Heinz-Hilpert-Theater und Hansesaal sind eine Visitenkarte für Lünen, der Parkplatz für Besucher hingegen gleicht eher einer Zumutung. Das meint die CDU-Ortsunion Mitte-Gahmen und fordert Abhilfe.

Im Herbst und im Winter, wenn im Theater Hochsaison herrscht, seien die Parkplatzmarkierungen bei Nässe und Dunkelheit kaum zu erkennen. "Die Autos parken dann teilweise wild durcheinander", sagt Ortsunions-Vorsitzender Carl Schulz-Gahmen. Der Parkplatz mit seinen 360 Plätzen sei wichtig für das Theater, den Hansesaal, das Hotel Am Stadtpark und für Besucher der City, hebt Karl Marek hervor. "Der muss in Höchstform sein."

Eine Kennzeichnung mit frischer Farbe sei daher die Mindestforderung an die Stadt. Wie die Aus- und Einfahrt beschildert und geregelt ist, hält Marek auch für problematisch. Schließlich sei noch ein Fußgängerüberweg wünschenswert, der ein sicheres Überqueren der Straße zwischen Parkplatz, Theater, Hotel und Hansesaal ermögliche. Die Ortsunion, kündigte Vorsitzender Schulz-Gahmen an, wolle ihre Forderungen in die CDU-Ratsfraktion tragen, damit die daraus ein Antragspaket für den zuständigen Ausschuss schnüren kann.

Die Stadt erklärte auf Anfrage, ihr seien keine Beschwerden in Sachen Theater-Parkplatz bekannt. Auch sei derzeit eine neue Markierung der Parkbuchten nicht in Planung. Anregungen aus dem politischen Raum werden man aber "wohlwollend prüfen". Ein anderes Problem sollte sich bereits erledigt haben. Im Winter türmte sich eine Barriere aus Schnee und Eis vor den Theaterbesuchern auf. "Die Wirtschaftsbetriebe Lünen haben zugesagt, hier künftig bervorzugt zu reinigen", sagte Herbert Jahn, stellvertretender Vorsitzender der Ortsunion.

Quelle: Ruhr-Nachrichten

 

cduinfoabend2 1384175515Der Tod lauert überall. Diese Erfahrung hat Jürgen Fischer, Oberstleutnant der Bundeswehr, bei seinen drei Einsätzen in Afghanistan zwischen 2006 und 2011 gemacht. Am Donnerstag berichtete der Presseoffizier des Kommandos Heer ( Referat strategische Kommunikation aus Bonn) bei einem Infoabend des CDU-Stadtverbandes von seinen Erlebnissen.

Rund 20 Gäste waren der Einladung gefolgt und gingen mit Fischer auf eine bebilderte "Reise" nach Afghanistan. Der Oberstleutnant berichtete über den Einsatz der Bundeswehr sowie die gegenwärtige Lage im Land. Diskutiert wurde auch über die ungewisse Zukunft nach dem geplanten Abzug der Truppen Ende 2014.
"Tod und Verwundung, das kann ich Ihnen nicht ersparen", sagte Fischer und zeigte bedrückende Fotos und Videos eine Selbstmordattacke auf eine Bundeswehr-Patrouille.
Fischer (51) ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und ist seit über 32 Jahren Berufssoldat. Er präsentierte Fotos von Soldaten, die persönlich Abschied nahmen von ihren in Kühlcontainern aufgebahrten Kameraden. "Wir haben jeden Tag in Afghanistan Verluste gehabt", sagte Fischer mit Blick auf 54 gefallene Bundeswehrsoldaten und tausende getötete oder verwundete Soldaten ausländischer Staaten.
Angesichts der Einsatzrealität gehört für die Soldaten das Kämpfen und die Konfrontation mit Tod und Verwundung zum Alltag. "Ich habe hier gelernt zu glauben", sagte Jürgen Fischer und zeigte Fotos von einem Gottensdienst und einer Taufe in einem der Bundeswehrlager.
"Wenn man dort war, will man da wieder hin", so der Offizier. Er begründete das nicht mit den 110 Euro, die die Soldaten hier täglich bekommen, sondern mit dem Willen, "es vielleicht besser zu machen." Die Politik habe es lange Jahre nicht verstanden, der Öffentlichkeit den Bundeswehreinsatz mit rund 4500 Soldaten verständlich zu erklären, meinte Jürgen Fischer und erläuterte die Aufgaben und das Konzept der Bundesregierung.
Vier Bundesministerien seien beteiligt mit dem Ziel, einen politischen Prozess in Afghanistan zu begleiten, den Wiederaufbau zu fördern, eine Sicherheitsreform durchzuführen und auf die Selbstständigkeit der afghanischen Partner zu setzen. Das Land habe eine Zukunft verdient. Mädchen, die 30 Jahre nicht zur Schule gehen durften, müssten die Chance auf Bildung bekommen, wünschte sich der Oberleutnant. Er fand es wichtig, dass deutsche Politiker die Truppe in Afghanistan besuchten. Auch öffentliche Diskussionen hielt Fischer für sinnvoll. Ob es eine Folgemission in Afghanistan Ende 2014 geben, blieb offen. Bislang gebe es keine Beschlüsse und keine UN-Resolution.

