Fast genau 4 Monate nach der Kommunalwahl stellt sich die CDU-Lünen den Fragen der Bürger an Informationsständen in den Stadtteilen Brambauer, Horstmar sowie Lünen-Mitte.

Die Infostände für die Stadtteile Brambauer und Horstmar werden sich ab 9.30 Uhr auf den Parkplätzen vor den dortigen Filialen der Firma Rewe befinden.
Die CDU Lünen-Mitte steht mit ihrem Stand in der Fußgängerzone in Höhe des Ladenlokals „Dm“ in der Zeit von 11.00 – 13.00 Uhr.

Lüner Bürger haben hier die Gelegenheit, sich über die neue CDU-Fraktion, über die für die Ortsteile zuständigen CDU Ratsmitglieder sowie über aktuelle politische Thermen zu informieren.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Parteifreunde,

das Wandern ist des Müllers Lust!

Der CDU-Stadtverband Lünen lädt alle Mitglieder recht herzlich zu einer kurzweiligen Herbstwanderung mit anschließendem gemütlichen Beisammensein und zünftigem Grünkohlessen am 25.Oktober 2014 ein!

Die Wanderstrecke wird uns vorbeiführen an den Lippe-Kaskaden, durch den neuen Lippeauenpark, zum Flugplatz bis hin zur Schlossmühle Lippholthausen. Hier erwartet die Teilnehmer ein kräftiger „Mühlenschluck“ zur Stärkung für den Endspurt zum Pfarrgemeindesaal St. Marien.

Der Wanderweg wird ca. 8,7 km betragen.

Geplanter Zeitablauf für den 25.Oktober 2014:               

14.30 Uhr       Beginn der Wanderung an den Lippe-Kaskaden

17.00 Uhr       Ankunft der Wanderer und Nichtwanderer im

                        Pfarrgemeindesaal St. Marien, Marienstr. 1, Lünen

17.15 Uhr       Begrüßungsworte durch den Vorsitzenden Andreas Kops

17.30 Uhr       Vorstellung der neuen Fraktion,

                        Besetzung der Ausschüsse und Gremien,

                        Aktivitäten im Rat – Fraktionsvorsitzende Annette Droege-Middel

18.00 Uhr       Grünkohlessen mit gemütlichem Ausklang


Um besser planen zu können, bitten wir um Anmeldung bis zum 17. Oktober 2014 unter der Telefon-Nummer 02306-1729 oder per Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wir freuen uns auf eine erlebnisreiche Wanderung und einen unterhaltsamen Abend!

Um die neue Mitgliederoffensive mit vielen Aktionen zu planen,trifft sich die Junge Union am Donnerstag, 18. September um
19 Uhr in der CDU Gesch
äftsstelle Mauerstraße 95.

Pressesprecher Christoph Tölle betont, dass die JU die bundesweit größte politische Jugendorganisation ist und auch wir in Lünen uns daran messen lassen wollen.
Die JU m
öchte jungen Menschen zeigen, dass Politik mit jugendgerechten Themen sehr interessant sein kann und rückt hierbei den Spaß mit in den Vordergrund.

Alle Mitglieder und Interessierte bis zum 35. Lebensjahr sind wie immer herzlich willkommen.

Die Vorstände der CDU Stadtverbände Selm und Lünen besuchten am vergangenen Donnerstag das Forschungs- und Technologiezentrum Ladungssicherung Selm gGmbH.
Unter den Besuchern war auch die CDU Bundestagsabgeordnete Sylvia Jörrißen. Das Institut befindet sich auf einem ehemaligen Bundeswehrgelände (Muna) auf der Grenze zwischen Selm-Bork und Lünen. Der Geschäftsführer des "F&T LaSiSe" Ralf Damberg führte die Besucher durch das Schulungszentrum sowie über das weitläufige Gelände. Er erläuterte dabei u.a. die vielen technischen Einrichtungen.

Auf einer Fläche von 12,35 Hektar – also der Größe von rund 25 Fussballfeldern -  werden unter Realbedingungen die Wechselwirkungen zwischen unterschiedlichsten Fahrsituationen für PKW und LKW und dem Ladungsverhalten wissenschaftlich untersucht. Die Erkenntnisse daraus fließen unter anderem in die Unfallprävention, in relevante Normungsfachgruppen sowie in zielgruppenspezifische Weiterbildungskonzepte ein. Auf dem Testgelände gibt es drei verschiedene Testbereiche, die den Fahrversuchsanforderungen für die Fahrzeugklassen PKW, Kastenwagen und LKW entsprechen. Diese sind mit modernster Messtechnik ausgestattet und ermöglichen umfangreiche Datenaufzeichnungen während der Testfahrten.

