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Die Pläne sind gereift, aber es ist noch nichts in trockenen Tüchern. Die mögliche Bebauung der ehemaligen Gärtnerei Grünewald an der Bergkampstraße 27 begleitet die CDU Altlünen mit Wohlwollen. 24 Einzelhäuser sollen hier entstehen.

Während eines Besichtigungstermins der Christdemokraten mit dem Hausherrn Josef Grünewald und interessierten Käufern gab es am Freitagabend Neuigkeiten aus erster Hand. "Das Gelände ist freigegeben. Es sind dort keine Altlasten mehr vorhanden. Alles wurde ordnungsmäßig abgeräumt. Lediglich die 600 Quadratmeter große Halle meiner Gärtnerei muss noch weg", sagt Josef Grünewald.

Für die Umsetzung des Bebauungsplans müssten jedoch noch einige Hürden genommen werden.
"Am 08. September liegt im Ausschuss für Stadtentwicklung ein Aufstellungsbeschluss für das Gebiet vor. Danach folgt die Auslegung im Rathaus. Dann besteht die Möglichkeit für Anmerkungen durch den Bürger", erläutert Thomas Buller-Hermann, sachkundiger Bürger im Ausschuss für Stadtentwicklung, das Verfahren.
Angedacht sei die zügige Umsetzung des Planes. Die spätere Zufahrt zum Wohngebiet soll über die Bergkampstraße erfolgen. So sehe es die Planung vor.



"Wir sollten so schnell wie möglich Baurecht schaffen, damit hier Einfamilienhäuser entstehen können. Ebenso sprechen wir uns als Ortsunion für eine zügige Vermarktung aus. Ich gehe von einer hohen Nachfrage aus, da es sich hier um eine schöne Ecke von Nordlünen handelt. Es soll höherwertiger, aber bezahlbarer Wohnraum sein", sagt der Ortsunionsvorsitzende Achim Haake.

Als zukünftige Verkäufer des erschlossenen Gebietes fungieren Josef Grünewal und die Stadt Lünen. In der Kalkulatiopn inbegriffen ist auch eine Infrastrukturabgabe.
"Wir finden die angedachte Wohnlage sehr gut. Kindergärten, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten sin in der unmittelbaren Nähe und die Natur gibts gleich um die Ecke. Und außerdem stammen wir beide aus Nordlünen. Deshalb sind wir an einem möglichen Kauf einer Immobilie interessiert", erklärten Nina und Daniel Koch. Die Interessenten leben derzeit noch in Dortmund-Lanstrop.

Quelle: RN Blandowski
Foto:    RN Blandowski



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