Werne/Hamm   73 Vertreter aus den nördlichen Städten des Landkreises Unna und 127 Vertreter aus der kreisfreien Stadt Hamm versammeln sich am kommenden Donnerstag, 1. September im Kurhaus Bad Hamm, um die Bewerberin der CDU für den Wahlkreis Hamm – Unna II zur Bundestagswahl 2017 aufzustellen.

Mit größter Geschlossenheit schlagen die Vorstände des CDU-Kreisverbandes Hamm und der CDU-Stadtverbände Lünen, Werne und Selm abermals die heimische Bundestagsabgeordnete Sylvia Jörrißen vor. Die Vorsitzenden der CDU-Kreisverbände Hamm und Unna, Arnd Hilwig und Marco Morten Pufke, sowie die Vorsitzenden bzw. Stellvertreter der Stadtbezirksverbände Lünen (Dr. Karl Schürmann), Selm (Michael Zolda) und Werne (Wilhelm Jasperneite) trafen sich jetzt in Werne mit Jörrißen, um die Aufstellungsversammlung vorzubereiten. Dabei berichteten die Anwesenden, dass ihre Vorstände die Kandidatur der 48-jährigen Hammenserin, die den Wahlkreis seit 2013 in Berlin vertritt, unterstützen.

Arnd Hilwig betonte, dass Sylvia Jörrißen ihren Wahlkreis in den vergangenen drei Jahren mit vorbildlichem Einsatz vertreten habe. Darüber hinaus habe sie sich als Expertin für Wohnungsbaupolitik bundesweit einen exzellenten Ruf erarbeitet. „Wir werden alles dafür tun, dass dieses wichtige Feld auch nach der Bundestagswahl 2017 von unserer Abgeordneten betreut wird“, sagte Hilwig. Jörrißen ist Berichterstatterin für Wohnungsbau der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Bauausschuss des Deutschen Bundestages.

Marco Morten Pufke erklärte, dass er sich als Vorsitzender der CDU im Kreis Unna dafür einsetzen werde, „dass wir mit Sylvia Jörrißen und Hubert Hüppe nach der Bundestagswahl weiterhin zwei Abgeordnete in Berlin haben. Für die Wahlkreisvertreterversammlungen am 01.09. wünsche ich Sylvia Jörrißen ein überzeugendes Ergebnis.“ Hilwig und Pufke freuen sich als Landtagskandidaten für die Wahlkreise Unna II bzw. Hamm I bereits auf den gemeinsamen Wahlkampf mit Jörrißen.

„Sylvia Jörrißen hat sich sehr schnell in Berlin eingearbeitet und vertritt die Interessen ihres Wahlkreises seit nunmehr drei Jahren mit Fachkompetenz, Tatkraft und Ausdauer“, lobte Dr. Karl Schürmann die Arbeit der Abgeordneten. „Deshalb unterstützen wir die erneute Kandidatur und hoffen, dass unsere Heimatstädte mit Jörrißen eine starke Fürsprecherin in der Bundeshauptstadt behält“, ergänzten Jasperneite und Zolda.

„Über die Unterstützung der Parteivorsitzenden freue ich mich sehr und bewerte dies als Anerkennung für meine Arbeit in den letzten drei Jahren hier im Wahlkreis und in Berlin“, sagte Jörrißen. „Mich erfüllt meine Arbeit. Für mich ist meine Arbeit Verpflichtung – den Menschen und unserem Land gegenüber. Diese Arbeit möchte ich gerne auch in der nächsten Legislaturperiode fortsetzen, gemeinsam mit den Engagierten vor Ort. Ich bin hier im Wahlkreis zuhause, mir liegen die Menschen, die ich vertrete, am Herzen, sie sind meine Arbeitgeber und sie möchte ich weiterhin in Berlin vertreten“, betonte Jörrißen.

 

Der Bürgermeister hat sich mit seinem Verhalten gegenüber dem Personalrat, seinen Mitarbeitern, den politischen Gremien sowie einigen Bürgerbeiräten eigenständig in die aktuelle Diskussion gebracht. Die Behauptung der GFL und ihres Vorsitzende Prof.- Dr. Hofnagel, dass sich diese Diskussion in der für die CDU verlorenen Bürgermeisterwahl begründet, weisen wir scharf zurück.

Die CDU ist längst zum politischen Alltag zurückgekehrt und bereitet sich derzeit intensiv auf die kommende Landtags- und Bundestagswahl vor. Und auch unser Bürgermeisterkandidat und stellv. Bürgermeisters Arno Feller nimmt und nahm sein Amt auch seit der Wahlniederlage gewissenhaft und in einer dem Amt gebührenden Form war. Schließlich nahm er nach der Wahl die Amtseinführung im Rat vor und fand dabei sehr wohlwollende Worte. Der Vorwurf der GFL läuft somit vollkommen ins Leere.