Wissenschaftliche Mitarbeiter und Ingenieure werten diese Daten aus und können so Ursache-Wirkungsketten, insbesondere unter fahrdynamischen Aspekten, aufzeigen und grundlegend untersuchen. Als gemeinnütziges Unternehmen stellt die F&T LaSiSe ihre Erkenntnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Ralf Damberg war sichtlich stolz auf das an dieser Stelle erreichte. Ab 2015 muss das Institut wirtschaftlich auf eigenen Füßen stehen, da ab dann die Förderung des Projektes durch Bund und EU ausläuft.

Die Vorstandsmitglieder und die Bundestagsageordnete zeigten sich sehr beeindruckt von dem hochprofessionellen Institut.

Beide CDU Stadtverbände hoffen auf die wirtschaftliche Sogwirkung des Institutes auf Firmen aus den Bereichen Fahrzeugbau, Logistik und Ladungssicherung und die damit verbundenen positiven Effekte für beide Städte Lünen und Selm.

LÜNEN 1975: In Vietnam endet der Krieg, in Spanien stirbt Diktator Franco, in Lünen wird Altlünen eingemeindet und ein Mann betritt die kommunale politische Bühne, die er erst jetzt wieder verlassen hat: Alfred Meermann. Mit 86 Jahren ist er jetzt aus der Politik ausgeschieden. Mit Gästen und Gratulanten wurde er verabschiedet.

Eine Überraschung erlebte am Sonntag der CDU-Politiker Alfred Meermann (86). Mit einem Oldtimer-Fahrzeug der Feuerwehr Nordlünen-Alstedde wurde er zuhause abgeholt und zum Feuerwehrhaus gebracht. Hier erwartete den dienstältesten ehemaligen Ratsherrn (er war mit Pausen über 45 Jahre im Rat aktiv) ein großer „Bahnhof“ mit Spalier stehenden Gratulanten und rund 100 Gästen.Neben den Bundestagsabgeordneten Sylvia Jörrißen und Hubert Hüppe war auch die CDU-Landtagsabgeordnete Ina Scharrenbach der Einladung der CDU-Ortsunion Altlünen gefolgt, um Meermann als Urgestein in den politischen (Un-)Ruhestand zu verabschieden. Dabei wurde klar, dass Meermann nur einen Gang herunterschalten möchte, aber weiterhin der Partei erhalten bleiben wird.Dank für sein Wirken„Heute wollen wir dir Danke sagen für das politische Wirken über Jahrzehnte“, sagte der langjährige politische Weggefährte Friedhelm Schroeter. Mit Blick auf ein Wahlplakat von 1975, als Meermann für den Landtag kandidierte, meinte Schroeter mit einem Schmunzeln: „Man sieht: Alfred ist irgendwie nie älter geworden.“
Dann verlas Friedhelm Schroeter einen Brief von Norbert Rethmann, Seniorchef der Rethmann-Gruppe. Darin bedankte er sich bei Meermann für die objektive Unterstützung in dessen Amtszeit und lobte seine Maxime der Sozialen Marktwirtschaft sowie des Subsidiaritätsprinzips, wonach privates Engagement vor staatlichen Maßnahmen gehen sollte.

Dank Meermann habe Rethmann unternehmerische Weichenstellungen in Lünen erzielen können. Über 1500 Menschen seien im Lippewerk beschäftigt. „Sie waren und Sie sind ein über Parteigrenzen hinaus geschätzter Kollege und Vorbild für nachkommende Politiker“, betonte Ina Scharrenbach. Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick hob die Verdienste Meermanns und seinen Erfahrungsschatz hervor. Bürgernähe und Charisma Die Feuerwehr und der Schützenverein Nordlünen-Alstedde bescheinigten Meermann Bürgernähe und Charisma. Er sei eine Institution für Altlünen und darüber hinaus.Ehefrau Marie-Lis Coenen war sich sicher, dass ihr Gatte noch lange politisch interessiert bleibe.

Weitere Bilder sehen Sie hier....

Quelle: Ruhr-Nachrichten
Foto: Beuckelmann

In der Sitzung des erweiterten Stadtverbandsvorstandes der CDU-Lünen am 14.08.2014 wurde ausführlich über den Beschluss des Sparkassen Verwaltungsrates diskutiert, die Selbstbedienungsfilialen der Sparkasse in Gahmen und Cappenberg zu schließen. Der Vorstand der CDU ist der Ansicht, dass die Präsenz der Sparkasse in den Ortsteilen einen sehr hohen Stellenwert für die betroffenen Ortsteile hat.
Es steht zu befürchten, dass genau diese Aspekte der Stadtentwicklung bei der Entscheidung des Verwaltungsrates nicht ausreichend berücksichtigt wurden.
In der Diskussion verwiesen die Vorstandsmitglieder noch einmal darauf, dass die Sparkasse eine besondere gesellschaftliche und soziale Verantwortung gegenüber den Bürgern unserer Stadt hat.
Aus diesem Grunde dürfen solch wichtige Standortentscheidungen nicht allein aus betriebswirtschaftlichen Erwägungen heraus gefällt werden.
Der CDU Vorstand empfiehlt dem sich in den nächsten Wochen neu konstituierenden Verwaltungsrat dringend, diese Entscheidung bei seiner ersten Sitzung nochmals genau zu prüfen.
Bis dahin sollte die Sparkasse darauf verzichten, unumkehrbare Fakten zu schaffen.

