waren. Damals habe Karoline Bremerich für die Ortsunion Altlünen für eine Erschließung des Baugebietes von der Laakstraße aus plädiert. Eine Anbindung an die Straße "Am Hallenbad" sollte für Fußgänger und Fahrräder erfolgen. Auch ein Erhalt des Leezenpatts als Fuß- und Fahrradweg zum Schulzentrum Altlünen und zum Naherholungsgebiet Cappenberger Wald sei Forderung der Altlüner Christdemokraten gewesen. "All diese Forderungen finden im Entwurf des Bebauungsplanes nun Berücksichtigung", freuen sich die Christdemokraten.

Quelle: Ruhr-Nachrichten

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