Das Gegenteil ist der Fall. Direkt nach Wahl haben wir das Gespräch mit dem neuen Bürgermeister gesucht und eine konstruktive Zusammenarbeit angeboten. Doch aktuell verfährt der Bürgermeister in einer selbstgefälligen Art und Weise wie er sie im Wahlkampf stets den politischen Mitbewerbern vorgeworfen hat. Von einer dem Amt angemessen unabhängigen Amtsführung ist derzeit nicht viel zu erkennen. Wir haben aktuell keinen Lüner Bürgermeister sondern einen GFL Bürgermeister.

Es liegt nun in der Hand des Bürgermeisters seine versprochene Offenheit, Ehrlichkeit, Transparenz und Bürgerbeteiligung in die Tat umzusetzen. Lünen steht weiterhin vor großen Herausforderungen. Es gilt die richtigen Entscheidungen für die Zukunft und zum Wohle unsere Stadt treffen.

Wir die CDU Lünen reichen hiermit nochmals die Hand für eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit und bieten hierzu gemeinsame Gespräche an.

    

Verehrte Mitglieder der CDU Lünen,

am Freitag, dem 19.5.2017 wurde im Hansesaal Lünen ein neuer Vorstand des Stadtverbandes der CDU Lünen gewählt, ich wurde mit 93% der anwesenden Stimmen zum Vorsitzenden gewählt.

Ich möchte Ihnen mit diesem ersten Schreiben den gesamten neuen Vorstand bekanntgeben und Ihnen unsere Ziele für die Zukunft benennen.

Gewählt wurden:

Vorsitzender                                       Günter Langkau         

Stellvertretende Vorsitzende              Christiane Krämer

Stellvertretender Vorsitzender           Daniel Pöter

Kassengeschäfte                                Daniel Pöter

Schriftführung                                   Jonathan Almus

Mitgliederbeauftragter                      Tobias Ortmann

Beisitzer                                            Gerd Hagedorn

Beisitzer                                            Thomas Buller-Hermann

Beisitzer                                            Dr. Karl Schürmann

Beisitzer                                            Marcel Glensk

Bitte schenken Sie den Gewählten Ihr Vertrauen und ich kann Ihnen versichern, dass Sie mich persönlich immer mit Ihren Anregungen, Anmerkungen und auch Ideen unter der Mobilnummer 0170 – 1824639 tagsüber erreichen können.

Welche Ziele möchte ich mit dem Vorstandsteam verfolgen:

  1. Wir werden die Mitglieder der CDU Lünen nach jeder Sitzung des Vorstandes mit einem kleinen Rundschreiben über die wichtigen Entscheidungen informieren.
  2. Ich möchte die Partei verjüngen, weil ich der Überzeugung bin, dass gerade junge Menschen politisch interessiert sind und sich Gedanken über die Zukunft machen.
  3. In enger Zusammenarbeit mit der Fraktion möchte ich für gute Schulen, Ogatas und Kindertagesstätten kämpfen.
  4. Ich möchte für neue attraktive aber auch erschwingliche Wohngebiete in Lünen werben, um auch den Zuzug bzw. den Verbleib von jungen Familien zu ermöglichen.
  5. Zur Kommunalwahl 2020 möchte ich das Ergebnis im Erst- und Zweitstimmenbereich deutlich steigern, dazu müssen wir jetzt beginnen ordentliche Arbeit abzuliefern.

Unsere politischen Ziele können wir nur gemeinsam mit dem neuen Vorstand des Stadtverbandes, - unserer Fraktion und - das ist mir ganz wichtig – vor Ort mit unseren Ortsunionen und Ihnen – meine lieben Mitglieder – erreichen.

Wir müssen unser Ohr wieder näher an den Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger vor Ort haben. Auch die kleinen Belange – und wenn es nur ein Schild ist, das stört – müssen Gehör finden.

Die Bürgerinnen und Bürger müssen uns im Alltag wieder besser wahrnehmen - in der Kommunalpolitik müssen wir ihre alltäglichen Probleme wieder mehr aufgreifen und versuchen diese zu lösen.

Aber um diese Politik durchzusetzen, brauchen wir, brauche ich auch Sie, meine lieben Parteifreundinnen und Parteifreunde.

Sie bekommen als Basis die Dinge vor Ort viel schneller mit, als wir im Stadtverband oder in der Fraktion.

Helfen Sie mit Ihren Ideen und Anregungen, hören Sie zu, wenn Nachbarn, Freunde oder Kollegen am Arbeitsplatz Ihnen Hinweise geben und berichten Sie dann in Ihren Ortsunionen davon oder informieren Sie direkt den Stadtverband.

