Natürlich ist Wahlkampf, keine Frage. Da wird auch mal gepoltert und polarisiert, und zwar auf allen Seiten. Das ist meistens unproblematisch und gehört zum demokratischen Wettstreit der Ideen dazu.
Schwierig finde ich allerdings gerade auf lokaler Ebene eine Aussage, die Frau Berger in ihrem Interview am 12.05. getätigt hat: "Da die so genannten großen Volksparteien inzwischen jedes Gespür für die Bedürfnisse der Menschen verloren haben,..."
Viele Menschen engagieren sich ehrenamtlich in Parteien, natürlich auch in unserer Stadt. Sie tun es aus unterschiedlichen Gründen und mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Aber eines ist allen gemeinsam: Sie wollen Lünen besser machen und voranbringen.  In Bezug auf die ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger in den unterschiedlichsten Parteien, die viel Freizeit und Idealismus für ihre Arbeit mitbringen, ist die oben genannte Aussage von Frau Berger mehr als unglücklich. Denn man darf nicht vergessen: Auf lokalpolitischer Ebene ist mein politischer Mitstreiter, auch wenn er in einer anderen Partei engagiert ist, vor der Wahl mein Mitbürger. Er ist es aber auch noch nach der Wahl. Von daher muss man darauf achten, sich im Kommunalwahlkampf stets mit dem gebotenen Respekt zu begegnen.

Stefan Rehfeuter

Am vergangenen Sonntag hatte die Ortsunion Altlünen zum traditionellen Bürgerfrühschoppen auf den Hof Schürmann eingeladen. Bei herrlichem Sonnenschein, kühlen Getränken und einem schmackhaften Spargelgericht nutzten die Kandidatinnen und Kandidaten der CDU-Lünen die Gelegenheit, sich den Bürgern vorzustellen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

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Am vergangenen Wochenende erhielten die Wahlhelfer der Ortsunion Lünen-Süd tatkräftige Unterstützung durch die Europaparlamentsabgeordnete und erneute Kandidatin für die Europawahl 2014 Dr. Renate Sommer.

Das Bild zeigt den Infostand in Höhe des Marktplatzes.
Dr. Renate Sommer und Dirk Wolf (Kandidat für den Wahlkreis 609, Lünen-Süd II), im Gespräch mit interessierten Bürgern.

 

Nach einem kurzen Hinweis des stv. Bürgermeisters Arno Feller auf die positive Entwicklung zur Anbindung der Stadt an den Lipperaum im südlich angrenzenden Uferbereich übernahm Dr. Gerd Koch die Führung durch das Gebäude. Durch die „Hintertür“ erschlossen sich die Anwesenden das bundesweit anerkannte Projekt des Hallenbades in Passivhausbauweise mit einer Führung durch den technischen Bereich, der unterhalb der Becken liegt: „Wir haben das Konzept ‚ein Bad für alle‘ verwirklicht. Nicht nur, dass dieses Bad im Unterschied zu den dafür geschlossenen Hallenbädern und Kleinschwimmhallen barrierefrei ist, wir haben es auch geschafft Öffnungszeiten zu realisieren, mit denen wir unter den besten 10 % der Bäder in Deutschland sind. Schulen, Vereine und Öffentlichkeit finden hier ein sehr gutes Angebot, dass beispielsweise bei Wettbewerben auch von auswärtigen Vereinen immer gelobt wird. Beispielhaft erwähne ich hier, dass die Konzeption ein Einschwimmen in einem anderen Becken während des laufenden Wettbewerbs ermöglicht. Da die Energiekosten neben Personal und Finanzierung den Hauptkostenblock bei Hallenbädern darstellen, haben wir hierauf unser besonderes Augenmerk gelegt und das Monitoring hat gezeigt, dass dies rundum gelungen ist.“   Dr. Koch führte weiter Einzelheiten zur Stromversorgung durch Photovoltaik, das über die Bio-Gasanlage gespeiste Blockheizkraftwerk und Einzelheiten zur Wasser- und Abwasserbehandlung aus. Er schloss mit dem Hinweis, dass durch die kombinierten Energiemaßnahmen die jährlichen Betriebskosten um etwa 250.000,00 EUR niedriger liegen, als bei einem Hallenbadneubau in herkömmlicher Technik.

Die Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött nahm mit, dass hier ein sinnvoller Einsatz von Förderung ähnlicher Bauvorhaben liegen kann, bei denen sich der besondere Aufwand auch tatsächlich rechnet. Ihr fiel auf, dass die Stadt Lünen in der Gesamtplanung auf eine Ausrichtung als „Spaßbad“ bewusst verzichtet hat und so die Orientierung an den Hauptnutzern im Vordergrund steht.

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Sie riskieren ihr Leben im Einsatz, schuften, schwitzen und opfern ihre Freizeit für das Ehrenamt: Die Freiwillige Feuerwehr Lünen und der Ortsverband Lünen des Technischen Hilfswerk (THW) sind am Samstag beim CDU-Frühlingsfest für ihr Engangement mit dem Ehrenamtspreis der CDU Lünen ausgezeichnet worden. Er ist mit insgesamt 1000 Euro dotiert und wurde erstmals geteilt.
Vor rund 200 Gästen aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft hielten die Lüner CDU-Fraktionsvorsitzende Annette Droege-Middel und die Europaabgeordnete Dr. Renate Sommer die Laudatio. Sommer sagte: "Die Wahl: ,Wem übergeben wir den Preis?´ist uns unglaublich schwer gefallen. Es gibt immer wieder außergewöhnliche Ereignisse, die uns vor Augen führen, wie wichtig ehrenamtliches Engagement ist. Im letzten Jahr war es die Hochwasserkatastrophe an der Elbe."

