Die CDU-Altlünen begrüßt die Änderung im Bebauungsplan Nr. 213 "Laakstraße Ost" für das ehemalige Hallenbadgelände. Die Pläne liegen nun erneut aus.

Umstritten war vor allem die verkehrliche Erschließung des Baugebietes. Die CDU erinnert in diesem Zusammenhang an den Ortstermin vom 08. Mai dieses Jahres, zu dem zahlreiche Bürger erschienen waren. Damals habe Karoline Bremerich für die Ortsunion Altlünen für eine Erschließung des Baugebietes von der Laakstraße aus plädiert. Eine Anbindung an die Straße "Am Hallenbad" sollte für Fußgänger und Fahrräder erfolgen. Auch ein Erhalt des Leezenpatts als Fuß- und Fahrradweg zum Schulzentrum Altlünen und zum Naherholungsgebiet Cappenberger Wald sei Forderung der Altlüner Christdemokraten gewesen. "All diese Forderungen finden im Entwurf des Bebauungsplanes nun Berücksichtigung", freuen sich die Christdemokraten.

Quelle: Ruhr-Nachrichten

Zum Kennenlernen besuchte der Vorstand der CDU-Ortsunion Altlünen den neuen Schulleiter Henning Schade, der seit August dieses Jahres die Kardinal-von-Galen-Grundschule zusammen mit Konrektor Thomas Grote leitet. Da viele Mitglieder der Ortsunion hier selbst einmal zur Schule gegangen sind, gab es neben politischen Themen auch viel Privates zu erzählen.
Das Hauptthema des Abends war allerdings der aktuelle Stand der Inklusion und wie man damit umgehen soll.

Eine andere Baustelle, über die dieskutiert wurde, war die offene Ganztagsschule der Kardinal-von-Galen-Grundschule. Denn trotz der geringeren Anzahl an i-Männchen-Anmeldungen für das Schuljahr 2015/16 gäbe es mehr Nachfrage als Angebot für die Ganztagsschule. So wurde darüber gesprochen, wie man erreichen kann, dass Eltern einen Platz für ihre Kinder bekommen. Des Weiteren hakte der CDU-Vorstand nach, welche Gründe es für die erwähnte geringere Anzahl an Anmeldungen der Schulanfänger für das kommende Jahr gibt. Als Hauptgrund dafür nennt Hennig Schade die kleinere Anzahl an Kindern allgemein in diesem Jahrgang. Um weitere Gründe dafür nennen zu können, sei der Schulleiter jedoch noch nicht lang genug hier tätig. Der 38-jährige betont außerdem, dass es ihm wichtig sei, dass der katholische, christliche Glaube weiterhin eine wichtige Rolle in der Schule spielt. Als Fazit meinte Schade: " Ich fühle mich hier pudelwohl".

Quelle: Ruhr-Nachrichten

 

Die Ortsunion Altstadt lädt für Samstag, 29. November, zu einem Adventsfrühstück ins Pfarrzentrum St. Marien, St.-Marien-Kirchplatz, ein.

Ab 9.00 Uhr möchte der Vorstand um Vorsitzende Christiane Krämer mit den eingeladenen Mitgliedern aktuelle Themen erörtern. Die Gastgesprächspartner Arno Feller ( stellv. Bürgermeister) sowie die CDU-Landtagsabgeordnete Ina Scharrenbach haben ihr Kommen zugesagt.

Das Jahr 2015 rückte bei der jüngsten Vorstandssitzung in den Blick. So wird am Mittwoch, 18. Februar, um 18.00 Uhr die Mitgliederversammlung der Ortsunion stattfinden. Im Rahmen dieser Versammlung steht die Neuwahl des Vorstandes auf der Tagesordnung.

 

Positive Aufbruchstimmung herrscht bei der CDU Lünen-Süd, nachdem das Stadtteilentwicklungskonzept für den südlichen Stadtteil vom Städtebauministerium NRW gefördert wird.