Sie, meine lieben Freunde, sind unser verlängerter Arm.

Mit freundlichen Grüßen

 

Günter Langkau

                                                                                                                                                                                              

 

Bereits am Dienstag, dem 24.1.2017 erschien in der Rubrik Leserbriefe eine Anmerkung der CDU-Fraktion zum Haushaltsentwurf 2017, sowohl zum Thema der Ogata Plätze als auch zu der Thematik bereits gefasste und in den Fachausschüssen beratende Beschlüsse nicht eingearbeitet zu haben.

In aller Schärfe reagiert die CDU-Fraktion nun auf den Bericht aus der Verwaltung vom 26.1.2017 zum Thema „9,7 Mio. € für Schulen“.

Die CDU möchte, mit diesen nachfolgenden Anmerkungen, den Lüner Bürgern, Transparenz in diese Veröffentlichung des Bürgermeisteres bringen. Er war es, der seinerzeit im Wahlkampf Transparenz über das Handeln der Verwaltung eingefordert und angekündigt hat.

Die CDU-Fraktion zeigt hier noch einmal chronologisch ihre Forderung zur Schaffung neuer Ogataplätze an den Standorten auf. Bürger und vor allem Eltern betroffener Kinder sollen wissen wie die Verwaltung, in aller erster Front der Erste Beigeordnete aber auch sein Vorgesetzter der Bürgermeister, mit dem höchsten Gut und Vermögen unserer Stadt, nämlich unseren Kindern, umgehen möchte. Es ist sicherlich wünschenswert und zukunftsweisend Schulen digital aufzurüsten und Schülern die Möglichkeit zu geben, sich mit der digitalen Welt vertraut zu machen, aber ist es nicht vorrangig besser, Kindern zunächst die Möglichkeit zu geben sich zu finden. Dafür benötigen sie aber entsprechenden Platz und dieser ist nur mit der sofortigen Schaffung neuer und zusätzlicher Ogata-Plätze erreichbar, und nicht erst in 2019.

Schon im Juni 2015 wurden durch die CDU-Fraktion im Ausschuss Bildung und Sport die ersten Forderungen und damit verbundenen Anträge zur Schaffung zusätzlicher Ogata-Plätze eingebracht. Diese wurden regelmäßig in den darauf folgenden Ausschusssitzungen wiederholt; in der Ausschusssitzung am 19.5.2016 sprach die Schulverwaltung in Person des Ersten Beigeordneten zwar von einer Warteliste von 180 Kindern und einer Deckungsquote von unter 35,6 %, forderte jedoch noch einmal eine Untersuchung der Standorte durch Eltern- und Personalbefragung ein. Der Ausschussvorsitzende forderte in dieser Sitzung die Verwaltung auf die erforderlichen Zahlen zu ermitteln und in der Septembersitzung (15.09.2016) zu repräsentieren und einen Beschlussvorschlag vorzustellen, um die entsprechenden Mittel in dem kommenden Haushaltsentwurf darzustellen.

In der Septembersitzung kam durch die Verwaltung, wieder durch den Ersten Beigeordneten, die lapidare Antwort, wir sind leider nicht fertig geworden, aber erklären eine verbindliche Zusage für die Novembersitzung (24.11.2016).

Die CDU-Fraktion sah sich dann zur Novembersitzung veranlasst einen Eilantrag zur Schaffung neuer und dringend bedürftiger Ogataplätze zu stellen, da seitens der Verwaltung weder eine schriftliche noch mündliche Vorlage zur besagten Ausschusssitzung vorbereitet war.

Während dieser Sitzung, der Eilantrag wurde zur Tagesordnung einstimmig hinzugefügt, erklärte dann der zuständige Erste Beigeordnete, dass mit dem gerade durch die Landesregierung aufgelegte Förderprogramm „Gute Schule 2020“ der Bürgermeister die Dringlichkeit dieser Beschlussfassung nicht sieht, der Ausschussvorsitzende Herr Störmer ergänzte, dass der Bürgermeister eine Entscheidung pro Ogata sogar wegen fehlender Dringlichkeit beanstanden würde.

Einstimmig von allen Fraktionen, auch von der Wählergemeinschaft GFL, wurde der Beschluss dann im Ausschuss am 24.11.2016 gefasst. Die anwesenden Ausschussmitglieder haben sich in Ihrer Entscheidung nicht von der Drohung des Bürgermeisters beeinflussen lassen.

So lautet der Beschluss:

1. Die Verwaltung hat unverzüglich Räume zu schaffen bzw. zur Verfügung zu stellen, die den Bedarf an Plätzen in den Offenen Ganztagsschulen der oben aufgeführten Schulen mindestens decken. An der Kardinal-von-Galen-Schule sollten zusätzlich Plätze für eine 6. Gruppe geschaffen werden, da sich der Bedarf dort heute schon abzeichnet. Die Räume sind frühstmöglich freizugeben.