Einer der weiteren Tagesordnungspunkte der Sitzung war die Terminplanung für das laufende Jahr 2014 sowie für das Frühjahr 2015.
Zu diesen Terminen gehören u.a. das Frühlingsfest der CDU-Lünen sowie die im kommenden Jahr anstehenden Neuwahlen des CDU-Vorstandes.
Die genauen Termine werden noch rechtzeitig bekannt gegeben.

Foto: Ruhr-Nachrichten/Jessica Bader

 

Große Wünsche hat Johanna Wisniewski zu Ihrem 70. Geburtstag am 18. August nicht. Nur "das meine Gäste sich wohlfühlen und vor allem, dass es nicht regnet und stürmt!

Einladungen im eigentlichen Sinne gibt es nicht. "Ich bin am Montag ab 11 Uhr zuhause und freue mich über die Leute, die kommen." So hält es Johanna Wisniewski seit vielen Jahren. Die Nachbarn helfen mit, bauen Pavillons mit auf. "Wir sind immer füreinander da, das ist schon schön", so die Christdemokratin.

Natürlich kommt auch der enge Freundeskreis. "Wir sind insgesamt vier Ehepaare, kennen uns schon fast 40 Jahre", erzählt Johanna Wisniewski. Die Freunde und die Nachbarschaft sind zwei wichtige Stützen, wie natürlich auch Ehemann Paul und Sohn Peter.

Seit 49 Jahren sind Johanna und Paul Wisniewski verheiratet. Als er schon in der CDU engagiert war und sie noch nicht Parteimitglied, hat sie schon für ihn Wahlkampf gemacht, Handzettel verteilt in der Kolonie. 1983 entschied sie sich dann, in die CDU einzutreten. 1999 kandidierte Johanna Wisniewski zum ersten Mal für den Rat - mit Erfolg. Drei Legislaturperioden, 15 Jahre lang, war sie Ratsfrau der CDU. "Es war eine tolle Zeit. Ich hab mich auch mit vielen Mitgliedern der anderen Fraktionen gut verstanden. Für mich war es wichtig, dass man sich zwar über sachliche Themen auseinandersetzt, sich aber nachher noch in die Augen sehen kann." Bereut hat sie es nie, sich politisch engagiert zu haben. "Es hat mir immer viel Spaß gemacht, ich war mit Leib und Seele dabei." Auch im Integrationsrat, in dem sie 15 Jahre mitgearbeitet hat.

Jetzt will sie erstmal zur Ruhe kommen, die Unterlagen aus den 15 Jahren sortieren. Für sie stand schon länger fest, dass sie nicht mehr für den Rat kandidieren würde, wenn sie 70 wird. "Ich wollte für mich entscheiden können, dass ich aufhöre, ehe es andere für mich tun."

So hat sie es auch bei der Frauen-Union und im Stadtverbands-Vorstand gehalten. Im Vorstand der Ortsunion Altstadt, die von Christiane Krämer geleitet wird, ist sie aber noch wie vor tätig. Ansonsten genießt die gelernte Einzelhandelkauffrau, die ein echtes Lüner Kind ist, ihr Zuhause in Wethmar, vor allem ihren wunderschön blühenden Garten. "In den Urlaub brauch ich nicht zu fahren, das ist nichts für mich. In bin lieber daheim."

Quelle: Ruhr-Nachrichten

KopsAndreasweb"Beide Partner der sogenannten großen Koalition konnten ihr Stimmergebnis verbessern. Das zeigt deutlich, dass die Lüner Bürgerinnen und Bürger durchaus die großen Erfolge der letzten Jahre gesehen und honoriert haben." Das erklärte Lünens CDU-Vorsitzender Andreas Kops, als der Stadtverbandsvorstand die Wahlergebnisse analysierte.
"Sicherlich hätten wir uns als CDU noch ein paar Prozentpunkte mehr erhofft um so das eine oder andere Mandat mehr zu erringen. Aber es zeigt sich auch in Lünen, dass man es als Juniorpartner einer Verbindung schwer hat, die eigenen großen Anteile an der erfolgreichen Arbeit zu vermitteln", so Kops.
Er erinnerte daran, dass Erfolge wie der Stadtumbau West, die Errichtung des Lippe Bades, die vielen Impulse zur Haushaltskonsolidierung und nicht zuletzt die aktuelle und für Brambauer so wichtige Sanierung der Waltroper Straße ohne die CDU nicht möglich gewesen wären.
Große Sorgen bereite die äußerst geringe Wahlbeteiligung in Lünen. Hier seien alle Parteien aufgefordert gegenzusteuern.

