Der Bürgermeister hat sich mit seinem Verhalten gegenüber dem Personalrat, seinen Mitarbeitern, den politischen Gremien sowie einigen Bürgerbeiräten eigenständig in die aktuelle Diskussion gebracht. Die Behauptung der GFL und ihres Vorsitzende Prof.- Dr. Hofnagel, dass sich diese Diskussion in der für die CDU verlorenen Bürgermeisterwahl begründet, weisen wir scharf zurück.

Die CDU ist längst zum politischen Alltag zurückgekehrt und bereitet sich derzeit intensiv auf die kommende Landtags- und Bundestagswahl vor. Und auch unser Bürgermeisterkandidat und stellv. Bürgermeisters Arno Feller nimmt und nahm sein Amt auch seit der Wahlniederlage gewissenhaft und in einer dem Amt gebührenden Form war. Schließlich nahm er nach der Wahl die Amtseinführung im Rat vor und fand dabei sehr wohlwollende Worte. Der Vorwurf der GFL läuft somit vollkommen ins Leere.

Das Gegenteil ist der Fall. Direkt nach Wahl haben wir das Gespräch mit dem neuen Bürgermeister gesucht und eine konstruktive Zusammenarbeit angeboten. Doch aktuell verfährt der Bürgermeister in einer selbstgefälligen Art und Weise wie er sie im Wahlkampf stets den politischen Mitbewerbern vorgeworfen hat. Von einer dem Amt angemessen unabhängigen Amtsführung ist derzeit nicht viel zu erkennen. Wir haben aktuell keinen Lüner Bürgermeister sondern einen GFL Bürgermeister.

Es liegt nun in der Hand des Bürgermeisters seine versprochene Offenheit, Ehrlichkeit, Transparenz und Bürgerbeteiligung in die Tat umzusetzen. Lünen steht weiterhin vor großen Herausforderungen. Es gilt die richtigen Entscheidungen für die Zukunft und zum Wohle unsere Stadt treffen.

Wir die CDU Lünen reichen hiermit nochmals die Hand für eine vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit und bieten hierzu gemeinsame Gespräche an.

Werne/Hamm   73 Vertreter aus den nördlichen Städten des Landkreises Unna und 127 Vertreter aus der kreisfreien Stadt Hamm versammeln sich am kommenden Donnerstag, 1. September im Kurhaus Bad Hamm, um die Bewerberin der CDU für den Wahlkreis Hamm – Unna II zur Bundestagswahl 2017 aufzustellen.

Mit größter Geschlossenheit schlagen die Vorstände des CDU-Kreisverbandes Hamm und der CDU-Stadtverbände Lünen, Werne und Selm abermals die heimische Bundestagsabgeordnete Sylvia Jörrißen vor. Die Vorsitzenden der CDU-Kreisverbände Hamm und Unna, Arnd Hilwig und Marco Morten Pufke, sowie die Vorsitzenden bzw. Stellvertreter der Stadtbezirksverbände Lünen (Dr. Karl Schürmann), Selm (Michael Zolda) und Werne (Wilhelm Jasperneite) trafen sich jetzt in Werne mit Jörrißen, um die Aufstellungsversammlung vorzubereiten. Dabei berichteten die Anwesenden, dass ihre Vorstände die Kandidatur der 48-jährigen Hammenserin, die den Wahlkreis seit 2013 in Berlin vertritt, unterstützen.

Arnd Hilwig betonte, dass Sylvia Jörrißen ihren Wahlkreis in den vergangenen drei Jahren mit vorbildlichem Einsatz vertreten habe. Darüber hinaus habe sie sich als Expertin für Wohnungsbaupolitik bundesweit einen exzellenten Ruf erarbeitet. „Wir werden alles dafür tun, dass dieses wichtige Feld auch nach der Bundestagswahl 2017 von unserer Abgeordneten betreut wird“, sagte Hilwig. Jörrißen ist Berichterstatterin für Wohnungsbau der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Bauausschuss des Deutschen Bundestages.

Marco Morten Pufke erklärte, dass er sich als Vorsitzender der CDU im Kreis Unna dafür einsetzen werde, „dass wir mit Sylvia Jörrißen und Hubert Hüppe nach der Bundestagswahl weiterhin zwei Abgeordnete in Berlin haben. Für die Wahlkreisvertreterversammlungen am 01.09. wünsche ich Sylvia Jörrißen ein überzeugendes Ergebnis.“ Hilwig und Pufke freuen sich als Landtagskandidaten für die Wahlkreise Unna II bzw. Hamm I bereits auf den gemeinsamen Wahlkampf mit Jörrißen.