2. Die entsprechenden Mittel sind im Haushalt 2017 darzustellen und entsprechende Fördermittel abzurufen. Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

Nun will der Bürgermeister, er schreibt es selbst in seiner Kolumne vom 28.1.2017, offensichtlich erst einmal alle Schulen digital aufrüsten, den Schülern entsprechende digitale Hilfsmittel verschaffen und dann ab 2018 damit beginnen neue Ogataplätze zu schaffen, übrigens in einer Reihenfolge die dem tatsächlichen Bedarf nicht entspricht.

Zu dieser digitalen Aufrüstung der Schulen wird es mit der CDU keinen positiven Beschluss zur Ausführung geben, nicht weil die CDU es nicht will, Schülern die Möglichkeit zu geben sich in der digitalen Welt zurecht zu finden, sondern weil die CDU zunächst erst einmal die nötigen Arbeitsplätze für Schüler schaffen will.

Dazu ist es wichtig zu wissen, dass bis heute etwaige Mittel nicht in den HH-Entwurf eingestellt sind, während die eindeutigen Beschlüsse aus der letzten Ausschusssitzung vom 24.11.2016 nicht in den Entwurf eingearbeitet sind, ebenso wie die Zuweisung der angekündigten 9,7 Mio.€.

Die CDU-Fraktion weist daraufhin, dass die nächste Ausschusssitzung Bildung und Sport zu diesen Tagesordnungspunkten öffentlich ist, sie lädt sowohl interessierte Bürger aber auch betroffene Eltern ein an dieser am 9.2.2017 stattfindenden Sitzung als Zuhörer teilzunehmen, hier wird über die Zukunft unserer Kinder entschieden.

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Neuer Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Lünen ist Günter Langkau.Seine Stellvertreter sind Daniel Pöter und Christiane Krämer. Die Wahlleitung hatte die stellvertretende CDU-Landesvorsitzende Ina Scharrenbach. Sylvia Jörrißen hielt als Bundestagsabgeordnete eine Grußrede beim Parteitag.

46 Stimmberechtigte (93 Prozent) votierten am Freitag, den 19.05.17  bei der Mitgliederversammlung im Hansesaal für Langkau. Er trat als einziger Kandidat an und fungierte zuletzt als einer der stellvertretenden Stadtverbandsvorsitzenden. Andreas Kops kandidierte aus beruflichen Gründen nicht mehr für eine weitere zweijährige Amstzeit.Für sein Engagement, er konzipierte die Umstrukturierung der Ortsunionen, erntete Kops Anerkennung und Beifall.

„Die CDU hat die Rot-Grüne Regierung mit einem hervorragenden Ergebnis abgelöst“, beschrieb Günter Langkau (68, er ist seit 2014 Ratsherr und studierte Architektur sowie Bauingenieurwesen) die Landtagswahl.

Mit Blick auf die Bundestagswahl im September sagte Langkau in seiner Antrittsrede: „Diese Zahlen sind noch ausbaufähig, daran müssen wir jetzt gemeinsam arbeiten.“ Auch bei den Kommunalwahlen 2020 sei es das Ziel der Lüner CDU, erfolgreich zu sein und einen starken Bürgermeisterkandidaten zu platzieren.Als weitere Ziele nannte Langkau die Aktivierung, die Mitgliederwerbung, den -zuwachs und eine Verjüngung. Es sei erforderlich, der Jungen Union in den Parteigremien ein Mitspracherecht zu übertragen. Um Lünen für junge Familien attraktiver zu machen, wünscht sich Langkau erschwingliche Wohngebiete, gute Schulen, Ogatas und Kitas. Die Förderung von heimischer Wirtschaft, Mittelstand und Handel müsse ebenso einen hohen Stellenwert haben.

 

 

Zur Vorbereitung der Landtagswahl und der Bundestagswahl 2017 trafen sich am vergangenen Donnerstag die Mitglieder der CDU Lünen zu einer Mitgliederversammlung im Gemeindesaal Herz-Jesu.

Zunächst wurden die Delegierten für die Wahlkreisvertreterversammlung sowie für die Kreisvertreterversammlung bestimmt. 

Die Wahlkreisvertreter nominieren später die jeweiligen Kandidaten. Die Kreisvertreter wählen später die Landesvertreter des CDU-Kreisverbandes für die jeweiligen Listen.