Quelle: Ruhr-Nachrichten
Foto: Ruhr-Nachrichten

 

jahnkeZur Vorstandssitzung traf sich jetzt die CDU-Ortsunion Brambauer im "Brambauer Hof". Tenor der Veranstaltung: "Die CDU-Ortsunion Brambauer macht mobil für den Kommunalwahlkampf am 25. Mai 2014". Paul Jahnke, Gerd Hagedorn und Andreas Kops berichteten zudem ausführlich über ein Seminar zum Umgang mit den Medien.

Der Termin zum Neujahrsempfang verschiebt sich vom 12. Januar auf den 19. Januar. Beginn des Empfangs ist um 11 Uhr im Bürgerhaus Brambauer.

Ein Informationsabend zum Thema "Kooperation im Quartier" (KiQ) findet am Freitag, 06. Dezember, 19 Uhr im Bürgerhaus Brambauer statt. Klaus Stallmann wird zu dem Thema berichten. Dabei soll es darum gehen, was sich durch KIQ in Brambauer verändert hat.

 

Mit großer Freude haben wir die Mitteilung erhalten, dass Herr Karl-Josef Laumann, Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag NRW am 19.01.2014 in der Gaststätte Haus Wieneke, Borker Straße 143 am Neujahrsempfang der Ortsunion Altlünen teilnehmen wird.

 

1472314 653059121421777 1321925417 n 1387194158Nach guten einem Jahr sind einige Erfolge durch Kooperation im Quartier ( KIO) zu verzeichnen. Darüber hat sich am Freitag die CDU-Ortsunion Brambauer infomiert.

Bei einer Veranstaltung im Bürgerhaus informierten Klaus Stallmann ( Haus & Grund Lünen), Paul Jahnke, Arbeitskreisleiter Sicherheit und Ordnung, Andreas Kops, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Lünen, sowie fünf weitere CDU-Mitglieder darüber, was sich durch KIQ in Brambauer verändert hat.

Dabei ging es auch um die Herausforderungen, denen sich das Stadtteilzentrum stellen muss. So verschärfe sich unter den Immobilienbesitzern der Wettbewerb um Mieter und potentielle Käufer.

Dabei habe die Vergangenheit gezeigt, dass weder Private noch die öffentliche Hand alleine agieren können. In einem ungepflegtem Umfeld sei es weiterhin schwierig, auch sanierte Wohnungen zu vermieten. Umgekehrt überzeuge ein grüner Straßenraum alleine auch keine Nachfrage, in unattraktive Wohnungen zu ziehen. Im Projekt solle daher beides koordiniert werden: öffentliche und private Investitionen müssen abgestimmt werden.