„Sylvia Jörrißen hat sich sehr schnell in Berlin eingearbeitet und vertritt die Interessen ihres Wahlkreises seit nunmehr drei Jahren mit Fachkompetenz, Tatkraft und Ausdauer“, lobte Dr. Karl Schürmann die Arbeit der Abgeordneten. „Deshalb unterstützen wir die erneute Kandidatur und hoffen, dass unsere Heimatstädte mit Jörrißen eine starke Fürsprecherin in der Bundeshauptstadt behält“, ergänzten Jasperneite und Zolda.

„Über die Unterstützung der Parteivorsitzenden freue ich mich sehr und bewerte dies als Anerkennung für meine Arbeit in den letzten drei Jahren hier im Wahlkreis und in Berlin“, sagte Jörrißen. „Mich erfüllt meine Arbeit. Für mich ist meine Arbeit Verpflichtung – den Menschen und unserem Land gegenüber. Diese Arbeit möchte ich gerne auch in der nächsten Legislaturperiode fortsetzen, gemeinsam mit den Engagierten vor Ort. Ich bin hier im Wahlkreis zuhause, mir liegen die Menschen, die ich vertrete, am Herzen, sie sind meine Arbeitgeber und sie möchte ich weiterhin in Berlin vertreten“, betonte Jörrißen.

 

Die CDU-Lünen ist tief erschüttert von der großen Tragödie, die sich an der Käthe-Kollwitz-Schule ereignet hat. Die Tat eines 15-jährigen Schülers macht uns alle sprachlos und unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen von Leon aber auch der ganzen Schulgemeinschaft der Käthe-Kollwitz–Schule. Seit Bekanntgabe dieser schrecklichen Nachricht sind wir in Gedanken bei ihnen. Wir trauern um Leon und fühlen mit seinen Eltern, Freunden und allen, die ihn lieb hatten. Wir denken an alle Mitschüler und ihre Eltern, die Lehrerinnen und Lehrer und an alle Helfer, die diese schreckliche Tat erlebt haben. Wir distanzieren uns ausdrücklich von all den Mutmaßungen und Gerüchten, den bösen Urteilen und Äußerungen in den sozialen Netzwerken und verurteilen diese.

Diese Brutalität unter jungen Menschen macht uns sprachlos und lässt kaum die richtigen Worte finden. Die grausame Endgültigkeit dieser Tat, die vielen Fragen, die sich nun stellen, die tiefe Trauer und die Wut über die Tat – all das muss nun überwunden werden. Die Schülerinnen und Schüler, das Lehrerkollegium und die Eltern müssen Wege zurück zur „Normalität“ an der Schule und im Umgang miteinander finden. Der Schulalltag muss zurückkehren – auch im Bewusstsein über dieses dramatische Ereignis. Das wird ein langer und schwieriger Weg der Aufarbeitung. Wir wünschen den Angehörigen und Freunden von Leon und der ganzen Schulgemeinschaft dafür viel Kraft und, dass Sie die richtige Unterstützung dazu erhalten.

 

Seit sechs Jahren versorgt die Pfarrcaritas St. Marien in ihrem Geschäft "Der Laden" Bedürftige - und ist dabei nicht nur auf ehrenamtliche Hilfe, sondern auch auf Spenden angewiesen. Das nahm die Lüner CDU zum Anlass ebenfalls Hilfe zu leisten. Stadtverbandsvorsitzender Günter Langkau und Fraktionssprecher Arno Feller überreichten am Freitag, 12.01.18 einen Spendenscheck über 1500 Euro an Clemens Kreiss. Der Pfarrer der Großgemeinde nahm das Geld dankbar entgegen. Mit der Spende kann sich  der Laden einen Monat finanzieren. Dass das Geld "mehr als gut angelegt ist", davon zeigte sich CDU-Stadtverbandschef Langkau überzeugt. "Das ist ein überaus bewährtes Projekt. Mit dem Geld wollen wir dazu beitragen, dass es fortgesetzt werden kann."

Quelle Ruhr Nachrichten Lünen

 

 

Zu Gast beim Neujahrsempfang der Ortsunion Brambauer war Ina Scharrenbach, Landesministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung. Sie war nicht der einzige Gast beim traditionellen Neujahrsempfang im Bürgerhaus. Mit ihr kamen auch Vertreter von Verbänden, Vereinen und Lünens Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns.