Im Anschluss folgte ein Impulsvortrag zum Thema „Energiewende und konventionelle Erzeugung – kein Widerspruch“ Referenten war Dr. Frank Neumann vom Energieversorger RWE. Der Vortrag machte deutlich, dass die konventionelle Stromerzeugung auch Mittelfristig ein wichtiger Baustein des Energie-Mix bleiben muss, um die Schwankungen in der Erzeugung der Erneuerbaren Energien ausgleichen zu können.

Die CDU sieht sich somit in ihrer Haltung der Zustimmung zum Bau des Trianel Kohlekraftwerkes bestätigt.

Zum Abschluss wurde über aktuelle politische Themen diskutiert.

Ein zentrales Thema war hier die Frage der Zukunft unserer Wirtschaftsförderungsgesellschaft in Lünen WZL. Es wurde sehr deutlich, dass Lünen auch zukünftig zwingend eine eigenständige Wirtschaftsförderung braucht. Dies wird auch aus den Reihen der Wirtschaft stets betont.

Die CDU fordert, dass nun umgehend die Übergangsbesetzung der WZL Geschäftsführung mit Kämmerer Uwe Quitter vollständig umgesetzt wird und zudem schnellstmöglich ein Konzept für die Weiterführung einer weitestgehend eigenständigen Wirtschaftsförderungsgesellschaft in Lünen erarbeitet und umgesetzt wird.

 

CDU feiert Jubiläum zum 70 jährigen bestehen des Stadtverbandes und verleiht den mit 1000 € dotierten Alfred-Meermann Ehrenamtspreis

 

Eheleute Strauch erhalten Alfred-Meermann-Preis

LÜNEN Anpacken, nicht wegducken, sondern Herausforderungen meistern: Das 70-jährige Bestehen des Stadtverbandes Lünen der CDU stand bei der Jubiläumsfeier am Samstag im Hansesaal im Zeichen von Menschen, die in ihrem Leben Beispielhaftes geleistet haben. So wie auch der Namensgeber des Alfred-Meermann-Preises, der posthum am Donnerstag noch geehrt worden ist.

 

„Der Alfred-Meermann-Ehrenamtspreis des CDU-Lünen Stadtverbandes geht in diesem Jahr an Marianne und Bernhard Strauch“, mit diesen Worten eröffnete der stellvertretende Bürgermeister Arno Feller seine Laudatio für die Träger des mit 1000 Euro dotierten Preises.

„Wir ehren Marianne Strauch als Vorbild für soziales Engagement und besondere soziale Kompetenz. Ihr Wirken in und um Lünen sowie international ist beispielhaft und diente vielen Lünern als Anregung mitzutun“, so Feller. Er fügte mit Blick auf Marianne Strauch hinzu: „Ihre außerordentlichen Leistungen begannen in der katholischen Jugend als Pfarr- und Stadtjugendführerin.“

Betreuung von Aussiedlern und Flüchtlingen, Näh-, Sprach- und Kochkurse, die Betreuung von Kleiderkammern an sechs Standorten bis hin zur Leitung von Ferienfreizeiten oder die Hilfe für ein Waisenhaus in Indien sowie ein Babyhospital in Bethlehem – Arno Feller zählte viele Stationen auf, an denen Marianne Strauch wirkte.

 

Bescheidene Dankesrede der Ausgezeichneten

Über 40 Jahre reichen die Aktivitäten von Marianne Strauch für die Altengemeinschaft St. Joseph, zehn Jahre Vorstandsarbeit in der KAB und 30 Jahre im Rat der Stadt Lünen. Bernhard Strauch habe die Aktion „Heiligabend nicht allein“ initiiert, würde sich seit vier Jahren in der Patientenbegleitung im St.-Marien-Hospital engagieren und seine Frau stets mit großem Einsatz unterstützen, lobte Feller.

Marianne Strauch bedankte sich und sagte: „Die Auszeichnung können wir nur stellvertretend für andere annehmen, die täglich viel für die Bürger unserer Stadt leisten und ungenannt bleiben. Das Geld möchten wir für Familien in Not vor Ort verwenden, deren Nöte erfahre ich jeden Montag in der Sprechstunde der Caritas.“

Die knapp 100 Gäste spendeten stehende Ovationen und ehrten zudem Clara Rogge (99) als Gründungsmitglied der CDU Lünen. Als Überraschung lud die CDU-Bundestagsabgeordnete Sylvia Jörrißen die Jubilarin zu einem Besuch des Bundeskanzleramtes ein. 

Namensgeber des Preises am Donnerstag geehrt:

Dem im Februar vergangenen Jahres im Alter von 87 Jahren verstorbenen CDU-Politiker Alfred Meermann wird posthum eine besondere Ehre zuteil: Die durch das Baugebiet „Laakstraße Ost“ in Nordlünen führende Straße soll künftig Alfred-Meermann-Straße heißen. Das beschloss der Rat der Stadt Lünen Donnerstagabend in seiner Sitzung.