"Unsere konstruktive Mitarbeit im Stadtteilforum und am "Runden Tisch" hat sich gelohnt", erklären Jochen Gefromm, erster Vorsitzender der CDU-Ortsunion Lünen-Süd, und sein Stellvertreter Dirk Wolf. Der nun erforderliche Planungsprozess zur Verwirklichung der "Neuen Mitte" an der Jägerstraße neben der Sparkasse müsse ohne Zeitverzögerung in Gang gesetzt werden. "Dabei werden wir uns weiterhin für unseren Stadtteil engagieren und unsere Vorstellungen zielführend bis zur Umsetzung einbringen", sagen die beiden CDU-Ratsmitglieder.

Auch die weitere Entwicklung geplanter Objekte für Lünen-Süd wie die Sporthalle/Trauerhalle und der Durchstich für Fußgänger und Radfahrer zum Bahnhof Preußen von der Alsenstraße aus, will die CDU nach Angaben ihrer Vorsitzenden im Auge behalten.

Am vergangenen Samstag, pünktlich um 14.30 Uhr, begrüßte Andreas Kops, Stadtverbandsvorsitzender der CDU Lünen, zahlreiche Teilnehmer zur erstmalig stattgefundenen Herbstwanderung.

Vorbei an der Baustelle Graf-Adolf-Brücke, wo Andreas Kops nochmals die Haltung der Fraktion und des Stadtverbandes erläuterte, zog die Wandergruppe entlang des Segelflughafens in Richtung Schlossmühle.

Unterwegs sollten die Teilnehmer vierundzwanzig Quizfragen, die zuvor von Günter Langkau erstellt wurden, beantworten, um die Kohl-Regenten unter ihnen zu ermitteln.

An der Schlossmühle gab es den berühmten Mühlenschluck zur Stärkung für die letzte Wanderetappe, die über Alstedde, den Lippedamm, den Lippepark bis hin zur Begegnungsstätte der Marien Kirche führte.

Dort empfingen der stellvertretende Bürgermeister Arno Feller und die Fraktionsvorsitzende Annette Droege-Middel die Wandersleute und erläuterten das aktuelle, politische Tagesgeschehen.

Die frisch gekürten Kohlkönige Jolanta Hüneke und Friedhelm Schroeter erhielten für ihr umfangreiches Wissen kleine Überraschungspräsente.

Bei einem zünftigen Grünkohlessen und gemütlichem Beisammensein hat man den erlebnisreichen Nachmittag ausklingen lassen.

3655458 1 630 008 4738520 EINGANG REIm Stadtrat steht es auf der Tagesordnung: Statt der Realschule soll eine Sekundarschule in Brambauer eingerichtet werden. Eigentlich – so die Meinung des CDU-Stadtverbandes – ohne akute Not. Denn der Elternwille zeigt sich eindeutig in der großen Akzeptanz für die Realschule in Brambauer. Der Jahrgang 5 ist dreizügig und die Jahrgangsstufen 6 und 7 platzen aus allen Nähten.

Wie von Eltern als auch von Lehrern aus der Realschule zu erfahren, ist der eindeutige Tenor „Wir wollen unsere Realschule erhalten“. Die Mütter und Väter bezweifeln offensichtlich, dass eine Sekundarschule ihre Kinder besser ausbildet und auf das Berufsleben vorbereitet, zumal die Realschule Brambauer seit vielen Jahren mit hoher Qualität auch Schülerinnen und Schüler zum Realschulabschluss führt. Ein großer Teil der RSB-Absolventen erreicht sogar die qualifizierte Fachoberschulreife und nicht wenige machen selbst bis zum Abitur weiter. Fakten, die aus Sicht des CDU-Stadtverbandes nicht ignoriert werden sollten. Er fordert den Erhalt der Realschule Brambauer als bewährtes Bildungsangebot in Brambauer und appelliert deshalb an die CDU-Fraktion, sich im Rahmen der anstehenden Ratsentscheidung für den Erhalt der Realschule einzusetzen. „Warum ein bewährtes und im Ortsteil nachgefragtes Schulangebot aufgeben, um ein Modell wieder zu beatmen, das von den Eltern bereits einmal abgelehnt worden ist“ heißt es aus dem Stadtverbandvorstand. Dass durch den Verzicht auf eine Sekundarschule es künftig kein weiterführendes Schulangebot in Brambauer gäbe, wird von der CDU bei weitem nicht so gesehen. Vielmehr befürchtet sie, dass durch die Gründung einer Sekundarschule, in der dann Schüler der Haupt- und Realschule zusammengelegt werden, viele Eltern auf außerstädtische Schulangebote ausweichen, die ihnen eine zuverlässigere und absehbare schulische Qualität versprechen.

