Der Vorstand der OU Brambauer mit ihrem Vorsitzenden Paul Jahnke besuchte
am 6. Mai 2015 die Gerüstbaufirma Marc Kühl im Gewerbegebiet Zechenstraße in Lünen-Brambauer An der Kohlenwäsche 8.

Die Firma Kühl wurde im Jahre 2011 an der Elsa-Brändström-Str. gegründet.
Der Inhaber Marc Kühl konnte im Jahre 2014 den ehemaligen Wertstoffhof und das
Nachbargrundstück (ehem. Autowerkstatt) erwerben und seinen Firmensitz dahin
verlegen. Der Inhaber und seine 10 Mitarbeiter sind sehr zufrieden mir der neuen Betriebsstätte.
Der Arbeitsbereich liegt rund um Dortmund. Im weiteren Gespräch äußerte Herr Kühl,
mir der Auftragslage zufrieden zu sein; allein größere Firmen, welche Subunternehmen beschäftigen, drücken die Preise.          

Die Vertreter der OU Brambauer wurden sehr freundlich aufgenommen, und bedankten sic herzlich bei den Eheleuten Kühl für die interessanten Gespräche.    

Gerd Hagedorn

5127558 1 0420lu-cduMehr als 100.000 Euro hat sie für indische Kinder gesammelt, die an Aids erkrankt sind. 20 Jahre lang hat sie sich in Lünens Partnerstädten engagiert. Dafür hat Elisabeth Nottenkemper nun den Ehrenamtspreis der CDU Lünen erhalten.

Nottenkempers Motto lautet: „Ich habe viel Gutes erfahren, davon möchte ich etwas zurückgeben – wenn ich etwas als wichtig erkenne, warte ich nicht, sondern packe an!“ Dafür hat sie den Alfred-Meermann-Ehrenamtspreis der CDU Lünen erhalten, der mit 1000 Euro dotiert ist und den sie beim Frühlingsfest der CDU im Hansesaal vom CDU-Stadtverbands-Vorsitzenden Andreas Kops erhalten hat. In seiner Laudatio ging der stellvertretende Kreisvorsitzende Friedhelm Schroeter auf das ehrenamtliche Engagement und die gelebte Nächstenliebe von Elisabeth Nottenkemper ein, die über 20 Hilfstransporte zu Zeiten des politischen Umbruchs in Lünens Partnerstädte Panevéžys und Kamien-Pomorski organisierte und durchführte.Auf einer Leinwand wurden zur Laudatio Fotos der Hilfstransporte in Kinder- und Altenheime sowie Krankenhäuser gezeigt. Auch die strahlenden Augen zahlreicher Kinder in Indien waren zu sehen, als Elisabeth Nottenkemper sie besuchte.

Nottenkemper gab die 1000 Euro direkt weiter!

Die Lünerin, sie ist Ehrenbürgerin von Kamien-Pomorski und Trägerin des geschätzten Ordens Ecce-Homo, betonte gerührt: „Ich bin stolz, die erste Preisträgerin eines solchen Namensgebers zu sein, der sein ganzes Leben in den Dienst der Bürger gestellt hat. Die Auszeichnung ist zwar für mich, ich stand und stehe aber nicht alleine da. Viele halfen und helfen mit.“Nottenkemper gebe die Auszeichnung an alle weiter, die mit angepackt haben und erklärte, dass jeweils 500 Euro an „Der Laden“ (Kirchengemeinde St. Marien) und ein Kinderheim in Südindien gehen sollen. In ihrer Dankesrede erläuterte Nottenkemper ihre Motive zum Handeln: Not lindern für Hilfsbedürftige in der Welt. Das schaffe innere Zufriedenheit. Wichtig seien ihr auch christlich geprägte Nächstenliebe sowie Offenheit und Toleranz für alle Menschen.

Ebenfalls während des Frühlingsfestes wurde Herr Norbert Borda für seine 65-jährige Mitgliedschaft in der CDU mit einer Ehrenurkunde geehrt.
Für die gute Stimmung sorgte die Partyband "for sale" aus Mühlhausen.

Weitere Fotos sehen Sie hier ....!

Quelle: Ruhrnachrichten
Fotos: Ruhrnachrichten

Arno Feller heißt der Kandidat der CDU für den Bürgermeisterposten. Feller holte gestern Abend auf der Parteiversammlung der Christdemokraten in der Kantine der Firma Caterpillar 47 der 52 anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.