Dabei verfolge jeder Einzelne die Wertsicherung seiner Immobilie - dies diene auch dem Stadtteil Brambauer. Aus diesem Grund haben sich die Stadt Lünen, KIQ und Haus & Grund Lünen mit weiteren Partnern zusammengeschlossen, um Brambauer aufzuwerten, so Stallmann. So hat die Stadt unter anderem das Bürgerhaus modernisiert. Der Aufzug zur Bürgerbücherei wurde fertig gestellt, im Sommer wurde zudem die Fassade neu gestrichen. Weitere Investitionen in den öffentlichen Raum sollen dabei Hand in Hand mit privaten Inestitionen gehen. Noch sei aber viel zu tun. Paul Jahnke erwähnte, dass der Marktplatz auch sehr veraltet sei und eine Neugestaltung in nächster Zeit in Frage kommen müsse. Zudem solle auch der Penny-Markt saniert werden. Andreas Kops schlug vor, auf dem Festplatz an der Wittekindschule in der Adventszeit einen Weihnachtsmarkt zu veranstalten. Dadurch könne man mehr Bürger aus Lünen, Waltrop und Umgebung nach Brambauer ziehen und die Waltroper Straße als Einkaufsmeile aufwerten. Überhaupt bleibe die Waltroper Straße Haupt-Sanierungsprojekt, sagte Klaus Stallmann zum Abschluss. Und weiter: "Wir sind derzeit auf einem guten Weg."

Quelle: Ruhr-Nachrichten

 

pokaluebergabe langkau 1389088919Schon nach der  Vorrunde war klar: Der SV Preußen Lünen verfügt über eine richtig gute Hallen-Truppe. Das stellte die Mannschaft von Bernd Schawohl, am Samstag vertreten durch Martin Gorny, auch in der Endrunde unter Beweis.

Der stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende und sportpolitische Sprecher Günter Langkau gratuliert dem Mannschaftsführer des SV Preußen Lünen und überreicht den Pokal für einen hervorragenden 3. Platz.

 

+++ CDU-Lünen Kommunalwahl 2014 +++
Mit junger Mannschaft für mehr Arbeitsplätze

 Am letzten Wochenende traf sich die CDU-Fraktion mit sachkundigen Bürgern und den neuen Wahlkreiskandidaten für die kommende Kommunalwahl zur zweitägigen Klausurtagung  in Münster.

Neben 7 bekannten Ratsmitgliedern treten 16  neue Kandidaten an. Zu aktuell anstehenden politischen Fragestellungen und insbesondere zum Nachtragshaushalt 2014 wurden die Dezernenten Günter Klencz, Matthias Buckesfeld und Uwe Quitter begrüßt.

Der Kämmerer erläuterte  die Problematik der hohen Fremdbestimmung  in der Lüner Haushaltslage. Die aktuellen Schwierigkeiten werden durch deutlich niedrigere Zuweisungen des Landes und der Erhöhung der Kreisumlage verursacht. Die sich anschließende Diskussion kreiste  um die Möglichkeiten für unsere Kommune kurz- und langfristig einen höheren Grad der Eigenständigkeit und Unabhängigkeit zu erreichen.

 "Die Verhinderung des Nothaushalts ist für uns oberste Priorität. Wir nehmen die Aufgabe, den Haushaltsausgleich bis 2017 darzustellen, sehr ernst. Unsere jungen Teilnehmer hat es schon sehr überrascht, wie stark der Haushalt von Lünen durch außenstehende Faktoren bestimmt wird", erklärte Fraktionsvorsitzende Annette Droege-Middel.

Die fünf Arbeitsgruppen der Klausurtagung, die sich unter dem ganz allgemeinen Obersatz "Was ist für Sie das Wichtigste" zusammenfanden, kamen alle zu dem Ergebnis, dass das Oberziel die Verringerung der Arbeitslosenquote sein muss. Weiterhin bestimmten die Themen  Bildung und Verkehr die Diskussionen.

Von der Beschäftigungsquote  hängen alle weiteren Faktoren  in der Stadt im Wesentlichen  ab. Eine größere Beschäftigtenzahl führt zu  höherem Gewerbesteueraufkommen und lässt einen höheren Anteil an Steueraufkommen insgesamt  erwarten. Dies wiederum führt zu einer geringeren Abhängigkeit von Landeszuweisungen.  

Wohnortnahes Arbeiten in örtlichen Gewerbegebieten tauchte auch bei den Diskussionen  immer wieder auf. Die Stadt Lünen soll gezielt dem prognostizierten Rückgang von Einwohnern entgegenwirken. Dabei wurde neben der Forderung nach neuen Gewerbeflächen auch die Fortsetzung der gezielten Maßnahmen in der Wohnungspolitik genannt und kinderfreundliche Wohngebiete gefordert.