Wenn die Sorge besteht, dass die RSB nicht ausgelastet werden könnte, sollte nach Meinung der CDU das Schulangebot nicht durch unflexible bürokratische Vorgaben der Landesregierung (wie eine Mindestgröße von 52 Schülern pro Jahrgang) gefährdet werden. Mit diesen Vorgaben stellt die rot-grüne Landesregierung den Erhalt der Realschulen bewusst in Frage und will die Schulpolitik weg vom bewährten dreigliedrigen Schulsystem zur unbeliebten Gesamtschule lenken.

Eine attraktive Betreuung über die Mittagszeit hinaus mit Angeboten des offenen Ganztags könnte die Attraktivität der RSB weiter steigern. Bewährtes noch verbessern wird als sinnvoller angesehen als erneut mit einer Sekundarschule zu experimentieren.

Der steigende Zustrom an Kriegsflüchtlingen und Asylanten stellt die Kommunen in Nordrhein-Westfalen vor eine immer schwieriger werdende Aufgabe. Dabei zeigt sich deutlich, dass die vom Land Nordrhein-Westfalen zur Verfügung gestellten Mittel zur Deckung der kommunalen Flüchtlingskosten als zu gering einzuordnen sind. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf die Qualität der Unterbringung in den Kommunen. Die Kommunen fordern deshalb eine stärkere finanzielle Unterstützung des Landes bei der wichtigen Aufgabe der Flüchtlingsunterbringung.

Das Land NRW zahlt den Kommunen entsprechende Pauschalen, die im Ländervergleich als äußerst gering angesehen werden. So werden im Rahmen der NRW-Pauschale lediglich 514,00 € pro Monat für einen Flüchtling ausgegeben. Diese Pauschale basiert jedoch nicht auf den aktuell stark gestiegenen Flüchtlingszahlen, sondern nimmt veraltete Zahlen als Grundlage, die weitaus niedriger liegen. Laut CDU benachteiligen die NRW-Erstattungen auf Basis veralteter Zahlen die Kommunen. Die derzeitige Pauschale ist als nicht verhältnismäßig und unrealistisch anzusehen.

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Stillstand prägt das Bild seit dem Abriss der Lippebrücke an der Graf-Adolf-Straße. Die CDU will für Bewegung sorgen: Sie schlägt den Bau einer kleineren Brücke nur für Fußgänger und Radfahrer vor.

Ihr Argument: Aufgrund der langen Verzögerung des Neubaus hätten sich Autofahrer und Busverkehr problemlos mit der jetzigen Situation angefreundet. Schmerzlich vermisst werde allerdings eine komfortable Querung der Lippe für Fußgänger und Radfahrer.

Die Bewohner nördlich der Lippe erlebten seit dem Fehlen der Brücke mehr Ruhe in ihrem Wohngebiet. Ohne Autos würde auch der neue Lippepark verkehrsberuhigt an die Fußgängerzone angebunden. Das steigere die Attraktivität der Innenstadt.
Während der Sitzung des Stadtverbandsvorstandes hätten Vertreter der Ortsunionen Altstadt und Altlünen den Neubau der Brücke für Fußgänger und Radfahrer ins Gespräch gebracht. Nach intensiver Beratung plädiert der Stadtverbandsvorstand dafür, diese Lösung zu prüfen und mit den Bürgern in einer Bürgerversammlung im Rathaus zu erörtern.