Ina Scharrenbach warb für handlungsfähige Städte und Gemeinden, einen ausgeglichenen Landeshaushalt in NRW, für ein starkes Engagement innerhalb der Städte und Vertrauen an die Bürger.Lünens Bürgermeister lobte in diesem Zusammenhang den Einsatz der CDU-Landesministerin, die in Kamen lebt. Fördergelder des Landes seien wichtig für die Region und Stadt, genauso wie die Tatsache, dass die Ministerin im Stadtteil persönlich vor Ort sei, meinte das Stadtoberhaupt.

Paul Jahnke, Chef der Ortsunion Brambauer, wünschte sich im Blick auf Brambauer eine schnellere Umsetzung der anstehenden Projekte. Er denke da insbesondere an den Kreisverkehr "Am Brambusch". Lobenswert sei die derzeit funktionierende Arbeit der Kommunalpolitiker in den Ausschüssen und Arbeitskreisen. Auf der Prioritätenliste der CDU Brambauer steht die Sanierungsmaßnahme für den Volkspark Brambauer ganz oben. Gesellig soll es beim Oktoberfest im Bürgerhaus Brambauer zugehen.

Der Vorstand der CDU Brambauer trifft sich im laufenden wahlfreien Jahr monatlich stets am dritten Mittwochabend.

 Quelle Ruhr Nachrichten Lünen

CDU-Ortsunion gedenkt "Urgestein" Alfred Meermann und ehrt ihre Mitglieder

Zuversichtlich blickt die neue Ortsunion Altlünen-Altstadt mit ihren rund 170 Mitgliedern auf das neue Jahr. Sie denkt auch an treue Weggefährten. Zum Gedenken an Alfred Meermann,"CDU-Urgestein", er wäre am 07.01. 90 Jahre alt geworden, starb aber im Februar 2015,  wurde an seinem Grab auf dem katholischen Friedhof ein Blumengebinde niedergelegt und eine Rede gehalten. Im Haus Wieneke begrüßte Ortsunionsvorsitzender Dr. Karl Schürmann rund 60 Gäste, dabei auch Vertreter aus Wirtschaft, Handel, Freiwilliger Feuerwehr, Vereinen und der Ortsunion Selm und Bork. Als Referent informierte Dag Hagby, geschäftsführender Gesellschafter der EBG-Group mit Sitz An der Wethmarheide, über die Unternehmensgruppe . Auch Jubilarehrungen standen auf dem Programm. Für ihre 50-jährige Mitgliedschaft wurden Hans Krämer sowie Beate und Friedhelm Schroeter geehrt. Seit 40 Jahren gehören Franz-Josef Hövener, Friedhelm Mennicken, Hildegard Kötter, Ludwig Middendorf, Heinz-Dieter Sander und Dr. Karl Schürmann der CDU an. Karl und Ingrid Fischer sind seit 25 Jahren CDU-Mitglieder wie auch Carlo Schlüter und Wolf-Dieter Stichmann. Als Anliegen der Ortsunion nannte der Vorstand unter anderem eine Optimierung des Schulumfeldes am Gymnasium Altlünen und bessere Rahmenbedingungen, damit etwa junge Familien sich in Lünen ansiedeln.

Quelle Ruhr Nachrichten Lünen

Liebe Mitgliederinnen und Mitglieder,

liebe Wahlhelfer,

am kommenden Sonntag finden die Bundestagswahlen statt.

Für Ihre Unterstützung möchten wir uns bedanken und das Ergebnis der Wahlen mit Ihnen bei geselligem Beisammensein verfolgen.

Hierzu laden wir Sie herzlich zur Wahlparty um 18 Uhr in die CDU-Geschäftsstelle, Mauerstr. 95 ein.

Für Ihr leibliches Wohl ist dabei natürlich gesorgt.

Herzliche Grüße

Ihre CDU Lünen

Bereits am Dienstag, dem 24.1.2017 erschien in der Rubrik Leserbriefe eine Anmerkung der CDU-Fraktion zum Haushaltsentwurf 2017, sowohl zum Thema der Ogata Plätze als auch zu der Thematik bereits gefasste und in den Fachausschüssen beratende Beschlüsse nicht eingearbeitet zu haben.

In aller Schärfe reagiert die CDU-Fraktion nun auf den Bericht aus der Verwaltung vom 26.1.2017 zum Thema „9,7 Mio. € für Schulen“.