Die Zustimmung reichte über alle Fraktionen hinweg. Zur Freude von Meermanns Witwe: Marie-Lis Coenen hatte es sich nicht nehmen lassen, der Abstimmung über die Straßenbenennung beizuwohnen. Geduldig harrte die 77-Jährige bis 22 Uhr auf der Zuschauertribüne im großen Sitzungssaal des Rathauses aus, als die Entscheidung fiel. Nachdem der Applaus der Ratsmitglieder verstummt war, ergriff Marie-Lis Coenen sichtlich gerührt das Wort. „Vielen, vielen Dank. Wenn es soweit ist, lade ich Sie alle ganz herzlich ein.“ Unter neu aufbrandendem Applaus der Ratsmitglieder und von Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns machte sich Coenen auf den Heimweg. Im Gespräch mit unserer Redaktion sagte Coenen am Freitag, dass sie sich über die Entscheidung des Rates „mächtig gefreut“ habe: „Nordlünen war ja wirklich seine Wirkungsstätte.“

 

Quelle: Ruhrnachrichten Ausgabe 07.03.2016

Lüner Wirtschaft fordert schnelles Handeln für Wirtschaftsförderung in Lünen

Die CDU-Fraktion führte am letzten Dienstag ein Gespräch mit Vertretern der Lüner Wirtschaft über die Zukunft der Wirtschaftsförderung in Lünen, nachdem deren Leiter Michael  Sponholz Lünen verlässt und eine neue Wirkungsstätte mit größeren Aufgaben in Saarbrücken findet. Der Teilnehmerkreis war breit gestreut, es nahmen Teilnehmer der verschiedensten Branchen und Organisationen teil, vom Handwerk über Industrie, Handel, Finanzen und Verbände.

Alle waren sich darüber einig, dass Michael Sponholz mit seinen Mitarbeitern eine sehr gute Arbeit vor Ort geleistet hat. Sie lebte von seiner guten Vernetzung  mit Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Wirtschaftsförderung ist nicht nur Ansiedlung und Bestandspflege  sondern auch  eine strategisch ausgerichtete Arbeit, deren Erfolge erst mittel- und langfristig wirken.  Die Stadt Lünen darf eine Entscheidung  über die künftige Ausrichtung nicht auf die lange Bank schieben, damit hier kein Bruch entsteht, sondern kontinuierlich gute Leistung möglich bleibt.

Die Stadt Lünen darf die Wirtschaftsförderung nicht fahrlässig aus der Hand geben und benötigt eine schnelle Lösung vor Ort. Sie gehört  - nach Aussagen der Teilnehmer - nicht in die Verwaltung sondern eine Lösung wie im Lüntec ist für die Unternehmer praktikabler. Eine unabhängige Wirtschaftsförderung ist erfolgreicher, da sie auf Augenhöhe mit der Verwaltung ist.  Die Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung sollten gleichzeitig aber auch gut  mit dem Kreis und in der Region vernetzt sein.  Für alle Teilnehmer waren die Ortsnähe  und besonders auch die detaillierten Ortskenntnisse  ausschlaggebende Kriterien.

Das Technologiezentrum in Lünen  erfüllt seine Aufgabe als Einstieg und Förderer von  Existenzgründungen hervorragend.  Das darf bei den Planungen über den Fortbestand der Wirtschaftsförderung nicht aus den Augen gelassen werden.

Von allen gewollt war ein neuer Geschäftsführer, der die Sprache von Wirtschaft und Politik gleichzeitig spricht und vermitteln kann. Die Orts- und Sachnähe kristallisierte sich ebenfalls als besonders wesentlich heraus.

Die Teilnehmer wollen den Dialog weiter führen.

Klausurtagung CDU Stadtverbandsvorstand

Zur Klausurtagung traf sich kürzlich der CDU-Stadtverbandsvorstand. Als auswärtigen Gast konnte der Kreisvorsitzende der CDU im Kreis Unna, Marco Morten Pufke, begrüßt werden. In einem kurzen Eingangsvortrag erläuterte er die Zielsetzung des Kreisvorstandes, insbesondere im Hinblick auf Kreis- und Parteipolitik.

Hier stand insbesondere auch die Haushaltssituation der verschiedenen Kreiskommunen im Vordergrund. Die CDU Lünen sprach sich für eine sparsame Haushaltspolitik des Kreises aus, da diese zur unmittelbaren Haushaltsentlastung auf örtlicher Ebene führt. Dabei muss allerdings gesehen werden, dass gerade die Sozialaufwendungen einen Großteil des Kreishaushaltes ausmachen.