Dabei soll die Verwaltung die verschiedenen Argumente aufzeigen und die Meinung der Bevölkerung einholen. Bis dahin soll von einer Vergabe der Folgearbeiten abgesehen werden.

Wie berichtet, verzögerte sich der ursprünglich geplante Neubau der Graf-Adolf-Brücke durch die Insolvenz der Baufima. 3,3 Millionen Euro Baukosten hatte die Stadt für das Bauprojekt veranschlagt. Es musste neu ausgeschrieben werden. Die Aubbrucharbeiten an der alten Brücke begannen im Frühjahr 2013. Die neue Brücke sollte eigentlich im März 2014 fertig sein. Inzwischen ist von Spätherbst 2015 die Rede.

 

Gerade erst hat die Stadt über 500000 Euro Fördergelder beim Projekt Soziale Stadt Gahmen versenkt, da droht die nächste finanzielle Hiobsbotschaft: Der Bau der Lippebrücke Graf-Adolf-Straße wird deutlich teurer als geplant. Die CDU wünscht sich nun eine günstigere Brücke - die jedoch nicht für den Autoverkehr geeignet wäre.

Am 23. Oktober will die Stadt den Haupt- und Finanzausschuss im nichtöffentlichen Teil der Sitzung über die Ergebnisse der Neuausschreibung informieren. Die war erforderlich geworden, als die ursprünglich beauftragte Firma Schäfer-Bauten aus Ibbenbüren im Januar 2014 in die Insolvenz ging. Nunmehr steht fest: Für ein Budget von 3,3 Millionen Euro ist die Brücke nicht mehr zu bekommen. Die neuen Bieter verlangen mehr. Wie viel, das will der zuständige Beigeordnete Matthias Buckesfeld auf Anfrage nicht sagen. Er verweist auf die Vertraulichkeit des Ausschreibungsverfahrens und auf die bevorstehende Ausschuss-Sitzung. In dieser Sitzung bittet die Stadt die Politik um grünes Licht für die Mehrausgaben, damit der Auftrag im zweiten Anlauf vergeben werden kann.Brücke für Radfahrer und Fußgänger Die CDU allerdings möchte gar nicht mehr so bauen lassen wie ursprünglich geplant. Der CDU-Stadtverband hat sich dafür ausgesprochen, nur noch eine Brücke für Radfahrer und Fußgänger zu errichten, nicht mehr für den motorisierten Verkehr. Die Lüner hätten sich ziemlich problemlos an die Situation ohne Brücke angepasst, so das Argument. Widerspruch kam prompt: Der SPD-Ortsverein Lünen-Stadt lehnt den Vorstoß ab. Er verweist auf die Belastungen der Anwohner in der Bäckerstraße. Durch die Bäckerstraße rollen mehr Linienbusse, seit die alte Lippebrücke Graf-Adolf-Straße abgerissen wurde.

Auch der CDU-Beigeordnete Matthias Buckesfeld hält nichts davon, von den bisherigen Bauplänen abzurücken. Nach Ansicht der Verwaltung sei die Brücke weiterhin „wirtschaftlich und sinnvoll“, auch wenn sie jetzt mehr koste. Eine abgespeckte Variante, wie sie der CDU vorschwebt, sei zwar für weniger Geld zu bauen. Allerdings bekäme die Stadt für eine reine Radfahrer- und Fußgängerbrücke keinerlei Zuschüsse nach dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz, so Buckesfeld. Sie müsste das Bauwerk dann komplett aus dem eigenen Haushalt finanzieren. Auch unter dem Gesichtspunkt der ÖPNV-Anbindung hält der Beigeordnete die Brücke für erforderlich.

Quelle: Ruhrnachrichten

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