Die CDU möchte, mit diesen nachfolgenden Anmerkungen, den Lüner Bürgern, Transparenz in diese Veröffentlichung des Bürgermeisteres bringen. Er war es, der seinerzeit im Wahlkampf Transparenz über das Handeln der Verwaltung eingefordert und angekündigt hat.

Die CDU-Fraktion zeigt hier noch einmal chronologisch ihre Forderung zur Schaffung neuer Ogataplätze an den Standorten auf. Bürger und vor allem Eltern betroffener Kinder sollen wissen wie die Verwaltung, in aller erster Front der Erste Beigeordnete aber auch sein Vorgesetzter der Bürgermeister, mit dem höchsten Gut und Vermögen unserer Stadt, nämlich unseren Kindern, umgehen möchte. Es ist sicherlich wünschenswert und zukunftsweisend Schulen digital aufzurüsten und Schülern die Möglichkeit zu geben, sich mit der digitalen Welt vertraut zu machen, aber ist es nicht vorrangig besser, Kindern zunächst die Möglichkeit zu geben sich zu finden. Dafür benötigen sie aber entsprechenden Platz und dieser ist nur mit der sofortigen Schaffung neuer und zusätzlicher Ogata-Plätze erreichbar, und nicht erst in 2019.

Schon im Juni 2015 wurden durch die CDU-Fraktion im Ausschuss Bildung und Sport die ersten Forderungen und damit verbundenen Anträge zur Schaffung zusätzlicher Ogata-Plätze eingebracht. Diese wurden regelmäßig in den darauf folgenden Ausschusssitzungen wiederholt; in der Ausschusssitzung am 19.5.2016 sprach die Schulverwaltung in Person des Ersten Beigeordneten zwar von einer Warteliste von 180 Kindern und einer Deckungsquote von unter 35,6 %, forderte jedoch noch einmal eine Untersuchung der Standorte durch Eltern- und Personalbefragung ein. Der Ausschussvorsitzende forderte in dieser Sitzung die Verwaltung auf die erforderlichen Zahlen zu ermitteln und in der Septembersitzung (15.09.2016) zu repräsentieren und einen Beschlussvorschlag vorzustellen, um die entsprechenden Mittel in dem kommenden Haushaltsentwurf darzustellen.

In der Septembersitzung kam durch die Verwaltung, wieder durch den Ersten Beigeordneten, die lapidare Antwort, wir sind leider nicht fertig geworden, aber erklären eine verbindliche Zusage für die Novembersitzung (24.11.2016).

Die CDU-Fraktion sah sich dann zur Novembersitzung veranlasst einen Eilantrag zur Schaffung neuer und dringend bedürftiger Ogataplätze zu stellen, da seitens der Verwaltung weder eine schriftliche noch mündliche Vorlage zur besagten Ausschusssitzung vorbereitet war.

Während dieser Sitzung, der Eilantrag wurde zur Tagesordnung einstimmig hinzugefügt, erklärte dann der zuständige Erste Beigeordnete, dass mit dem gerade durch die Landesregierung aufgelegte Förderprogramm „Gute Schule 2020“ der Bürgermeister die Dringlichkeit dieser Beschlussfassung nicht sieht, der Ausschussvorsitzende Herr Störmer ergänzte, dass der Bürgermeister eine Entscheidung pro Ogata sogar wegen fehlender Dringlichkeit beanstanden würde.

Einstimmig von allen Fraktionen, auch von der Wählergemeinschaft GFL, wurde der Beschluss dann im Ausschuss am 24.11.2016 gefasst. Die anwesenden Ausschussmitglieder haben sich in Ihrer Entscheidung nicht von der Drohung des Bürgermeisters beeinflussen lassen.

So lautet der Beschluss:

1. Die Verwaltung hat unverzüglich Räume zu schaffen bzw. zur Verfügung zu stellen, die den Bedarf an Plätzen in den Offenen Ganztagsschulen der oben aufgeführten Schulen mindestens decken. An der Kardinal-von-Galen-Schule sollten zusätzlich Plätze für eine 6. Gruppe geschaffen werden, da sich der Bedarf dort heute schon abzeichnet. Die Räume sind frühstmöglich freizugeben.

2. Die entsprechenden Mittel sind im Haushalt 2017 darzustellen und entsprechende Fördermittel abzurufen. Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

Nun will der Bürgermeister, er schreibt es selbst in seiner Kolumne vom 28.1.2017, offensichtlich erst einmal alle Schulen digital aufrüsten, den Schülern entsprechende digitale Hilfsmittel verschaffen und dann ab 2018 damit beginnen neue Ogataplätze zu schaffen, übrigens in einer Reihenfolge die dem tatsächlichen Bedarf nicht entspricht.