Im weiteren Verlauf wurde kurz auf den Bürgermeisterwahlkampf zurückgeblickt. Das schlechte Abschneiden bei der Bürgermeisterwahl wird innerhalb der CDU als Folge einer allgemeinen Wechselstimmung in der Bevölkerung vermutet. Der gesamte Stadtverband dankte Herrn Arno Feller für seinen doch unermüdlichen Einsatz als Bürgermeisterkandidat, der sich insbesondere auf den Podiumsdiskussionen hervorragend geschlagen hat. Nichtsdestotrotz ist die Wahlniederlage zu akzeptieren und eine Zusammenarbeit mit dem neuen amtierenden Bürgermeister zu suchen.

Im Rahmen der weiteren Diskussion wurde unter anderem auch die Vorbereitung des anstehendes Bundestags- und Landtagswahlkampfes, die beide im Jahre 2017 anstehen, diskutiert. Insbesondere im Hinblick auf die Landtagswahlen ist kurzfristig mit den anderen Stadtverbänden in der Kandidatenfrage Einigung zu erzielen.

Im Hinblick auf die Ausrichtung der politischen Ziele 2020 geht die CDU davon aus, dass hier neue Herausforderungen, insbesondere aufgrund der aktuellen Situation im Bereich der Flüchtlinge, zu meistern sind. Der Wohnungsbau in Lünen wird ein wichtiges Thema der zukünftigen Kommunalpolitik. Dabei darf die Schaffung neuer, attraktiver Wohnflächen für junge Familien nicht aus den Augen verloren werden. Aber auch die Ansiedlung von Unternehmen, um gleichzeitig mit den steigenden Bevölkerungszahlen entsprechend mehr Arbeitsplätze anbieten zu können, ist eine Herausforderung für die Zukunft. Maßnahmen und Veranstaltungen zu diesen Themen wird die CDU im laufenden Jahr durchführen. Erste Gespräche hierzu finden bereits statt.

Des Weiteren wurde ein neues Programm zur Mitgliederwerbung aufgelegt, da die CDU trotz der partiellen Enttäuschungen sehr großen Wert darauf legt, dass junge Menschen sich für (Kommunal-)Politik und die politische Arbeit vor Ort interessieren. Den jungen Menschen soll weiterhin die CDU als Plattform politischer Tätigkeiten dienen.

Zum Schluss der Tagung konnte auch unsere Bundestagsabgeordnete Sylvia Jörrißen begrüßt werden, die noch einmal ausführlich zur aktuellen Flüchtlingssituation Stellung nahm. Hier gab es eine zum Teil kontroverse Diskussion innerhalb des Stadtverbandes, die zum Thema hatte, inwieweit auf die Flüchtlingssituation zu reagieren sei. Frau Jörrißen vertrat hier ohne Abstriche die Position von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die allerdings nur in Teilen vom CDU-Stadtverband geteilt wird. Auch einige Mitglieder des CDU-Stadtverbandes sympathisieren mit den Vorschlägen jener CDU-Bundestagsabgeordneten, die sich intensiv für Obergrenzen aussprechen.

Einigkeit herrschte darüber, dass im laufenden Jahr der Zustrom von Flüchtlingen deutlich zu reduzieren ist, wenn die Stadt Lünen nicht an die Grenzen ihrer Kapazitäten getrieben werden soll und dies zu einer Überforderung im Hinblick auf die Integration von Flüchtlingen führt. Abschließend dankte Frau Jörrißen allen haupt- und ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe tätigen, da ihr Engagement entscheidend zu einem Gelingen beiträgt.

Terminlich stehen für das Jahr 2016 die Feier zum 70-jährigen Bestehen der CDU Lünen am 5. März im Hansesaal an, bei der auch der Alfred-Meermann-Ehrenamtspreis verliehen wird. Karten hierfür sind in der
CDU Geschäftsstelle, Mauerstr. 95, 44532 Lünen erhältlich.

Pressemitteilung der Jungen Union Lünen

Sonntag, 17. Januar 2016

Die Junge Union Lünen fordert die Ratsherren und ehemaligen CDU Ratsfraktionsmitgliedern Marcel Schulz, Carsten Nieheus und Dirk Holstein auf, von ihrem Ratsmandat zurückzutreten.
Die CDU Lünen hat vor der letzten Kommunalwahl insbesondere neuen und jungen Mitgliedern wie Marcel Schulz ein hohes Vertrauen entgegengebracht.
Durch deren unehrenhaftes Verhalten ist im gesamten Kreis Unna der Eindruck entstanden, dass auf neue junge Mitglieder der CDU kein Verlass sei.
So sind die Chancen der jungen Mitglieder, in der Frage der Berücksichtigung bei den kommenden Wahlen stark gesunken.
Diese sehr negative Entwicklung ist den Herren Holstein, Niehues und Marcel Schulz zu verdanken.