"Mit meiner Wahl wird sich einiges ändern", gab sich Feller gestern Abend kämpferisch. "Sie kennen mich als einen Menschen, der zuhört und abwägt, der dann aber auch entscheidet", sagte er gestern Abend. "In mir werden Sie keinen Hierarchen finden, der mit dem Kopf durch die Wand geht". Die Zukunft  Lünens liegen in einem guten Miteinander. Allerdings: Wenn seine Toleranzschwelle überschritten sei, dann könne man aber sicher sein, dass er im Amt des Bürgermeisters auch "sehr eckig" sein könne.

Sein Ziel sei es, dass in Lünen die Wirtschaft blühe. Nur so sei man wirtschaftlich in der Lage, den Bürgern ein gutes Angebot in allen Bereichen anzubieten. Und nur so sei es möglich, den Einwohnerrückgang zu stoppen. Dazu gehöre nicht nur ein neues Gewerbegebiet, sondern auch die Entwicklung des Wohnungsmarktes: Dabei sei die Umsetzung des Bebauungsplans Laakstraße nur ein Aspekt. Genauso gelte es, sich der Zechenkolonien anzunehmen und für "jede Siedlung zeitgerechte Lösungen zu finden".

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Meine Damen und Herren, liebe Freunde,

Mit meiner Wahl zum Bürgermeister wird sich in Lünen Einiges ändern.

Mein Ziel ist eine Führung der Stadt mit einer deutlich am Arbeitsmarkt und den Erfordernissen der Wirtschaft orientierten Verwaltung.

Nur wenn in Lünen die Wirtschaft blüht sind wir wirtschaftlich in der Lage, den Lüner Bürgern ein gutes städtisches Angebot in allen Bereichen zu schaffen und zu erhalten. Nur so gelingt es auch, den Einwohnerrückgang zu stoppen.

Dazu gehört nicht nur ein neues Gewerbegebiet, sondern auch eine intensive Bestandspflege. In mir werden die Betriebe einen aufmerksamen Ansprechpartner finden.

Dies geht natürlich nicht allein, sondern setzt eine Mannschaft voraus, die begeistert mitmacht und die sich mit Lünen identifiziert.

Als Rathauschef werde ich auf einen kooperativen und ergebnisorientierten Führungsstil setzen.

Sie kennen mich als einen Menschen der zuhört, abwägt und dann aber auch entscheidet. In mir werden Sie keinen Hierarchen finden, der mit dem Kopf durch die Wand geht.

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Einstimmig wählten die Mitglieder der CDU-Ortsunion Lünen-Süd Ralph Kobialka und seinen Stellvertreter Yahya Dindarol zum neuen Führungs-Duo. Jochen Gefromm und Dirk Wolf wurden als weitere Stellvertreter bestätgt. Wahlleiterin Annette Droege-Middel gratulierte Jörg Birkenfeld und Ismail Poyraz (Schriftführung) und Nadine Wille (Pressearbeit) zur einstimmigen Wahl. Die Beisitzer Birgit Beukelmann, Karin Holtbrügger und Hans Döring bedankten sich im Namen der Ortsunion bei GAstwirtin und Mitglied Maria Gerlach für Ihre langjährige Mitgliedschaft. Das Stadtteilentwicklungskonzept bleibt auch dieses Jahr das zentrale Thema für Lünen-Süd.

Quelle: Ruhrnachrichten

Die Mitglieder der Senioren Union in der CDU Lünen haben sich zur Jahreshauptversammlung getroffen. Bei Kaffee und Kuchen hielt die Vorsitzende Christa Bohn eine Rückschau auf das Jahr 2014 und eine Vorschau auf die geplanten Aktivitäten 2015. Als Gastrednerin war Sylvia Jörrißen eingeladen, die über ihre Tätigkeit im Bundestag in Berlin berichtete. Sie nahm auch die Ehrung der Jubilare vor. Geehrt wurden für 25-jährige Mitgliedschaft Klara Rogge. 20 Jahre Mitglied sind: Elisabeth Grote, Horst HOfmann, Anneliese Karch, Charlotte Krieger, Anita Schmidt, Maria Scholten und Wilhelm Schulz. Seit 15 Jahren gehören Hannelore Lehnhardt, Maria Sadziss und Doris Schnettker der Senioren-Union an.

Quelle: Ruhrnachrichten
Foto: Seniorenunion

 

Generationswechsel bei der Ortsunion
Daniel Pöter ist neuer Vorsitzender der CDU-Ortsunion Lünen-Mitte/Gahmen. Mit 28 Jahren ist er der jüngste Ortsunionsvorsitzende in Lünen.
Am Samstag votierten 26 Stimmberechtigte bei der Mitgliederversammlung in der Gaststätte „Zum Hubertus“ einstimmig für Pöter....