Zu dieser digitalen Aufrüstung der Schulen wird es mit der CDU keinen positiven Beschluss zur Ausführung geben, nicht weil die CDU es nicht will, Schülern die Möglichkeit zu geben sich in der digitalen Welt zurecht zu finden, sondern weil die CDU zunächst erst einmal die nötigen Arbeitsplätze für Schüler schaffen will.

Dazu ist es wichtig zu wissen, dass bis heute etwaige Mittel nicht in den HH-Entwurf eingestellt sind, während die eindeutigen Beschlüsse aus der letzten Ausschusssitzung vom 24.11.2016 nicht in den Entwurf eingearbeitet sind, ebenso wie die Zuweisung der angekündigten 9,7 Mio.€.

Die CDU-Fraktion weist daraufhin, dass die nächste Ausschusssitzung Bildung und Sport zu diesen Tagesordnungspunkten öffentlich ist, sie lädt sowohl interessierte Bürger aber auch betroffene Eltern ein an dieser am 9.2.2017 stattfindenden Sitzung als Zuhörer teilzunehmen, hier wird über die Zukunft unserer Kinder entschieden.

    

Verehrte Mitglieder der CDU Lünen,

am Freitag, dem 19.5.2017 wurde im Hansesaal Lünen ein neuer Vorstand des Stadtverbandes der CDU Lünen gewählt, ich wurde mit 93% der anwesenden Stimmen zum Vorsitzenden gewählt.

Ich möchte Ihnen mit diesem ersten Schreiben den gesamten neuen Vorstand bekanntgeben und Ihnen unsere Ziele für die Zukunft benennen.

Gewählt wurden:

Vorsitzender                                       Günter Langkau         

Stellvertretende Vorsitzende              Christiane Krämer

Stellvertretender Vorsitzender           Daniel Pöter

Kassengeschäfte                                Daniel Pöter

Schriftführung                                   Jonathan Almus

Mitgliederbeauftragter                      Tobias Ortmann

Beisitzer                                            Gerd Hagedorn

Beisitzer                                            Thomas Buller-Hermann

Beisitzer                                            Dr. Karl Schürmann

Beisitzer                                            Marcel Glensk

Bitte schenken Sie den Gewählten Ihr Vertrauen und ich kann Ihnen versichern, dass Sie mich persönlich immer mit Ihren Anregungen, Anmerkungen und auch Ideen unter der Mobilnummer 0170 – 1824639 tagsüber erreichen können.

Welche Ziele möchte ich mit dem Vorstandsteam verfolgen:

  1. Wir werden die Mitglieder der CDU Lünen nach jeder Sitzung des Vorstandes mit einem kleinen Rundschreiben über die wichtigen Entscheidungen informieren.
  2. Ich möchte die Partei verjüngen, weil ich der Überzeugung bin, dass gerade junge Menschen politisch interessiert sind und sich Gedanken über die Zukunft machen.
  3. In enger Zusammenarbeit mit der Fraktion möchte ich für gute Schulen, Ogatas und Kindertagesstätten kämpfen.
  4. Ich möchte für neue attraktive aber auch erschwingliche Wohngebiete in Lünen werben, um auch den Zuzug bzw. den Verbleib von jungen Familien zu ermöglichen.
  5. Zur Kommunalwahl 2020 möchte ich das Ergebnis im Erst- und Zweitstimmenbereich deutlich steigern, dazu müssen wir jetzt beginnen ordentliche Arbeit abzuliefern.

Unsere politischen Ziele können wir nur gemeinsam mit dem neuen Vorstand des Stadtverbandes, - unserer Fraktion und - das ist mir ganz wichtig – vor Ort mit unseren Ortsunionen und Ihnen – meine lieben Mitglieder – erreichen.

Wir müssen unser Ohr wieder näher an den Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger vor Ort haben. Auch die kleinen Belange – und wenn es nur ein Schild ist, das stört – müssen Gehör finden.

Die Bürgerinnen und Bürger müssen uns im Alltag wieder besser wahrnehmen - in der Kommunalpolitik müssen wir ihre alltäglichen Probleme wieder mehr aufgreifen und versuchen diese zu lösen.

Aber um diese Politik durchzusetzen, brauchen wir, brauche ich auch Sie, meine lieben Parteifreundinnen und Parteifreunde.

Sie bekommen als Basis die Dinge vor Ort viel schneller mit, als wir im Stadtverband oder in der Fraktion.