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Mit Erstaunen nimmt die CDU Ortsunion Brambauer zur Kenntnis, wie einige politische Kräfte die Sanierung einer Fahrbahn zu Wahlkampfzwecken missbrauchen.
Die Auftragsvergabe zur Sanierung der „Waltroper Straße“ in der vorgestellten Form ist von allen Parteien im zuständigen Ausschuss und im Rat einstimmig beschlossen worden.
Die jetzt von einigen Parteien dem Bürgern vorgespielte Unwissenheit und Empörung ist darum geradezu absurd.

Wichtigster Aspekt bei der Sanierung ist für die Ortsunion Brambauer, dass der stark beschädigte gepflasterte Mehrzweckstreifen beseitigt wird.
Wie uns immer wieder aus der Anwohnerschaft herangetragen wurde, führte dieser Mehrzweckstreifen zu einer erheblichen Lärmbelastung und zu Beschädigungen der Kraftfahrzeuge.

Wir befürworten auch die Forderung der Anwohner und von KIQ, die Straße für den Schwerlastverkehr über 7,5 t ( Ausnahme Lieferverkehr ) zu sperren.

Dem Baudezernenten Herrn Matthias Buckesfeld ist es zu verdanken, dass trotz nicht abgelaufener Fördermittelbindung eine Sanierung der „Waltroper Straße“ mit geringstmöglichem Eigenkostenanteil für die Anlieger möglich ist.

Wir fordern alle betroffenen Gruppierungen und politischen Kräfte in Brambauer auf, nun zu einer sachlichen Diskussion über die weitere Gestaltung der „Waltroper Straße“ zurück zu kehren.

Viele fleißige Wahlkampfhelfer waren am vergangenen Samstag wieder in der Lüner Innenstadt aktiv. Bei herrlichem Sonnenschein und guten Gesprächen konnten Lüner Bürger und Bürgerinnen die leckeren, selbst gebackenen Waffeln der Ortsunion Altstadt genießen.

Foto: Michael Blandowski

 

 

Die Ortsunion Altlünen lädt Sie herzlich zu einem Bürgerfrühschoppen auf dem Hof Schürmann ein.

Wann:         Sonntag, 18.05.2014, ab 11.00 Uhr

Wo:              Hof Schürmann, Laakstraße/Ecke Borker Straße

Ein schmackhaftes Mittagsgericht mit Spargel vom "Biohof Schulze Wethmar"
wird vor Ort von der Firma Kanne zubereitet.
Natürlich ist auch für Getränke gesorgt.

Bei diesem Bürgerfrühschoppen haben die Kandidatinnen und Kandidaten der CDU-Lünen Gelegenheit,
sich den Bürgern vorzustellen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Wir würden uns über Ihren Besuch kurz vor dem wichtigen Wahltermin am
25. Mai 2014 sehr freuen.


Achim Haake
Ortsunionsvorsitzender

Seit geraumer Zeit setzen Sie sich dafür ein, dass die Erschließung des Baugebietes Laakstraße auf dem Gelände des ehemaligen Hallenbades Altlünen nicht über Ihre Straßen, sondern über eine Zufahrt von der Laakstraße aus erschlossen wird. Auf diese Forderung hin habe ich zwei Telefongespräche mit der Anwohnerin der Rudolph-Nagell-Straße, Frau Hülsmann, geführt.
Ich kann Ihre Sorgen und Ihre Bedenken grundsätzlich verstehen, zumal ich als Anwohnerin der Borker Straße (B236) weiß, wie Straßenlärm stören kann. Jedoch muss man als verantwortungsbewusster Kommunalpolitiker die gesamte Stadt im Blick haben. Nach einem Gespräch mit dem verantwortlichen Beigeordneten Herrn Buckesfeld kann ich Ihnen versprechen, dass Ihren Wünschen durchaus nachgekommen werden kann, wenn für die Stadtfinanzen, und damit für die Finanzen aller Lüner Bürger keine wesentlichen Nachteile entstehen.
Derzeit läuft das Verfahren zur Aufstellung des Bebauungsplans. Im Rahmen der Bürgerbeteiligung haben Sie Ihre Anregungen und Bedenken bereits geltend gemacht, damit ist sichergestellt, dass Ihre Argumente Gehör finden werden.
Derzeit wertet die Stadtverwaltung Ihre, aber auch die Anregungen anderer Bürger der Stadt aus und bewertet die sich gegebenenfalls daraus ergebenden technischen, finanziellen und rechtlichen Konsequenzen. Hierzu gehört auch eine aktuelle Verkehrsanalyse.
Danach wird der - womöglich geänderte - Planentwurf dem zuständigen Fachausschuss zur Entscheidung vorgelegt werden. Schon heute kann ich Ihnen mit Sicherheit sagen, dass die Zufahrt zu den Baustellen des neuen Wohngebietes nicht über die Rudolph-Nagell- oder Von-Kettler-Straße erfolgen wird, sondern dass der Baustellenverkehr über eine Baustraße von der Laakstraße aus abgewickelt wird.

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