Zum Abbau der hohen Jugendarbeitslosigkeit gehört u.a. die gezielte Förderung der Jugendlichen ohne Abschluss. Allen Jugendlichen in der Stadt müssen Zukunftsperspektiven gegeben werden und wir haben ihnen gegenüber eine hohe Verantwortung. In diesem Zusammenhang machten die Teilnehmer nochmals deutlich, dass es Kinder und Jugendliche gibt, die einer besonderen Förderung bedürfen. Die Förderschulen in Lünen und im Kreis sollen deshalb erhalten bleiben.

Ein neuer - zusätzlicher - Weg soll im Bereich der Verkehrspolitik gegangen werden. Es werden Fragekarten für die Bürger entwickelt, auf denen jeder aus seiner Sicht dringende Verkehrsprobleme der Gesamtstadt und auch wohnortnahe Problemkreise schildern kann und auch die Möglichkeit hat, Lösungsvorschläge anzubieten. Die Ergebnisse der Umfrage sollen  in die Arbeit der neuen Fraktion einfließen  und ein Maßnahmenkatalog abgearbeitet werden.

Fraktionsvorsitzende Annette Droege-Middel gab die optimistische Stimmung der Anwesenden in ihrem Schlusswort wieder: "Der Verlauf unserer Tagung war ausgesprochen harmonisch und sachlich. Mich freut es, dass wir so viele neue und auch junge Kandidaten haben und  dass sie so engagiert mitarbeiten. Die neue Fraktion wird von jungen Ideen geprägt sein. Der Verlauf der Klausurtagung lässt eine gute  und interessante Zusammenarbeit der erfahrenen  und den neuen Ratsmitglieder  erwarten. "

 

neujahrsempfang altluenen 1390467136Die Auswirkungen des Koalitionsvertrages auf NRW bestimmten den Neujahresempfang der Ortsunion Altlünen am Sonntag im Haus Wieneke. Karl-Josef Laumann, neuer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, betonte, Deutschland habe allen Grund, optimistisch ins neue Jahr zu blicken, da es am besten aus der Finanzkrise gekommen sei.

Die Soziale Marktwirtschaft sei ein "klasse Modell", so Laumann, der sich für einen starken Staat und eine starke Wirtschaft aussprach.  "Mit der Energiewende kann das so nicht fortgesetzt werden", sagte Laumann und nannte die im Vergleich zum Ausland strukturell hohen Energiepreise als zentrales Thema. Mit Blick auf den demografischen Wandel mahnte er, die Staatsverschuldung in NRW in den Griff zu bekommen, um die soziale Versorgung auch künftig sicherstellen zu können. Auf Details zum Koalitionsvertrag und konkrete Auswirkungen für NRW ging Laumann indes nicht ein.

"Die wichtigste Keimzelle einer gesunden Gesellschaft ist nach wie vor die Familie", betonter der Staatssekretär und wünschte sich zudem eine Kultur, die ältere Arbeitnehmer wertschätze. Zum Mindestlohn sagte er, dass man mit dieser Regelung in den nächsten Jahren politisch leben könne. Nicht alles dürfe der Wirtschaftlichkeit untergeordnet werden, mahnte Laumann mit Blick auf verkaufsoffene Sonntage. Vier würden reichen.

"Ihre Ausführungen waren sehr beeindruckend", lobte der Ortsunionsvorsitzende Hans-Joachim Haake die Rede von Laumann und leitete über zur Ehrung verdienter Parteimitglieder. In seiner Laudatio wies Dr. Karl Schürmann, stellv. Vorsitzender des Stadtverbandes, darauf hin, dass die Jubilare Pionierarbeit geleistet und viele Akzente für Altlünen gesetzt hätten. Seit 50 Jahre sind folgende Mitglieder der CDU treu: Wilhelm Hülsbrink, Alfred Kiesewetter, Alfred Meermann, Norbert Rötte, Heinrich Schulte-Witten sen. und Hermann Fischer. Für 40-jähriges Engagement wurden geehrt: Hiltrud Völkering, Wolfgang Buchbinder, Dieter Möller, Heinz-Wilhelm Otto, Franz-Josef Richter und Günter Hartmann. 25 Jahre dabei sind Michael Bernhard Böckmann, Günter Breetzke und Horst Hinz.