Helfen Sie mit Ihren Ideen und Anregungen, hören Sie zu, wenn Nachbarn, Freunde oder Kollegen am Arbeitsplatz Ihnen Hinweise geben und berichten Sie dann in Ihren Ortsunionen davon oder informieren Sie direkt den Stadtverband.

Sie, meine lieben Freunde, sind unser verlängerter Arm.

Mit freundlichen Grüßen

 

Günter Langkau

                                                                                                                                                                                              

 

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Neuer Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Lünen ist Günter Langkau.Seine Stellvertreter sind Daniel Pöter und Christiane Krämer. Die Wahlleitung hatte die stellvertretende CDU-Landesvorsitzende Ina Scharrenbach. Sylvia Jörrißen hielt als Bundestagsabgeordnete eine Grußrede beim Parteitag.

46 Stimmberechtigte (93 Prozent) votierten am Freitag, den 19.05.17  bei der Mitgliederversammlung im Hansesaal für Langkau. Er trat als einziger Kandidat an und fungierte zuletzt als einer der stellvertretenden Stadtverbandsvorsitzenden. Andreas Kops kandidierte aus beruflichen Gründen nicht mehr für eine weitere zweijährige Amstzeit.Für sein Engagement, er konzipierte die Umstrukturierung der Ortsunionen, erntete Kops Anerkennung und Beifall.

„Die CDU hat die Rot-Grüne Regierung mit einem hervorragenden Ergebnis abgelöst“, beschrieb Günter Langkau (68, er ist seit 2014 Ratsherr und studierte Architektur sowie Bauingenieurwesen) die Landtagswahl.

Mit Blick auf die Bundestagswahl im September sagte Langkau in seiner Antrittsrede: „Diese Zahlen sind noch ausbaufähig, daran müssen wir jetzt gemeinsam arbeiten.“ Auch bei den Kommunalwahlen 2020 sei es das Ziel der Lüner CDU, erfolgreich zu sein und einen starken Bürgermeisterkandidaten zu platzieren.Als weitere Ziele nannte Langkau die Aktivierung, die Mitgliederwerbung, den -zuwachs und eine Verjüngung. Es sei erforderlich, der Jungen Union in den Parteigremien ein Mitspracherecht zu übertragen. Um Lünen für junge Familien attraktiver zu machen, wünscht sich Langkau erschwingliche Wohngebiete, gute Schulen, Ogatas und Kitas. Die Förderung von heimischer Wirtschaft, Mittelstand und Handel müsse ebenso einen hohen Stellenwert haben.

 

 

Zur Vorbereitung der Landtagswahl und der Bundestagswahl 2017 trafen sich am vergangenen Donnerstag die Mitglieder der CDU Lünen zu einer Mitgliederversammlung im Gemeindesaal Herz-Jesu.

Zunächst wurden die Delegierten für die Wahlkreisvertreterversammlung sowie für die Kreisvertreterversammlung bestimmt. 

Die Wahlkreisvertreter nominieren später die jeweiligen Kandidaten. Die Kreisvertreter wählen später die Landesvertreter des CDU-Kreisverbandes für die jeweiligen Listen.

Im Anschluss folgte ein Impulsvortrag zum Thema „Energiewende und konventionelle Erzeugung – kein Widerspruch“ Referenten war Dr. Frank Neumann vom Energieversorger RWE. Der Vortrag machte deutlich, dass die konventionelle Stromerzeugung auch Mittelfristig ein wichtiger Baustein des Energie-Mix bleiben muss, um die Schwankungen in der Erzeugung der Erneuerbaren Energien ausgleichen zu können.

Die CDU sieht sich somit in ihrer Haltung der Zustimmung zum Bau des Trianel Kohlekraftwerkes bestätigt.

Zum Abschluss wurde über aktuelle politische Themen diskutiert.

Ein zentrales Thema war hier die Frage der Zukunft unserer Wirtschaftsförderungsgesellschaft in Lünen WZL. Es wurde sehr deutlich, dass Lünen auch zukünftig zwingend eine eigenständige Wirtschaftsförderung braucht. Dies wird auch aus den Reihen der Wirtschaft stets betont.

Die CDU fordert, dass nun umgehend die Übergangsbesetzung der WZL Geschäftsführung mit Kämmerer Uwe Quitter vollständig umgesetzt wird und zudem schnellstmöglich ein Konzept für die Weiterführung einer weitestgehend eigenständigen Wirtschaftsförderungsgesellschaft in Lünen erarbeitet und umgesetzt wird.

 

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