Neue Fahrt aufnehmen
„Nach über zehn Jahren muss das Zepter an die junge Generation übergeben werden, damit neue Fahrt aufgenommen werden kann“, sagte Carl Schulz-Gahmen, der seinem Nachfolger alles Gute wünschte.
Carl Schulz-Gahmen, er wurde vergangene Woche zum Vorsitzenden des CDU-Kreisagrarausschusses Unna gewählt, kann sich in diesem Gremium stärker landwirtschaftlichen Themen widmen. Daher verzichtete der Landwirt auf eine erneute Kandidatur an der Spitze der Ortsunion. Als Beisitzer wird er aber hier vertreten sein und seine Erfahrungen einbringen können.
Klara Rogge (99), sie zählt mit 1946 zu den Gründungsmitgliedern der CDU Lünen und hat 1953 Konrad Adenauer bei seinem Besuch in Lünen erlebt, gratulierte dem jungen neuen Vorsitzenden mit weiteren Parteimitgliedern zur Wahl.
Alle blicken nun mit ihm optimistisch in die Zukunft. Daniel Pöter, er ist Angestellter im Verlagsbereich, hat bereits Erfahrungen in der Ortsunion machen können, darunter zuletzt als stellvertretender Vorsitzender.
Was sind seine Ziele? Sobald die Nominierung des Bürgermeisterkandidaten feststeht, möchte Pöter mit seinem Team den Wahlkampf unterstützen. Zudem möchte er mit der Ortsunion viel Bürgernähe zeigen, betonte der Vorsitzende, der auch mehr junge Mitglieder gewinnen und sich für eine verbesserte Infrastruktur in Lünen einsetzen möchte.

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Auf einem guten Weg sieht sich die wiedergewählte Spitze des CDU-Stadtverbandes Lünen.
Sie schreibt sich das jüngst aufgelegte Investitionspaket der Bundesregierung für finanzschwache Kommunen mit auf ihre Fahnen. Und wurde dafür mit viel Beifall und Zustimmung belohnt. Andreas Kops (46) ist am Donnerstagabend bei der Mitgliederversammlung im Gemeindesaal Herz-Jesu mit großer Mehrheit für weitere zw...ei Jahre als Stadtverbandsvorsitzender der Lüner CDU gewählt worden. Gleiches gilt für seine Stellvertreter Gabriele Richter, Dr. Karl Schürmann und Günter Langkau.
Besuch bei Kanzlerin
Andreas Kops betonte in seinem Bericht vor 56 Stimmberechtigten, dass eine Delegation der CDU-Lünen im November Kanzlerin Merkel besucht und eindringlich auf die schwierige Finanzlage der gebeutelten Kommunen hingewiesen hätte.
Kops: „Auch dieser Besuch hat sicherlich seinen Teil dazu beigetragen, dass ganz aktuell eine Investitionsinitiative zur Stärkung der finanzschwachen Städte und Gemeinden über den Bundeshaushalt in Höhe von 5 Milliarden Euro aufgelegt wurde. Es bleibt zu hoffen, dass auch wir in Lünen schnell von diesem Programm profitieren.“
Mit Blick auf die aktuellen Haushaltsplan-Beratungen in Lünen ging Kops auf die von der CDU eingebrachten Einsparvorschläge ein (wir berichteten) und bezeichnete die Diskussion als teilweise skurril. Beim Thema Einwohnerentwicklung sprach sich der Vorsitzende dafür aus, neue Wohnbau- und Gewerbeflächen auszuweisen.
Als Gastredner bei der Sitzung sprach Paul Ziemiak (Bundesvorsitzender der Jungen Union) und bezeichnete die Stadtverbände als „Motorraum der Partei“.
Ziemiak wünschte sich ein Netzwerk junger Kommunalpolitiker und mehr Frauen in Partei und Junger Union.

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Die strukturarmen Kommunen unserer Region waren gemeinsam in Berlin vorstellig um ihre Probleme vorzustellen. Michael Thews - SPD Abgeordneter im Bundestag - nahm das zum Anlass um Hilfen vom Bund zu fordern. Gleichzeitig kritisierte er die CDU und mahnte ihre Position an. Es ist nett, dass Sie als örtlicher SPD Bundestagsabgeordneter anlässlich des Besuchs dieser überregionalen Interessenvertretung endlich tätig werden.

Die CDU-Lünen und ihre Bundestagsabgeordnete Sylvia Jörrissen und ihr Kollege Hubert Hüppe sind in dieser Angelegenheit seit langem aktiv. Bekannter weise sprach auch eine Delegation der CDU Lünen am 17.11.2014 mit der Kanzlerin und dem Bundestagspräsidenten über die schlechte finanzielle Situation der Ruhrgebietsstädte und der anliegenden Regionen, insbesondere über die bedrohliche Finanzsituation des Kreises Unna und unserer Stadt.