Kops: "Das ausgerechnet die Zusammenarbeit zwischen CDU und  SPD alleiniger Grund für die schlechte Wahlbeteiligung sein soll, halten wir für völlig abwegig. Wahlergebnisse und daraus resultierende Zusammenarbeiten sollte man auch als Oppositionspartei akzeptieren und nicht immer reflexartig als Mauschelei, Kumpanei oder Hinterzimmerpolitik bezeichnen. Vielmehr halten gerade solche fragwürdige Äußerungen viele Bürger vom Gang zur Wahlurne ab. Das war bei zahlreichen Gesprächen mit interessierten Bürgern im Wahlkampf zu spüren."

Droege-Middel:
Wir freuen uns auch in diesem Jahr wieder den Ehrenamtspreis an verdiente Bürger unserer Stadt verleihen zu können. Diesen Preis verleihen wir gerne  - steht er doch stellvertretend  als Anerkennung für alle ehrenamtlich Tätigen in unserer Stadt. Das ehrenamtliche Engagement in Lünen ist sehr hoch und wir erfahren an vielen Stellen in unserem gesellschaftlichen Leben, dass das Ehrenamt erst vieles  ermöglicht und zum guten Lebensgefühl in unserer Stadt beiträgt. Dafür möchten wir vorweg allen danken, die sich in unserer Stadt in vielen Bereichen engagieren.   

 Dr. Sommer:
Die Wahl: „Wem übergeben wir den Preis?“ ist uns schwer gefallen. Es gibt immer wieder außergewöhnliche Ereignisse, die uns vor Augen führen, wie wichtig dieses ehrenamtliche Engagement ist.  Im letzten Jahr war es die Hochwasserkatastrophe an der Elbe, die vielen Menschen Not zugefügt hat.
Zwei Organisationen aus Lünen haben sich auf den Weg gemacht, um vor Ort zu helfen.
Zwei Organisationen, die sich nicht nur in Lünen zum Wohle aller Bürger verdient gemacht haben, sondern auch Menschen außerhalb unserer Region geholfen haben, die durch eine unvorstellbare Naturkatastrophe eingeholt wurden. 

Die Preisträger in diesem Jahr sind deshalb die Feuerwehr Lünen und das Technische Hilfswerk in Lünen.

Droege-Middel:
Beim Elbehochwasser im letzten Sommer sind die Pegelstände der Elbe so hoch gestiegen, dass vieler Orts die Menschen ihre Häuser verlassen mussten. Menschen und Tiere erlitten  Gefahren aus der steigenden  Elbe, der Nässe, Stromausfall etc. und allen damit verbunden Gefahren und Folgen. Als uns die Nachrichten über das Hochwasser erreichten, sind acht Mitglieder der Feuerwehr Lünen  unter der  Leitung von Alfred Krömer los gezogen  und waren fest entschlossen zu helfen. Sie waren an vier Stellen Elbabwärts bis zum Schluss in Niedersachsen in Hitzacker tätig.

Dr. Sommer:
Genauso selbstverständlich wie die Kameraden aus der Feuerwehr sind 13 Helfer unter der Leitung von Sebastian Koch vom THW Lünen nach Sachsen-Anhalt und später nach Wust in Brandenburg  gezogen. Sie haben  Sandsäcke geschichtet, Deiche und Spundwände  gesichert  und die Stromversorgung aufrechterhalten. Sie waren unermüdlich im Einsatz. Im drei-Schicht System haben Sie im Bereich Jerichow mit insgesamt 60 Helfern aus verschiedenen THW Ortsverbänden einen Damm und Trafohäuschen überwacht. Ihre technischen Hilfsmittel wie Notstromaggregate und Tauchpumpen waren ständig im Einsatz.

Droege-Middel:
Die Kameraden der Feuerwehr und des THW und viele freiwillige Helfer standen im Schlamm und nah am Wasser, sie haben Sandsäcke gestemmt und Deiche gebaut. Sie schützten Menschen und Tiere   und haben sie aus dem Wasser geborgen, Ihnen Lebensmittel gebracht und auch sonst versorgt.  Mit dem Hochwasser sind sie weiter flussabwärts gezogen und waren dort vor Ort, wo Hilfe notwendig war. Sie arbeiteten bis zum Rande der Erschöpfung in Schichten bis zu 16 Stunden.

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