Quelle: Ruhr-Nachrichten
Foto: Ruhr-Nachrichten - Beuckelmann

 

neujahrsempfang ou brambauer 1390305275Die CDU-Ortsunion Brambauer stimmte sich bei ihrem Neujahresempfang am Sonntag auf das Jahr 2014 ein. Auch CDU-Bundestagsabgeordnete Sylvia Jörrißen war als Gastrederin dabei.

"Bei der CDU in Altlünen ist ja heute Karl-Josef Laumann zu Gast. Wir haben uns für das hübschere Modell entschieden", scherzte der Ortsunions-Vorsitzende Paul Jahnke. Neben Jörrißen begrüßte er auch die anderen CDU-Mitglieder sowie Vertreter verschiedener Institutionen, darunter die Polizei, die Junge Union und die Klinik am Park. Anschließend blickte Jahnke auf die kommenden Monate und insbesondere natürlich auf die anstehenden Wahlen. Zwei Brambauer CDU-Ratsherren sitzen momentan im Stadtrat, das solle Ende Mai noch getoppt werden, kündigte Jahnke an.

Außerdem konnte er sich einen Seitenhieb auf die SPD nicht verkneifen: "Vor wenigen Tagen wurde schon ihr Bürgermeisterkandidat gekürt. Warum scheitert es dann an der SPD, dass über dieses Amt nicht zusammen mit den Kommunal- und Europawahlen entschieden wird? Das hätte Geld und Aufwand gespart." Gemünzt war die Bermerkung auf Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick (SPD), der bis 2015 im Amt bleiben will.

Außerdem kritisierte Jahnke die Verplanung von Geld, das nicht verfügbar sei, sowie unnötige Debatten über Bahnlärm: "Wer diese Diskussion angestoßen hat, ist doch völlig egal. In diesem Punkt müssen wir einfach alle an einem Strang ziehen." Des Weiteren hält er den geplanten Standort der Forensik auf der Victoria-Brache inmitten eines Wohngebiets für schlecht. Während Jahnke die SPD vor Ort kritisierte, lobte hingegen Sylvia Jörrißen in ihrem kurzen Beitrag den Koalititonsvertrag, den Union und SPD in Berlin aushandelten. "Es ist nicht wichtig zu klären, wer mehr nachgegeben hat oder wessen Handschrift der Vertrag eher trägt, Wwchtig ist, dass der Vertrag gut für die Menschen ist - und das ist er meiner Meinung nach."
Des Weiteren berichtete Jörrißen von ihrer Arbeit in Berlin: Mittlerweile sei sie gut angekommen und arbeite im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.

Quelle: Ruhr-Nachrichten
Foto:    Jörrißen

 

neujahrsempfang altluenen 1390467136Anlässlich des Neujahrsemfpangs der CDU Altlünen waren alle noch lebenden Vorsitzenden der Ortsunion anwesend.
Das erkannte Ratsherr Dieter Möller und bat alle zu einem Erinnerungsfoto.

Die ehemaligen Vorsitzenden von rechts nach links:
Dieter Möller, der amtierende Vorsitzende Hans-Joachim Haake, Hermann Fischer, Friedhelm Schroeter, Ulrike Middendorf, Dr. Karl Schürmann und Günter Bremerich.

 

Mit Freude nahm die CDU zur Kenntnis, dass seitens des Bürgermeisters endlich Bewegung  in das schwelende Problem der Überstundenvergütung der Feuerwehr kommt.

Nachdem alle im Rat vertretenen Parteien sich bereits ausgiebig mit dem Thema beschäftigt haben und baten, wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren, wurde immer wieder daraufhin gewiesen, dass diese Angelegenheit allein dem Bürgermeister untersteht und der Rat hier keinerlei Mitspracherecht habe.

Doch nun erklärte der persönliche Referent des Bürgermeisters Frank Knoll in der Zeitung, dass Herr Möller, Bürgermeisterkandidat der SPD, der Impulsgeber für ein neues Verhandlungsangebot gewesen sei.

Für die CDU ergibt sich nun die Frage, ob im Bürgermeisterbüro nicht mehr der Rat gehört wird, sondern nur noch Gespräche auf Augenhöhe mit dem Bürgermeisterkandidaten geführt werden?

Wir wünschen uns von Herrn Knoll mehr politische Neutralität und nicht voreiligen Gehorsam für eventuelle Amtsnachfolger!

 

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