Das ist über drei Monate her, wertvolle Zeit, die Sie - lieber Herr Thews – verstreichen ließen. Die Haushaltslage Ihrer Heimatkommune war Ihnen bestens bekannt. Sie wussten auch um die schwierige Haushaltsdebatte und es hätte Ihnen gut zu Gesicht gestanden, vor der geplanten Haushaltsverabschiedung tätig zu werden.
Diese Verantwortung hätten Sie als Vorsitzender der SPD-Lünen - der stärksten Partei in Lünen - gehabt.

Am Mittwoch war es so weit: Nach 43 Jahren Tätigkeit bei der CDU hat Klaus Stallmann die politische Bühne verlassen. IMG-20150219-WA0003
Der ehemalige Landtagsabgeordnete war in zahlreichen Parteigremien tätig, so unter anderem Mitglied im CDU-Kreisvorstand Unna und Beisitzer im Landesvorstand der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft Nordrhein-Westfalen. Trotz seines CDU-Parteibuches wurde Stallmann auch bei Mitstreitern "anderer politischer Coleur" hoch geschätzt. Das belegte unter anderem am Mittwochabend allein die Zahl der anwesenden Mitglieder und vielen Gäste, die zur Jahreshauptversammlung der CDU-Ortsunion Brambauer im Bürgerkrug erschienen waren. Stallmann erhielt für seine hervorragende Arbeit Geschenke.

Zudem standen Wahlen auf dem Programm. Der Vorstand der CDU-Brambauer genießt weiterhin das Vertrauen der Mitglieder. So wurde Paul Jahnke als Vorsitzender im Amt bestätigt. Michael Fischer und Gerhard Hagedorn bleiben stellvertretende Vorsitzende und Stefan Janyga wurde als Schriftführer wiedergewählt. Beisitzer bleiben Martin Fleischmann, Marita Flick, Gerhard Knust, Kristina Knust, Andreas Kops, Josef Kron. Neu dabei sind Reinhold Schlierkamp und Karin Syrbe.

Weiter wurden bei der Versammlung folgende Jubilare mit Urkunden sowie Nadeln geehrt: Siegfried Berchem, Wolfgang Eckhardt, Hermann Kuhaupt und Norbert Zunft sind bereits 40 Jahre als Mitglieder in der Ortsunion, Brunhilde Dongard und Wilma Stallmann sind 30 Jahre, Inge Kron 25 Jahre dabei.

Außerdem stand die Wahl des 4. Delegierten und des Ersatzdelegierten zum Kreisparteitag auf dem Programm, für die bereits Mitglieder vorgeschlagen wurden. Gerhard Hagedorn, Paul Jahnke und Stefan Janyga.


Quelle: Ruhr-Nachrichten
Foto: Gärtner

Nach dem freiwilligen Rückzug von Christiane Krämer erhielt der Lüner Rechtsanwalt am Mittwoch einstimmig das Vertrauen der anwesenden Mitglieder ausgesprochen.Niehues war zuvor im Kreisparteigericht tätig.

„Ich möchte meiner Vorgängerin Christiane Krämer für die geleistete Vorstandsarbeit danken. Zukünftig werden wir mit meinem Team den Zusammenhalt intensivieren und die Belange der Ortsunion und des Lünener Nordens deutlich nach außen tragen. Daher möchten wir ein Sprachrohr der Bürger unserer Ortsunion sein“, so die erste Spontanreaktion des neuen Vorsitzenden.

In den nächsten zwei Jahren erhält der der neue Vorsitzende aus der Lüner CDU Unterstützung von Ute Wolf und Michael Blandowski (beide auf der Stellvertreterposition) sowie der beiden Beisitzer Lisa Goldwich und Tobias Ortmann. Den Part der Schriftführerin übernimmt dankenswerter Weise Ute Wolf in Doppelfunktion.

Positiv bewerte Karsten Niehues die wieder aufgenommenen Arbeiten an der Lippebrücke „Graf–Adolph–Straße“. Aber auch die Themenbereiche der weiteren Behandlung der Schlachthofsfläche und der alten Feuerwache, Bebauungsfläche Mersch sowie die Probleme der nördlichen Innenstadt und den weiteren Verlauf der Münsterstraße, möchten die Christdemokraten zukünftig beackern.

„Bei uns herrscht Transparenz. Wir stehen der Öffentlichkeit jederzeit für Fragestellungen und Anregungen zur Verfügung. Wir laden Jedermann zum Mitmachen ein“, so der neue Ortsunionschef. (-ski)

Foto: (-ski)

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