Der JU Lünen Vorsitzende Ugo Arangino meint dazu: „Ganz besonders enttäuscht mich das Verhalten von Marcel Schulz.
Da ich etwa zeitgleich mit ihm der JU und CDU beigetreten bin, habe ich mich ihm verbunden gefühlt.
Er schien mir immer sympathisch und kompetent zu sein. Dieses positive Bild hat er nun mit seinem Verhalten erschüttert.
Ihm wurde ein vielversprechender Wahlkreis geschenkt, mit dem er als CDU Mann in den Rat eingetreten ist.
Dass er sich wie eine Fahne im Wind von der GFL Manipulieren lassen hat, ist peinlich.
Für mich ist es offensichtlich, dass die Unstimmigkeiten bei den Sparkassenverhandlungen nur ein Vorwand waren, aus der CDU-Fraktion auszutreten.

Vielmehr entsprachen seine Ambitionen nicht seiner Leistung.
Dies wird für mich dadurch
deutlich, dass er ebenfalls aus der CDU und JU ausgetreten ist, die bundesweit agierende JU hat erst mal nichts mit einer kommunalen Fraktion zu tun.“

Darum fordert die JU alle drei auf, umgehend ihre Ratsmandate und im Fall von Herrn Niehues auch seine Parteiämter niederzulegen und diese an die CDU zurück zu geben.
Anderenfalls ignorieren diese den Wählerwillen, die ja in aller erster Linie der CDU ihre Stimme gegeben haben.

Ugo Arangino
Vorsitzender

Sehr geehrte Mitgliederinnen und Mitglieder der CDU-Lünen,

ein bewegtes Jahr liegt sowohl für die CDU Lünen aber auch für unser Land hinter uns. Ich möchte auch in diesem Jahr einen persönlichen Adventsgruß an Sie richten und einen kleinen Rückblick auf das vergangene Jahr halten.

Der Sommer stand politisch ganz im Zeichen der Bürgermeisterwahl. Diese Wahl war für uns leider alles andere als ein Erfolg. Wir konnten unseren Bürgermeisterkandidaten Arno Feller nicht bis in die Stichwahl bringen.
Um das Wahlergebnis, den Wahlkampf aber auch unsere politische Ausrichtung schonungslos zu analysieren wird sich der Stadtverbandsvorstand mit allen Vorsitzenden unserer Ortsunionen und Vereinigungen im Januar 2016 zu einer Klausurtagung treffen.

Leider mussten wir als CDU-Lünen noch einige weitere Rückschläge hinnehmen. Drei Ratsherren haben die CDU Fraktion aus unterschiedlichen Gründen verlassen. Dies erschwert unsere politische Arbeit im Rat der Stadt Lünen erheblich.
Wir bedauern diese Entwicklung außerordentlich. Wir waren immer stolz auf unsere vielen neuen, teils sehr jungen Vertreter im Rat der Stadt Lünen. Es war von unserer Partei sicher mutig, vor der letzten Kommunalwahl bei der Wahlkreis- und Listenbesetzung auf viele neue Gesichter zu setzen.
Dieser große Vertrauensvorschuss gereicht uns nun zum verheerenden Nachteil. Auch in den Ortsunionen, die sich für diese Mitglieder stark gemacht haben, ist die Enttäuschung ebenfalls sehr groß.
Der Parteivorstand wird nochmals das Gespräch mit den Betroffenen suchen um auszuloten, ob es doch noch Möglichkeiten und Wege zu einer weiteren Zusammenarbeit gibt.             

Bundespolitisch war 2015 der Flüchtlingsstrom das alles überlagernde Thema. Hierzu haben wir kürzlich eine Veranstaltung mit dem Stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion in NRW MdL André Kuper durchgeführt.

Weitere Veranstaltungen des CDU Stadtverbandes waren im vergangenen Jahr u.a. die Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen im März, das Frühlingsfest im Hansesaal, das Lippe-Forum mit Herr Wolfgang Bosbach, unsere Wanderung im August durch Tockhausen sowie das Oktoberfest im Bürgerhaus Brambauer.

Im kommenden Frühjahr feiern wir das 70. jährige Bestehen unseres CDU Stadtverbandes. Hierzu werden wir am 05. März 2016 eine Jubiläumsfeier im Hansesaal veranstalten, bei der auch unser alljährlicher Ehrenamtspreis verliehen wird.
Wir würden uns sehr freuen, Sie und Ihre Familie und Ihre Freunde dort begrüßen zu dürfen.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie auch im Namen des gesamten Parteivorstandes ein gesegnetes und besinnliches Weihnachtsfest und für das kommende Jahr Glück, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit.

Andreas Kops
Vorsitzender des CDU Stadtverbandes Lünen

 

 

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